Zahnzusatzversicherung mit Kieferorthopädie

    • (1) 02.03.16 - 12:48

      Hallo,
      wir möchten für unsere Tochter eine Zusatzversicherung abschließen, die auch kieferorthopädische Behandlungen beinhaltet.
      Ich google mich zwar regelmäßig durchs Netz - aber irgendwie erschlägt mich das Angebot.
      Wo habt Ihr Eure Kids denn versichert?

      • Gar nicht. Was glaubst du eigentlich, wie teuer eine medizinisch notwendige kieferorthopädische Behandlung ist? Da sind die Gebühren für die Zusatzversicherungen schon teurer.

        • Also ich meinte explizit, wenn eine Zahnspange benötigt wird - und das hat der Zahnarzt schon mal angedeutet.
          Als ich Kind war, hat das nix gekostet - ich hatte viele Jahre div. Arten von Zahnspangen.
          Deine Antwort irritiert mich jetzt etwas.
          Mir wird von verschiedenen Seiten (Eltern) erzählt, dass man unbedingt eine solche Zusatzversicherung abschließen sollte, weil eine Zahnspange eben so teuer sei#kratz

          • Hallo!
            Meist sind die Beiträge (wenn es wirklich was bringen soll) so hoch, dass du das Geld besser unters Kopfkissen sammelst. Das hast du in ein paar Jahren, genauso viel Geld dafür gespart, aber brauchst keine Angst zu haben, daas die Versicherung auch zahlt, oder nur halb oder gerade bei der Sache gar nicht...

            Uns wurde von einem befreundeten Zahnarzt abgeraten.

            Lg Sportskanone

        • Also wenn dein Kind in naher Zukunft eine Zahnspange benötigt und das schon erwähnt wurde, dann werdet ihr eh Probleme mit den Gesundheitsfragen bekommen.
          Aber mal abgesehen davon...ich sprach eigentlich nicht von den Kosten früher, sondern von heute. Du bekommst heutzutage bei einer medizinisch notwendigen Zahnspange (und ja, meine beiden Söhne werden auch eine benötigen, dass sieht ein Blinder) jedes Quartal eine Rechnung vom Arzt über deinen Eigenanteil. Der ist immer unterschiedlich, eben je nachdem, was gemacht wurde. Meiner Meinung nach braucht ein Kind keine Luxusversion einer Spange und zum teuersten Arzt muss man auch nicht gehen. Meine Bekannte zahlt für ihren Sohn immer so zwischen 10 und 40€ pro Quartal. Das ist keineswegs teuer. Den größten Anteil zahlt doch die Kasse.
          Eine Spange ist nur für diejenigen teuer, die keine Ahnung haben, was Gesundheit heutzutage kostet. Nur zum Vergleich: Die Logopädin meiner Söhne will für jede Stunde 36€ haben. In der Schwangerschaft schließen unheimlich viele Frauen ganze Ultraschall-Flatrates ab, um jedes Mal ihr Baby sehen zu können - das kostet mehr als ein komplettes "Spangenjahr". Das hat gar keinen gesundheitlichen Nutzen.

          • (7) 02.03.16 - 19:05

            naja, es kommt drauf an, ob es eine stink normale Zahnspange ist....oder ob mehr dahinter steckt.

            Wir sind gerade am Anfang und haben "pro Kind" einen Kostenangebot von 8000,00 für 4 Jahre erhalten. Ich muss sagen, unsere Krankenkasse übernmmt 60-80% , dass muss ich noch prüfen.Und es ist keine Luxusvariante mit durchsichtigen Steinen.

            lisa

            • Hallo,

              Bei einer Übernahme von 80% wären das in Deinem Beispiel 50€/Quartal Eigenanteil. Bei Zwillingen wird aber beim 2. Kind der Eigenanteil noch herabgesetzt .

              Liebe Grüße Andrea

              (9) 02.03.16 - 19:20

              Wart ihr mal bei anderen Kieferorthopäden?
              Dir ist klar, dass das nur eine "Sicherheitszahlung" ist, dass deine Kids eben die Behandlung auch abschließen? Es sind übrigens 20% Eigenanteil beim ersten Kind und 10% beim zweiten Kind. Das Geld bekommst du ja wieder nach erfolgreichen Abschluss. Es gibt Ärzte, die auf diese Sicherheitszahlung vorerst verzichten und sozusagen diese Zahlung stunden. Nur bei Abbruch der Behandlung muss die Zahlung geleistet werden.

              • (10) 02.03.16 - 20:09

                zwir sind privat versichert, deswegen muss ich mich hier noch mit der Versicherung auseinander setzen.

                Die Praxis hat einen sehr guten Ruf...
                lisa

                • (11) 03.03.16 - 09:04

                  Nunja, da hast du dich deinen Grund. Die Regeln der PKV sind anders. Meine Jungs waren auch bis vorletztes Jahr in der PKV - Ich bin froh, dass sie dort raus sind. Und bisher konnte ich ehrlich gesagt nicht einen Nachteil der GKV entdecken, aber ich kenne viele, viele Nachteile der PKV.

                  Deine 8000€ sind dann aber auch keinesfalls die Kosten, die ein gesetzlich Versicherter zahlen würde. Als PKV-Patient zahlt man ja eigentlich locker immer das Doppelte. Richtig fies wird es ja erst, wenn der Arzt den 3,5-fachen Satz verlangt und das die Veraicherung nicht mehr mitmacht.

              (14) 02.03.16 - 23:22

              Wir haben uns mit dem Thema noch nicht richtig befasst. Ich hab nicht wirklich Ahnung. Um Moment höre ich nur " Zahnspange beim Kind d ist teuer , schließt ne Versicherung ab".

      (15) 03.03.16 - 07:14

      <<<Mir wird von verschiedenen Seiten (Eltern) erzählt, dass man unbedingt eine solche Zusatzversicherung abschließen sollte, weil eine Zahnspange eben so teuer sei<<<

      Hallo.

      Also meine drei Mädchen hatten auch eine Zahnspangengehandlung über mindestens drei Jahre. Beiträge fielen an, aber diese wurden mir am Ende der erfolgreichen Behandlung zurückerstattet, somit hatte ich gar keine Kosten.

      LG

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