Vorgesetzte dauernd mürrisch - darauf ansprechen?

    • (1) 09.04.16 - 19:34

      Hallo,

      das Arbeitsverhältnis zu einigen (wenigen) Kollegen im Betrieb belastet mich. Unter den Kollegen ist auch meine Vorgesetzte. Sie begegnet mir häufig kühl und distanziert, fasst sich äußerst kurz mit dem, was sie mitzuteilen hat; ihr 'guten Morgen' und 'Auf Wiedersehen' brummelt sie in sich rein. Sie ist sonst nur so gewesen, wenn sie einen schlechten Tag gehabt hat, aber nun ist sie immer häufiger so. Das ist belastend und demotivierend.

      Wir sind je nach Arbeitsbereich in kleine Teams aufgeteilt, müssen uns aber immer mal wieder mit anderen Abteilungen kurzschließen. In dem Team, wo ich auch bin, ist jemand, der eine eher gelassene Einstellung zur Arbeit hat und neulich eine Krankschreibung hier ablieferte. Stattdessen gönnte er sich - natürlich putzmunter - einen sehr langen Wochenendausflug mit seinen Kumpels. Man konnte es über Facebook verfolgen. Wir waren sehr sauer und haben den Vorfall der Vorgesetzten gemeldet. Eigentlich ist sie vor allem seit dem Gespräch so mürrisch. Sie hat bis jetzt nichts unternommen, was den Kollegen betrifft; vielmehr fragte sie mich noch, was ich mir denn vorstelle, was sie jetzt mit ihm machen soll!!

      Ich frage mich, ob es richtig war, es zu melden; finde aber eigentlich schon. Sie meint, ich hätte ihn doch erstmal darauf ansprechen sollen. Ich bin jemand, der durchaus mit dem anderen redet, wenn es irgendein Missverhältnis gibt, aber in dem Fall ist es mir irgendwie zuwider. Meiner Meinung nach ist es dieses Mal Chefsache.

      Generell gibt es im Gesamtteam (alle Abteilungen) einen großen Zwiespalt - zwei Seiten quasi - nämlich die "Verursacher" und die "Leidtragenden", wenn ich es mal so ausdrücken darf. Sie unternimmt gegen die "Verursacher" nicht wirklich etwas. Unter denen ist auch ihr Lebenspartner. Das ist wirklich total dämlich! Dort wird ganz, ganz schlimm gelästert. Außerdem sind sie dort oft verständnislos und unfreundlich.

      Wir anderen (aber nicht alle) haben schon um ein Gespräch zur Aussprache gebeten, aber sie mag da nicht so recht ran, habe ich den Eindruck.

      Ich weiß nun nicht, wie wir da weiter verfahren sollen. Sie kann recht freundlich sein, aber tut wenig, damit dieses gehacke von den "Verursachern" aufhört. Ich selber habe sie nun wegen dem 'Blaumachkollegen' angesprochen und wegen der Situation mit den 'Verursachern' und letztlich habe ich ganz doll das Gefühl, dass ich das nicht hätte machen sollen (durch ihr Verhalten mir gegenüber).

      Wie seht Ihr das? Soll ich sie ansprechen, dass mich ihr Verhalten mir gegenüber demotiviert? Was kann man in in diesem verzwickten Fall noch tun?

      Gruß
      Mare88

      • (2) 09.04.16 - 23:00

        Hi,

        was meinst du, warum sie die Chefin ist und nicht Du?

        Kommt mir so vor wie " Frau Lehrerin, Frau Lehrerin, ich weiß was, die Anke hat in der Pause #bla#bla" Sind solche Kinder beliebt bei Mitschüler und Lehrer?

        Den Facebook Blaumacher hättet ihr selber ansprechen müssen. Und woher willst du wissen, das die Chefin nicht selber schon mit ihm drüber gesprochen hat? Bist du überall dabei?

