Unverheiratet, Getrennt, Schwanger, Ex-Schwiegereltern

Hallo ich versuche mich kurz zu fassen. Beziehung hat nicht funktioniert, ein Grund ist sein Cannabiskonsum. Er ist sehr lieb und aufrichtig, kifft allerdings von morgens bis abends und nun fliegt er eine Woche nach Spanien wo auch nur gekifft wird (und getrunken natürlich). So wir sind seit 1-2 Monaten nun getrennt, nach 1 Jahr Beziehung. er brauchte Zeit um damit klar zu kommen und die hab ich ihm gegeben, habe mich nicht gemeldet außer wenn ich ihm den Ultraschall geschickt habe. Wir sind jung, es war nicht geplant (Ich 20, er 21) Ich ziehe zum 1.8 aus nachdem ich endlich eine eigene Wohnung fand und er möchte noch bei seinen Eltern wohnen bleiben. Ich hatte gedacht er wird sich bei mir melden wenn er bereit ist für ein Gespräch. Nun kam es anders und seine Mutter bestand auf ein treffen mit meiner Mutter🤦‍♀️ die kennen sich schon etwas von vor der Beziehung und haben sich zum Kaffee trinken verabredet, da seine Mutter über die Lage sprechen möchte (ich bin im 7 Monat) So sie trafen sich dann und sie kam unangekündigt mit ihrem Ehemann. Der ist ein Kontrollfreak und wollte einfach nur dabei sein um zu hören was meine Mutter sagt. Seine Frau sagt selbst er sei einer und dass er sehr viel hetzt wegen dem baby. Sie hat quasi für ihn gesprochen heute beim treffen. Sie sagten dass mein Ex nicht einverstanden damit ist dass das Baby meinen Nachnamen kriegt, er möchte dass es so heißt wie er. Wobei wir von anfang an besprochen hatten dass es meinen Namen kriegt, aber jetzt durch die trennung denkt er halt anders. Da mach ich mir kein Kopf da ich eh weiß dass ich das Recht dazu habe meinen Namen zu geben. Dann sagte sie noch dass sie irgendwo gelesen hätte dass man ja das Sorgerecht vor der geburt teilen müsste, was nicht stimmt und die wahrscheinlich nur wollen damit ihr Sohn meinem Namen nicht zustimmen wird und vorallem weil die denken dass ich ihm das Kind vorenthalten werde, die sagten noch was von „er möchte das Kind ja auch mal haben“ aber das hat ja garnix mit Sorgerecht zutun. Ich habe das nicht vor und möchte dass er viel zeit mit seinem Kind verbringt (ohne konsum) allerdings erst in meiner anwesenheit, da ich eh vorhabe zu stillen). Noch ein Punkt den sie ansprachen war die Taufe. Ich hatte meinem Ex schon oft gesagt dass ich keine Taufe möchte sondern eine Segnung, da ich finde das Kind soll sich selbst taufen lassen wenn es alt genug ist und weiß was es möchte und seine Mutter sagt heute sie freut sich schon so sehr auf die taufe da ihr bruder nächstes jahr Pfarrer ist und er das dann machen wird. Jetzt mache ich mir einfach über all das Gedanken und versuche Argumente zu finden. Ich weiß er hat als Vater auch Rechte und ich will ihn ja wirklich miteinbeziehen auch wenn ich das alleinige sorgerecht hätte, aber für mich macht das alles kein Sinn. Ich hatte ihm nachdem meine Mutter mir alles erzählte auch eine Nachricht geschrieben, dass ich das nicht okey finde dass er seine Eltern für sich sprechen lässt, anstatt auf mich zuzukommen. Wir kriegen das Kind nicht unsere Eltern und die können nix für uns