Berufliche Veränderung und Freund will mich nicht unterstützen!

    • (1) 11.01.11 - 09:03

      Hallo!

      Kurz zu uns also wir sind eine Patchworkfamilie ( 2 Erwachsene plus 3 Kinder)
      Beruflich sieht es so bei mir aus das ich noch keine abgeschlossene Berufsausbildung habe,bin nicht Stolz drauf aber auch ich war mal Jung und habe Fehler gemacht und daraus gelernt und darum möchte ich es Jetzt gerne ändern!
      Also unser gemeinsamer Sohn wird im August 2 Jahre alt,ich würde dann gerne am 01.09.2011 eine Ausbildung zur Altenpflegeheferin anfangen! Die Ausbildung dauert ein Jahr! Aber mein Freund ist dagegen aus dem Grund er müsste ja dann mehr im Haushalt machen und sich mehr um die Kinder kümmern! Darauf hat er aber kein Bock! Auf einer Seite sagt er ich sitze den ganzen Tag daheim rum und tue nichts,Haushalt und Kinder sind bei ihm keine Arbeit! Dann will ich was ändern da ist es ihm auch nicht Recht! Das kotzt mich total an!
      Er geht in 2 Schichten arbeiten,Früh und Spätschicht!
      Was würdet Ihr machen?
      Also ich denke ich werde die Ausbildung machen auch ohne seine Hilfe!
      Kann mir ja nicht mein Leben von ihm bestimmen lassen!

      LG
      Kati

            • (5) 11.01.11 - 09:35

              Ich fürchte, das ist ein guter Tipp.

              Ein Mann, Vater, der sich nicht um die Kinder kümmern will, den Haushalt,
              der es der Mutter unmöglich machen will, daß sie beruflich auf die Beine kommt.

              Wer braucht so etwas?
              Wie wird die Zukunft da wohl aussehen?

              • (6) 11.01.11 - 09:47

                Genau mein Denken.

                Wenn er genau so denkt und sie damit konform gehen WÜRDE, dann soll er doch bitte auch mit allem was ihm zur Verfügung steht dafür aufkommen, inklusive Taschengeld, damit sie ihm die Kinder vom Hals hält!

                Zustände gibts....

    es ist löblich das du noch eine ausbildung machen willst.

    altenpflegehelferin ist da ja eigentlich auch ein guter anfang, nur willst du mal vernünftiges geld verdienen sollte dir bewusst sein das diese ausbildung nur ein "grundstein" ist. du solltest dich dann weiterbilden als altenpflegerin aber das wäre ja alles möglich.

    bedenke auch das altenpflegerin nicht gerade ein familienfreundlicher beruf ist.
    mit 3 kindern (oder 2!?!) bedarf es sicherlich auch einer guten organisation.

    letztendlich muss ich sagen, du schreibst du warst jung und hast fehler gemacht aus denen du gelernt hast, wunderbar!
    nun lerne am besten noch aus deinem letzten fehler... nämlich dir einen dümmlichen vollpfosten als partner zu nehmen der dich

    1. nicht unterstützt
    2. deine "arbeit" als hausfrau und mutter nicht schätzt
    3. zu blöd und zu faul ist sich um seine kinder zu kümmern während seine frau/freundin etwas sehr wichtiges für ihre zukunft macht.


    eine ausbildung mit kindern ist eine herausforderung...aber dazu noch ein partner der nicht gewillt ist dich zu unterstützen ist eine größere heruasforderung.



    alles gute.

Hallo Kati,

tja, es gibt viele Männer, die Hausarbeit und Erziehung nicht als "Arbeit" einstufen und als selbstverständlich hinnehmen. Dazu kommt bei dir dann aber noch die fehlende Unterstützung in der Verwirklichung deiner Ziele,

Ganz ehrlich: willst du allen Ernstes von so jemandem dein Leben lang abhängig sein?

Ich würde die Ausbildung auf jeden Fall machen - egal, ob mit oder ohne ihn.

LG Kathi

Ich würde ihn vor die Tür setzen!


Gruß

Manavgat

Hallo,

Ziel sollte eine Ausbildung zur Altenpflegerin sein.

Was dein Freund sagt oder macht oder nicht sagt oder nicht macht, kann dir egal sein.

Organisiere dir Hilfe aus deinem Umfeld. Wer kann die Kinder betreuuen, wenn du nicht da bist?

Gruß Marion

(15) 11.01.11 - 11:59

So geht das nicht. Entweder Du sollst das Hausmuttchen spielen, dann hat der Herr Deine Leistung aber auch als Deine Arbeit anzuerkennen (und Dich natürlich finanziell abzusichern, auch fürs Alter).

Oder Haushalt und Kinderhüten ist keine (schwere) Arbeit, dann soll er seinen Anteil daran übernehmen.

Der (Schicht-)Job und der Freund gehen jedenfalls nicht zusammen ...

Alles Gute!

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