        Was ich nicht verstehe....im anderem Team wird gelästert..aha...bei Euch wird gepetzt....soso

        Kollegen, die petzten und meinen alles besser zu können als die Chefin, sich wundern das die Chefin dann nicht besonders nett zu einem ist, die anderen schlecht macht um womöglich besser dastehen zu können....alle sind schlecht, faul und überhaupt....

        lisa

        Morgen,

        die Chefin verhält sich so, weil sie unendlich von Eurem Zickenterror genervt ist. Zusätzlich zu ihren Aufgaben muss sie sich mit solchen Nonsens auseinandersetzen. Gespräche führen, vermitteln. Das ist unglaublich nervig und zeitaufwändig.

        Nein, Ihr hättet nicht petzen dürfen. 1. liegt eine AU vor, 2. geht es Euch absolut nichts an. Nur weil man krankgeschrieben ist, heißt es noch lange nicht, dass man zu Hause bleiben MUSS. Das ist schlichtweg falsch - lt. Gerichtsurteilen darfst Du alles machen, was den Heilungsprozess beschleunigt :-p. Hatte der liebe Kollege evtl. ein Problem zwischen den Ohren, kann ein Ausflug mit Freunden Wunder wirken....

        Ich bin mir sicher, dass Du den Grund der auf dem gelben Schein gestanden hat, nicht kennst. Somit steht Dir auch gar nicht zu, etwas in Frage zu stellen.

        Ich an Eurer Stelle würde aufpassen, dass der liebe Kollege den Spieß nicht umdreht und Euch mit Mobbing einen Strick dreht. Das geht schneller als Dir lieb ist und hat ein ganz anderes Ausmaß als Euer sinnfreies stänkern.

        Als ich noch bis vor kurzem was zu sagen hatte, kamen auch solche Machtspiele immer mal auf. Ich habe diese netten Spielchen gleich immer im Keim erstickt sowie ich diese mitbekommen habe. Habe teilweise keine netten Gespräche mit meinen Kollegen geführt und war auch nicht immer mit strahlendem Lächeln im Gesicht unterwegs.

        Als erwachsene Menschen im Berufsleben sollte man sich soweit schon unter Kontrolle haben und zum Wohl der Firma arbeiten. Möchtest Du das nicht - dann hält Dich sicher auch niemand in der Firma auf wenn Du woanders arbeiten möchtest. Das gilt im Übrigen für jeden Arbeitnehmer, jeder ist ersetzbar, oder?!

        LG
        Caro

        • Naja, wenn der Blaumacher aber anruft und mitteilt, dass er nicht in der Arbeit erscheinen kann, weil er Halsschmerzen hat, finde ich schon, dass Feiern dann nicht drin sein sollte! Und mich ärgert das, weil er das auf unsere Kosten tut, denn wir dürfen nun seinen Kram mit erledigen.

          Und dieses andere Team - die sind halt ständig pampig, unfreundlich. Bis vor anderthalb Jahren sind fast alle Teams gegen 8:00 Uhr in die Frühstückspause gegangen (alle zusammen im Aufenthaltsraum) - und heute sind diese wenigen Kollegen übrig geblieben, die auch schlechte Stimmung verbreiten. Alle anderen haben sich von ihnen abgewendet. Auf dem Auge ist die Chefin aber irgendwie blind.

          Meine Ansicht ist eigentlich, dass ein guter Chef versucht, dass das Team funktioniert und einigermaßen harmonisiert. Oder etwa nicht?

          Mare88

          • Hi,

            sorry, es geht Dich schlichtweg nichts an, wegen was ein Kollege nicht kommt. Würdest Du mich als Blaumacher betiteln - dann würde es abgehen wie Schnitzel und Du kannst Dir sicher sein, dass Du nicht ungeschoren davonkommen würdest bei mir. Solange ein gelber Schein vorliegt, wirst Du es nicht ändern. Halsschmerzen ist im Übrigen kein Grund um im Bett zu liegen - weißt Du ob das die Wahrheit ist?! Nö.