klären, das müssen WIR. Darauf antwortete er dass er nicht wüsste was die gesagt haben und wir uns nach dem Urlaub treffen werden für ein Gespräch. Wie soll ich ihm meine Sicht erklären, ohne dass er sich nicht ernst genommen fühlt oder denkt ich möchte alles alleine entscheiden. Sorgerecht möchte ich vor der Geburt aufkeinenfall teilen, nur wegen dem Nachnamen. Nach der Geburt kann ich es mir vorstellen, da es ja eigentlich nur darum geht dass er bei jedem pups seine Unterschrift dazu gibt, aber sinnlos ist in meinen Augen. Er denkt bestimmt Sorgerecht bedeutet dass er das Kind sehen darf, aber das hat ja nur was mit dem Umgangsrecht zutun und wie gesagt werde ich ihn das Kind eh öfter sehen lassen als alle 2 Wochen, das ist nur sein Vater der hetzt dass er das aufjedenfsll machen muss und ich ihm das Kind nicht geben werde. Wie kann ich ihm das erklären ohne dass er denkt ich verarsche ihn, ich fühl mich irgendwie nicht wohl dabei dass er nur aus Trotz und seinet eltern wegen das gemeinsame Sorgerecht möchte, ich weiß eh dass das meiste an mir hängen bleiben wird und ich dann immer rennen muss für eine Unterschrift. Dann wegen der Taufe. Er weiß ja schon dass ich das nicht möchte, aber ich denke das kommt so kacke rüber wenn ich sage, deinen nachnamen will ich nicht, Sorgerecht will ich allein und Taufe möchte ich auch nicht. Irgendwo muss ich ihm ja entgegen kommen oder? ich finde halt dass ich richtig denke, da ich meinem Kind die Chance geben will selbst zu wählen. Habe mir dann gedacht dass ich ihm ja sagen kann dass er entweder das gemeinsame Sorgerecht haben kann oder die Taufe, aber das ist ja auch dumm, er könnte ja die taufe nehmen und dann irgendwann auch wenn wir es vereinbart haben, gegen meinen willen das Sorgerecht beantragen und es bestimmt kriegen, trotz cannabis konsum denke ich. Ich weiß wirklich nicht ob ich zu viel verlange, das irgendwie meine Hormone sind die mich so gegen ihn aufhetzen. Er macht mich ja auch überall und bei jedem schlecht auch wegen dem Vornamen des Kindes was ich nicht verstehe, da ich screenshots habe wo er dem Namen zustimmt und ihn schön findet, er hatte nicht 1 einziges mal gesagt dass er ihm nicht gefällt und ich bin ihm 1 monat hinterher gerannt dass er bitte nach namen schauen soll. er hat sich nicht drum gekümmert und meinem dann zugestimmt und dann bin ich die böse weil ich ihn allein entschieden hätte wow. Da sagte seine Mutter auch, was mit einem zweit namen ist, da der Vorname sich nicht weiblich genug anhört, ich aber mit dem KV ja schon entschieden habe dass es keinen 2 gibt. Zur Geburt meinten sie noch, dass ihr Sohn gerne dabei sein möchte das ist ja was besonderes. Wie stellen die sich das vor? Wir haben kein gutes Verhältnis (jedenfalls momentan) Ich brauche eine Stütze während der Geburt und habe mich für meine Mutter entschieden. Aber auch als wir noch zusammen waren und das wusste er auch schon. Ich hab das Gefühl er möchte einfach alles wozu ich nein gesagt habe nur um mit Stolz sagen zu können „ich hab mich durchgesetzt“ weiß nichtmsl was ich mir hier erhoffe es tut aber gut das alles mal aufzuschreiben.

