Riester....

    • (1) 24.02.11 - 13:25

      Leute lasst euch sowas nicht andrehen!!

      Geht für das Geld lieber einen trinken... schaut mal auf die Bearbeitungsgebühr.... da bleibt nichts übrig!!

      ich hab das jetzt 3 Jahre gemacht und vorzeitig aufgelöst... eben weil ich "AUFGEKLÄRT" wurde...

      180 Euro eingezahlt und was hab ich zurückbekommen?


      0 Euro

      Ich bin ziemlich sauer...

      • Das was Du in drei Jahren eingezahlt hast, zahle ich im Monat ein und bei mir lohnt es sich. Man sollte nur Geldanlagen abschließen, die man auch VORHER verstanden hat und deren Gebührenstruktur man kennt.

        Hi,
        gib dem, der dich "aufgeklärt" hat einen Tritt in den A...., wenn dir das wirklich so erzählt wurde hat dieser jemand das verdient.

        Du selbst hast dich ja mit dem rausgeschmissenen Geld (hätte nicht sein müssen) für das Vertrauen schon genug bestraft.

        viele Grüße
        Miau2, die ihre Riester-Anlage sicher nicht anhand dieses Beitrages kündigen wird

      • (7) 24.02.11 - 14:25

        3 jahre und nur 180€?

        ???

        Die Vertriebs- und Abschlussgebühr wird auf die ersten 5 Jahre verteilt.
        Danach bleibt soweit ich weiß noch die Verwaltungsgebühr...

        Die Kosten hast Du aber bei jeder Altersvorsorge. #kratz

        Mit 2 kleinen Kindern bekomme ich 754 Euro jährliche Zulage. Darauf soll ich verzichten?!? #gruebel

        Und warum bezahlst Du in 3 Jahren nur 180 Euro ein? Was erwartest Du denn, was bei so einem geringen Beitrag raus kommt?!? #winke

        • Hi,

          das ist der Mindestbetrag, der z.B. für Hausfrauen etc empfohlen wird.

          Mein Mann hat auch einen Riestervertrag, weil er Hausmann ist, zahlten wir nur die 60€ jährlich ein (finanziell ist mehr im Moment nicht möglich).
          Es hieß auch, dass er die entsprechenden Zulagen bekommen würde. Bekannt war dem Berater, dass ich KEINE Riesterrente habe und mein Mann kein steuerpflichtiges Einkommen.

          Dann kam das erste Mal das Formular für die Beantragung der Zulagen - ausgefüllt, weggeschickt und ein paar Wochen später die schriftliche Info bekommen, dass mein Mann nicht zulagenberechtigt ist. Warum? Weil er kein steuerpflichtiges Einkommen hat und ich auch keinen Riestervertrag habe. Daraufhin haben wir den Vertrag auf Eis gelegt. Auch eine klassische Fehlberatung. Allerdings haben wir nicht aufgelöst - wir hoffen ja, dass mein Mann irgendwann wieder steuerpflichtige Arbeit bekommt und dann entsprechend einzahlen kann.

          Gruß
          Kim

          • Hallo!

            Das stimmt so aber nicht. Als ich mit meiner 1. Tochter Zuhause war habe ich den Riestervertrag auch auf die geringste Einzahlmöglichkeit herabgesetzt und so nur die Zulagen kassiert.

            Lg Ida

            • Hi,

              doch - das stimmt schon.

              Mein Mann ist aber nicht (mehr) in Elternzeit gewesen, als wir den Vertrag abgeschlossen haben. Solange Du in Elternzeit bist bekommst Du die Zulagen, er bekommt sie aus den og Gründen nicht.

              Gruß
              Kim

          Hallo,

          "Weil er kein steuerpflichtiges Einkommen hat und ich auch keinen Riestervertrag habe."


          Auch nicht ganz richtig. Wichtig ist ein sozialversicherungspflichtiges Einkommen. Selbst bei einem 400Eurojob kannst du freiwillig Sozialversicherung zahlen und bist damit zulagenberechtigt, liegst aber unter einem steuerpflichtigen Einkommen.

          LG

    Hallo,

    a) ist Riester keine Sparbuch
    b) hättest du dir besser vor der Kündigung eine AUSKUNFT eingeholt
    c) wurdest du nicht schlecht beraten, aber schlecht "aufgeklärt"

    Du bist zu Recht sauer - aber auf den falschen.

    Gruß Marion

    Hallo,
    wenn man kein eigenes Einkommen hat kann man den Beitrag auf 60,00 € jährlich herabsetzen und bekommt trotzdem alle staatlichen Zulagen.
    Das hab ich auch gemacht seit ich kein Elterngeld mehr bekomme weil ich mir das nicht mehr leisten konnte den Monatsbeitrag.
    Gruß Verena

    Hallo,

    warum hast du den aufgelöst? Wegen Aufklärung?
    Dann scheint die nicht besonders gut gewesen zu sein.
    Aber bei 180€ ist der Verlust ja nicht groß....und Bearbeitungsgebühren muss man ÜBAERALL bezahlen.

    Grüße

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