            So wie es in den Wald rein ruft, so kommt es immer wieder zurück. Das ist überall so.

            Verbreite ich schlechte Laune mit irgendwelchen Thesen, kann ich davon ausgehen, dass mich nicht alle mögen und ich einige habe, die gegen mich arbeiten.

            Gehe ich allerdings vorbehaltlos auf andere zu, kommt das ebenfalls wieder zurück. Bist Du Jahrgang 88?! Dann lernst Du es noch. In dem Alter habe ich mich auch noch aufgeführt wie ein Auto. #zitter

            Natürlich habe ich geschaut, dass das Team funktioniert. Es gibt aber tatsächlich Mitarbeiter, die da resistent sind. Meinen, sie sind immer im Recht und bemühen sich auch nicht um Besserung, bzw. fallen nach kurzer Zeit wieder in die alte Masche zurück - so wie Du aktuell auch. Das ist lästig, anstrengend und furchtbar unkollegial. Im Laufe der Zeit kommste da mit Freundlichkeit und Geduld nicht mehr weiter. Die Töne werden rauer. Fruchtet das auch nicht, gibt's immer noch Möglichkeiten.

            Wenn Du meinst, Deine Chefin packt das alleine nicht, dass das Team wieder zusammenhält, dann mach es besser, stell Deine eigenen "Teambesprechung" ohne Chefin auf die Beine und rede Tacheles mit geliebten aber auch ungeliebten Kollegen. Sag was Dir nicht passt, frag was die anderen stört und versucht gemeinsam einen Weg zu finden! Die Ergebnisse legt dem Chef vor.

            Aber hört auf wegen jedem Pups der Chefin auf die Nerven zu gehen. Hört auf, Euch gegenseitig die Augen auszustechen, hört auf zu lästern und zu petzen. Ihr alle sitzt am kürzeren Hebel.

            Ach so, Petzer kommen im Übrigen auch nicht immer super gut beim Chef an. Auch der Chef macht sich darüber Gedanken - ob diese "Petze" überhaupt vertrauenswürdig ist, ob man mit demjenigen tatsächlich Wichtiges besprechen kann oder ob man nicht doch lieber nichts sagt. So wie das eine getratscht wird, werden dann auch andere betriebliche Internas getratscht - na herzlichen Glückwunsch.

            Im ungünstigsten Fall hagelt es eine Abmahnung nach der anderen, wenn der Chef nicht mehr Herr der Lage ist und einen Rundumschlag macht. Sicherlich weißt Du, dass es zwar gerechtfertigt sein muss, aber wenn man will, dann könnte man täglich mehrfach abmahnen. Sei vorsichtig und halte Dich zurück mit Deinen Äußerungen.

            Schönen Sonntag noch.

            LG
            Caro

            • Du hast mit vielem Recht. Das mit der eigenen Teambesprechung werde ich mir tatsächlich überlegen. Eine andere Alternative als ansonsten nichts zu tun, bleibt mir ja nicht, denke ich.

              Danke Dir....!

              Mare88

      (7) 10.04.16 - 08:08

      Also:
      'Ihr' seid die Guten, die den Laden am Laufen halten und 'Die' sind die Bösen, die 'Euch' schaden wollen?
      Denkst Du tatsächlich Deine Position und Dein Informationsgehalt bezüglich der Firmeninternas rechtfertigen so ein selbstherrliches Auftreten?

      Z.B. der krankgeschrieben Kollege: Es ist keineswegs so, das man mit Krankenschreibung zu Hause im Bett bleiben muss. Der Arbeitnehmer ist lediglich verpflichtet, nichts zu tun, was sein Genesung verzögert. Ich kann mit Sehnenscheidenentzündung am Handgelenk sehr wohl einen Wanderurlaub antreten.
      Du hast vermutlich keine Ahnung, warum der Kollege krank geschrieben war, aber hast gleich mal bei den Vorgesetzten interveniert. Das ist Petzerei, egal welche Motive Du vorschiebst.