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Ehm Entschuldigung, aber ich würde dem Kindsvater genau gar nichts geben, wenn er seine Eltern mit Forderungen schickt 😂 mit ihm kannst du über alles sprechen, aber sicherlich nicht mit den Eltern.

Lass dich beim Jugendamt oder Anwalt beraten und behalte im Idealfall erst einmal das Sorgerecht. Die Vaterschaft kann er ja dennoch anerkennen, dann gibt es auch Unterhalt. Er hat bisher ja eher kein Interesse, da würde ich es mir nicht schwerer machen als nötig und ihm auch noch das Sorgerecht geben.

Von den Eltern lass dir bitte nicht in dein Vorhaben reinreden.

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Kann nur Zustimmen! 😃

Und wegen Taufe vs Segnung:
Du könntest euer Kind taufen lassen und ihm später dennoch die Entscheidung überlassen, ob es sich zur Kirche bekennen möchte oder nicht. Dazu ist die Konfirmation in der 8.Klasse da.
Das wäre ein Punkt, den du ganz gelassen zustimmen könntest, wenn du möchtest. 😊

Alles Gute für die restliche Kugelzeit. Lass dich nicht beirren bei deinen Entscheidungen.

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Das ist falsch!

Auch mit abgelehnter Konfirmation ist das getaufte Kind Zwangsmitglied der Kirche und muß aktiv aus der Kirche austreten, was, je nach Berufswunsch, extrem negative Auswirkungen auf die berufliche Zukunft haben kann.

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Hallo,

Du musst dir immer vor Augen halten. Dass es euer Kind ist und nicht dein Kind.

Was das gemeinsame Sorgerecht angeht, da hat er das Recht auf seiner Seite. Er kann es nach der Geburt einfach beantragen. Ich persönlich finde es auch gut, dass unser Rechtssystem das mittlerweile zulässt. Denn mit den gemeinsamen Sorgerecht hat der Vater einfach mehr Rechte und ist nicht mehr alleine von Wohlwollen der Mutter abhängig.

Genau genommen willst du, dass alles nach deinem Willen geht und dass der Vater einfach alles akzeptiert. Du willst das Sorgerecht vor der Geburt nicht teilen. Du willst dass das Kind deinen Namen bekommt, du willst keine Taufe. Sorry alles nur du willst, was der Vater will ist dir egal. Du sagst zwar, das du ihn mit einbeziehen willst, aber ich glaube dir nicht. Deine ganzen Aussagen wirken so auf mich als soll er brav zahlen und ansonsten den Mund halten.

Da einzige wo ich Verständnis für dich habe ist, dass du ihn nicht im Kreißsaal dabei haben möchtest und dich für deine mutter entschieden hast.

Du wirfst ihm vor, dass er aus verletztem Stolz handelt, aber du willst ihm deinen Willen auszwingen. Ihr tut euch in dieser Hinsicht beide nicht viel.

Er ist der Vater und er hat die gleichen Rechte wie du. Was defacto bedeutet, dass ihr euch einigen müsst. Und das bedeutet, dass auch du Kompromisse schließen musst.

LG Morgaine

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Sie handelt doch im Sinne des Kindes ,er nicht .
Das Kind lebt bei ihr , natürlich nimmt es dann ihren Namen an !
Sie möchte dem Kind die Chance geben später selbst zu entscheiden ob es getauft wird , ich finde nicht das sie in den Punkten Kompromisse machen muss / sollte.
Den Namen wollte er ja anscheinend auch nxiht aussuchen und hat dem von ihr ausgesuchten auch zugestimmt.
Außerdem interessiert er sich ja noch nicht einmal für sie oder das Baby momentan sondern lässt seine Eltern quatschen während er zugetröhnt Urlaub macht .
Und sorry aber mit Unterhalt kann man sich nicht gerade bereichern , es ist nunmal auch sein Kind und wenn es ihn so schon alles nicht interessiert muss er trotzdem seiner Unterhaltspflicht nachkommen , tut sie ja auch und das sind mehr kosten als der Unterhalt !

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Sie ist gegen die Taufe, ihn ist es wichtig. Also warum nicht taufen und das Kind kann dann in ein paar Jahren entscheiden ob es weiterhin dabei bleibt. Dafür sind Kommunion bzw. Konfirmation da.

Der Nachname ist für mich zweitrangig. Wenn sie mal heiratete und den Namen ihren Ehemann annimmt, dann heißt das Kind auch anders als sie. Also sind solche Argumente wackelig. Und nur weil das Kind bei ihr lebt bekommt es ihren Namen ist auch ein schwaches Argument.

