elterngeld und dann?

    • (1) 24.01.11 - 21:10

      hallo!

      ich bin erst in der 16 ssw und mache mir jetzt schon gedanken darüber.
      meine frage: was kommt nach den 12 monaten elterngeld? ich habe ein unbefristes arbeitsvertrag und würde gerne 2 jahre mit dem kind zuhause bleiben.

      danke schon mal und einen schönen abend!

      lg

          • Man kann doch von jedem erwachsenen Menschen - der dazu noch ein Kind aufziehen will- erwarten, dass er fähig ist sein Mutterschaftsgeld selbstständig aufzuteilen - was ja durchaus leichter fallen dürfte liegt es doch wenn man in den ersten 2 Monaten kein (zusätzliches) EG erhält auf jeden Fall höher, als die Beträge die danach eingehen.

      Das müßt ihr dann aus Erspartem bzw. dem Gehalt Deines Mannes finanzieren. Oder von vorneherein das Elterngeld splitten lassen.

      Geld auf 2 Jahre auszahlen lassen, falls du es nicht selbst schaffst, dir was weg zu legen. Landeserziehungsgeld gibts nur in wenigen Bundesländern. Ansonsten: wieder arbeiten gehen. Und natürlich ist der Kindesvater auch dafür zuständig, dich und das Kind zu unterhalten!

      Danach kommt nix und dann kommt arbeiten!

      Hallo,

      ich habe mir auch im Vorfeld viele Gedanken gemacht, was der beste Weg ist.

      Das Ergebnis war 2 Monate Mutterschaftsgeld und 20 Monate gesplittetes Elterngeld und danach Teilzeitarbeit in Elternzeit im alten Job mit 20 Stunden. Ab dem dritten Lebensjahr Teilzeitarbeit mit 30 Stunden.

      Für mich eine gute Lösung, die aber nur funktioniert hat, weil wir einen der wirklich raren Krippenplätzen bekommen haben. (bereits in der Schwangerschaft in der Krippe angemeldet)

      Grüße m

      (12) 25.01.11 - 11:41

      Hallo,

      nach dem ersten Jahr hast Du folgende Möglichkeiten

      - arbeiten (evtl. Teilzeit beim alten Arbeitgeber, je nachdem, wie viel Geld Du brauchst)
      - Elterngeld auf 20 Monate auszahlen lassen
      - vom Ersparten und/oder dem Gehalt des Mannes leben
      - ALG2 beantragen, wenn Ihr mit dem Gehalt Deines Mannes bedürftig seid

      LG, Nele

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