      Hast Du mal in Erwägung gezogen, das die Chefin deswegen mürrisch zu Dir ist, weil sie Dich als Quell von mieser Teamstimmung identifiziert hat?

      Grüsse
      BiDi

      • (8) 10.04.16 - 11:42

        Der Kollege hat sich mit Halsschmerzen krank gemeldet; da weiß ich doch, was er hat und Feiern ist dann nicht drin, finde ich.

        Dass die 'Bösen' schlechte Arbeit leisten, habe ich gar nicht gesagt, denn so ist es nämlich auch gar nicht. Das Zwischenmenschliche passt nicht - hinten und vorne nicht! Viele andere Kollegen empfinden das auch so. Mit einem von ihnen habe ich schonmal gesprochen. Ein Teil, womit er sein Verhalten begründete, stimmte, andere Sachen waren an den Haaren herbei gezogen. Ich habe das ein oder andere an meiner Arbeitsweise geändert. Aber weiterhin ist die Stimmung so mies.

        Und wenn man das Wochen und Monate so hat, überlegt man halt, ob man die Chefin bittet, da was zu tun, was ich ja jetzt getan habe. Mehrere Kollegen von uns allen hatten sich das so überlegt.

        Mare88

        • "Der Kollege hat sich mit Halsschmerzen krank gemeldet"

          Heißt aber nicht, dass er auch wirklich Halsschmerzen hatte.
          Denn wenn er, nehmen wir mal an, psychische Probleme hat, oder einen Tripper oder weiß der Geier was, dann wird er das (zu RECHT) seinem AG nicht mitteilen.

          Aber so ganz ohne was zu sagen, kommt man sich ja auch bissl blöd vor, also nimmt er Halsschmerzen.

          Letztlich fand und finde ich Kollegen, die ihre Nase so weit in solche Angelegenheiten stecken und dann lästern schon echt zum piepen, aber nachher noch zum Chef, ohne den Kollegen selbst anzusprechen, find ich einfach nur furchtbar.

          SO kann kein Team funktionieren.

          Weißt du, in der Psychologie wird nicht ohne Grund immer davon gesprochen, sein Verhalten so zu ändern, wie man das der anderen wünscht. Denn damit steckt man andere dann nämlich an, tut seinen Teil dazu und bekommt dann selbiges entgegengebracht.

          Denk mal drüber nach.

          Grüße

          • (10) 10.04.16 - 14:35

            Hallo,

            ich stecke meine Nase sicher nicht in alle möglichen Angelegenheiten. Aber wenn sich der Kollege auf meine Kosten amüsiert, betrifft mich diese Angelegenheit schon.

            Und natürlich weiß ich auch nicht, ob vielleicht doch was psychologisches hinter seiner Krankschreibung steckt. Es stinkt aber zum Himmel, wenn sich jemand Freitags und Montags krankschreiben lässt und dann auf FB mit Text und Bild postet "Jungs, Schweiz war hammergeil!" Da krieg ich'n Hals! Die Warscheinlichkeit, dass er blau gemacht hat, ist ja wohl deutluch größer. So, wie er sich sonst so gibt in allem, würde das irgendwie auch zu ihm passen.

            Mare88

    Hallo!

    Was für ein Zickenkrieg. Da hätte ich auch keine gute Laune mehr bei der Arbeit.

    Ihr fühlt euch völlig Schuldlos und seht nur in den anderen die "Verursacher" statt mal drüber nachzudenken,w as ihr zu der Situation beitragt. Vermutlich sehen die die Situation andersherum sehr ähnlich, ihr steht euch ständig gegenseitig im Weg, statt euch als ein Team zu sehen,d as gemeinsam zum Erfolg der Firma beitragen sollte, und damit macht ihr es nur immer schlimmer. Hauptsache man kann denen einen reinwürgen, was?