Aber da sie ihm vor der Geburt nicht das gemeinsam Sorgerecht zugestehen will, finde ich grenzwertig. Vorallem bei der Argumentation, dann hätte er ja beim Namen mitzureden. Und genau das will sie eben nicht. Würde es ihr um das Kind gehen, dann würde sie selbstverständlich das gemeinsame Sorgerecht anstreben. Da ist nämlich im Sinne des Kindes, dass beide Elternteile das gleiche Recht haben. Aber da tut sie nicht. Nein sie überlegt sogar ihn zur "erpressen" Taufe oder Sorgerecht. Da geht es ihr nicht um das Kindeswohl, sondern um eine Machtdemonstartaion.

Den ex den Urlaub vorzuwerfen ist auch quatsch. Sie sind getrennt und damit kann er auch mit seinen Kumpeln Urlaub machen. Aber ihr passen ja auch nicht. So wie ich den Thread verstehe, hat sie sich getrennt. Wirkt für mich als hätte der ex als Samenspender seine Pflicht getan und soll jetzt bitte brav zahlen und sich raushakren bei allen Entscheidungen rund ums Kind.

Sorry aber ich mag solche Frauen nicht, die Väter als Elternteile zweiter Klasse sehen und verlangen Vater zahle und hakte dich raus. Liegt vielleicht auch daran, dass ich in meinen engsten Freundeskreis solche Erfahrungen gemacht habe. Der beste Freund meines Manns war betroffen.
Zum großen Glück ist die Rechtsprechung heute väterfreundlich und er hat das gemeinsame Sorgerecht, geregelten Umgang und dann als das Kind älter war das Wechselmodell bekommen.

LG

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Hey!

Eine harte Situation für eine Frau in deinem Alter.
Ich würde nun ganz klare Kante zeigen:
- Gespräche über das Kind finden nur noch unter euch beiden, den Eltern, statt. Die Großeltern haben da gar nichts zu kamellen. Wenn sie irgendwelche Termine wünschen, kannst du das ignorieren.
- Du bist 20 und brauchst dich nicht mit seinen und deinen Eltern an den Tisch zu setzen.
- Lass dich von denen nicht unter Druck setzen- sie nehmen sich wichtiger, als sie sind.
- Schau am besten jetzt schonmal nach einem Anwalt, um deine Rechte und Pflichten abzustecken. So, wie seine Eltern sich aufführen, brauchen sie möglicherweise dann und wann eine Rechtsbelehrung, um auf den Teppich zurückzufinden.
- Mit dem Anwalt solltest du auch über den Cannabiskonsum des KV sprechen und ob dieser möglicherweise das Kindeswohl gefährden könnte.
- Ich würde zudem mit dem Anwalt besprechen, wie du die Großeltern auf einem erträglichen Abstand hältst.

Und ja, du kannst den Nachnamen bestimmen, die Vaterschaftserklärung erst nach der Geburt anstoßen, deine Mutter mit in den Kreißsaal nehmen.. und was du sonst noch alles in deinem Interesse entscheiden darfst. Du bist nicht Mutter Teresa- guck, was das Beste für dich und vor allem das Baby ist. Stell dir vor, der kommt zugedröhnt ins Krankenhaus- dann darf er direkt wieder gehen und du stehst alleine da. So eine Geburt lässt sich ja nicht planen- kann er überhaupt 10 bis 12 Stunden ohne zu kiffen aushalten oder kifft er dann "in Pausen" vor dem Krankenhaus?
Übel wird es auch, wenn seine Eltern nun irgendwelche Dinge für den Sohn durchboxen, an denen er gar kein Interesse hat. Möglicherweise machen sie das auch nur, um selbst Einfluss auf das Kind nehmen zu können. Gruselig.

Geh zum Anwalt, so kannst du beruhigter der Geburt entgegensehen und, wenn es unangenehm wird, das Anliegen an den Anwalt weitergeben.