    Dann der Kollege: Dich geht es einen feuchten Dreck an, weswegen er krank geschrieben war, und er darf alles machen, was seine Gesundheit nicht weiter beeinträchtigt. Wenn er krank geschrieben war, weil er euche Lästereien und Zickereien nicht mehr ausgehalten hat war ein Ausflug mit Freunden genau das richtige, um auf andere Gedanken zu kommen.

    Ihr sucht die Schuld ständig bei Anderen, statt endlich an einem Strick zu ziehen. sowas nervt unendlich. Das ist schlimmer als im Kindergarten.

    • Wenn ich die Arbeit von dem Kollegen übernehmen muss, weil er Krank feiert, interessiert mich das Thema aber schon. Er hatte sich übrigens mit Halsschmerzen krank gemeldet; da ist Wegfahren, um zu feiern passé, meine ich! Oder??

      Ansonsten sehe ich natürlich das Team! Und ich habe schon mit einem Kollegen aus der 'Verursacherecke' gesprochen. Er hatte dies und das auszusetzen, aber manches war auch an den Haaren herbeigezogen. Nun haben wir versucht, ihm da etwas entgegen zu kommen; die Stimmung ist jedoch trotzdem mies.

      Was soll man denn da noch machen? Da ist mehreren Kollegen die Idee gekommen, die Chefin um Hilfe zur Einigung zu bitten. Aber so recht will sie nicht.

      Mare88

      • Hallo.

        >>> Er hatte dies und das auszusetzen, aber manches war auch an den Haaren herbeigezogen. <<<

        Das dürfte er anders sehen ... und Du hinterlässt jetzt hier nicht gerade den Eindruck, als dass man Dir glauben sollte.

        LG

        "Wenn ich die Arbeit von dem Kollegen übernehmen muss, weil er Krank feiert, interessiert mich das Thema aber schon. "

        Dann wären aber Ich-Botschaften an die Chefin fällig und keine Mutmaßungen darüber, was der Kollege so treibt, bzw. nicht treibt.
        So was z.B.: ICH schaffe die Arbeit nicht, weil ICH die von dem kranken Kollegen noch mitmachen soll. Kann ICH Hilfe bekommen? Kann ICH mehr Zeit dafür bekommen? Was soll ICH jetzt machen, was kann ICH später machen?

        Oder: ICH sehe, dass die Kollegin die Arbeit von dem kranken XY mitmachen muss. ICH habe noch Kapazitäten. Soll ICH was übernehmen?

        Ich habe auch Kollegen, die sich leichter krank schreiben lassen als andere. Manchmal nervt das, aber manchmal wissen eben auch alle unausgesprochen, dass der-/diejenige einfach nicht mehr so viel kann, weil schon lange im Job oder Kummer Zuhause oder was weiß ich. Dann versuchen wir erst, das Fehlen zu kompensieren. Wenn das nicht klappt, fragen wir nach einer Aushilfe, entweder aus dem eigenen Team oder eben eine Leasingkraft.

        Manche denken sich ihren Teil, verpetzen würden wir uns nie. außerdem halte ich meine Chefin gar für so doof, dass sie ihre Pappnasen nicht kennen würde.Die weiß schon ziemlich genau, wen sie vor sich hat. Deshalb ist sie die Chefin und nicht ich. (Ich will ihren Job auch gar nicht haben.)

    häh...? Er darf alles machen, was seine Geasundheit nicht weiter beeinträchtigt? Wenn wir jetzt mal vom Normalfall ausgehen und er hatte Halsschmerzen, dann ist er krank geschrieben, weil die Arbeit seine Gesundheit beeinträchtigt! Aber Party, Feiern & Co. beeinträchtigt nicht die Gesundheit?

    Also ganz ehrlich.... Wer feiern kann, kann auch arbeiten!!!

    Mare88

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