Liebe Grüße
Schoko

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Der wird sich 0 ums Kind kümmern wenn er sich bereits jetzt nicht dafür interessiert. Seine Eltern werden für ihn kein Sorgerecht etc beantragen können, dass muss er schon selber tun und ich bezweifle, dass er dies tun wird. Zudem: Der junge ist erst 21, mein Bruder war mit 21 auch in seiner Partyphase ( obwohl er natürlich nebenbei seine Ausbildung absolviert hat etc) und hst ab und an gekifft. Ab 25 wars dann vorbei und da lebte er bereits alleine, jetzt mit 28 wünscht er sich langsam eine Familie.

Die meisten Jungs in diesem Alter sind der Vaterrolle noch längst nicht gewachsen und genau deshalb zerbrechen dann auch viele Beziehungen. Ich denke der wird sich die nächsten paar Jahre noch die Hörner abstossen und bereut dann plötzlich, dass er so viel verpasst hat. Du hast dich fürs Kind entschieden also ists auch deine Entscheidung bezüglich Taufen etc. Lass dir da nicht reinreden, deine Schwiegereltern werden dein Kind schliesslich nicht erziehen. Es wird achwer genug werden als junge Mama ohne unterstützenden Kindsvater, deshalb solltest du jetzt Kraft für dich und dein Kind sammeln denn diese wirst du brauchen❤️

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Liebe TE,

vereinbare dir und ihm gemeinsame Termine in einer Familien - oder Erziehungsberatungsstelle. Dort habt ihr beide die Gelegenheit in Gesprächen diese und weitere Knackpunkte auszudiskutieren und das unter der Anleitung von jemand Außenstehenden, der auch noch Ahnung davon hat.
Das, was dort dann festgelegt wurde, gilt für euch beide und es ist egal, was Oma, Opa, Nachbarin, Herr Schmidt, ich oder sonstwer hier ausm Forum noch dazu meint beitragen zu müssen.
Die Beratung dort kostet auch nix, ihr müsst nur Zeit investieren.

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Hallo Du,

mir schwillt so der Kamm, wenn ich lese, was seine Eltern da für ein Affentheater veranstalten, unfassbar.
Schokofrosch hat es aber super auf den Punkt gebracht, dem gibt's nix hinzuzufügen.
Ich wünsche Dir alles Gute und lass Dich bloß nicht unter Druck setzen, von keinem
Liebe Grüße
Malba

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Vergess einfach das Gespräch mit den Eltern. Es ist nämlich egal was die denken und wollen. Der Kindsvater sagt doch sogar, er weiß gar nicht was da gesagt wurde.

Setzt euch zusammen und sprecht.
So Sachen wie entweder Taufe oder Sorgerecht...ne also sorry aber das geht ncith. Der Vater kann und wird wenn er möchte das Sorgerecht beantragen und wohl auch bekommen. Fertig. Ihr werdet euch einigen müssen. Ihr werdet Kompromisse finden müssen. Du wirst an einigen Stellen auf ihn zukommen müssen. Du erlaubst ihm nicht das Kind mehr als jedes 2. Wochenende zu sehen. Er erlaubt dir, dass es bei dir wohnt...er ist der Vater und hat das gleiche Recht wie du. Er könnte das Sorgerecht beantragen und dass das Kind bei ihm lebt, oder es ein Wechselmodell gibt....(was da raus kommt steht auf nem anderen Blatt, aber er ist gleichwertiger und wichtiger elternteil wie du). Und immer dieses "ich will das alleinige Sorgerecht ja nur wegen den Unterschriften"...sorry, aber es sind sehr wenige Unterschriften die man so braucht und wenn man sie braucht kann man sie sich beim Umgangstreffen geben lassen und wenn er zu unzuverlässig und verpeilt ist, dann stellt er dir einfach eine Vollmacht aus und du brauchst ihn nicht mehr. Problematisch wird es mit den Unterschriften nur, wenn ihr euch nie einig seid, oder ihr euch absichtlich das leben schwer macht indem ihr Unterschriften verweigert. Das wäre das Mittel der Wahl ein Beratungsprozess...es ist eure Aufgabe zu lernen euch zum Wohle des Kindes zu einigen. da sollte der Weg nciht sein "dann bestimmt halt einer und der andere guckt in die Röhre".