Eher eine rechtliche Frage...wer kann helfen (Beschäftigungsverbot)

    • (1) 24.04.16 - 14:08

      Hallo

      Ich habe mal eine eher rechtliche Frage, vielleicht kennt sich ja doch jemand damit aus. Im Netz hab ich nichts dazu gefunden.

      Ich bin schwanger und habe ein Beschäftigungsverbot von meinem FA bekommen. Bekomme also weiter Lohn. Mein 18-jähriger Sohn bekommt aber Unterhalt von mir. Er ist noch Schüler. Meine Frage ist:

      Wie hoch ist den hier mein Selbstbehalt? 880 Euro wie in Krankheit oder 1080 Euro ?

      Ich finde dazu leider garnichts im Netz. Bin für jeden konstruktiven Beitrag sehr dankbar.

      LG

      • Bv zählt ja wie arbeiten. . Also ändert sich der selbstbehalt nicht.. erst wenn du EG beziehst müsstest du es neu berechnen lassen

        • weisst Du das genau?

          Ich war die letzte Zeit krankgeschrieben, wegen Fehlgeburten.... da war der Selbstbehalt bei 880 Euro.

          • Also meine Freundin muss genauso für ihre 19 . jährige Tochter bezahlen wie vorher auch. Sie hatte da auch nachgefragt.
            Also geh ich mal von aus dass das rechtens ist

            Du hast ja null finanzielle Nachteile im bv. . Da frag ich mich moralisch wieso man den Unterhalt plötzlich kürzen möchte? Ist immerhin dein Kind

            • Oh also von kürzen hab ich nichts geschrieben. Ich zahl eher dann noch mehr.... und das ist selbstverständlich ....

              Mich interessiert nur die Grenze ....

              • Um ganz sicher zu gehen am besten morgen bei deiner zuständigen Sachbearbeiterin anrufen. . Die wird dir das zu 100% sagen können

                Grade bei Thema unterhalt gibt es gefühlt 100 unterschiedliche Möglichkeiten wenn ich das so von meiner Freundin mitbekomme

        • Bei längerer Krankschreibung bekommst du dann ja Krankengeld und da das weniger ist ist der Unterhalt angepasst

          Wenn du krankgeschrieben bist, dann hast du doch aber auch weniger Einkommen gehabt, oder?

          • Genau, und die Grenze viel auf 880 Euro. Ich frage mich halt, wo die Grenze bei einem Beschäftigungsverbot liegt. Da bekomme ich zwar Gehalt, aber gehe ja auch nicht arbeiten...

            • es ist absolut irrelevant ob Du für das Geld arbeiten gehst, oder einen Goldesel im Keller stehen hast.

              Der Unterhalt wird am Einkommen gemessen, das Einkommen ändert sich durch das BV nicht, ergo bleibt der Unterhalt gleich.

              • (12) 25.04.16 - 10:58

                Das ist weit aus dem Fenster gelehnt.
                Die TE hätte die Frage nach dem SB nicht gestellt, wenn ihr Sohn nicht alles Geld von ihr bekommen würde, oberhalb ihres SB. Sinkt der SB, bekommt der Sohn auch mehr Geld von ihr.

                • (13) 25.04.16 - 11:36

                  Haste recht, da hab ich vermutlich zu viel hineininterpretiert.

                  Ich hatte die TE so verstanden, dass der SB nur relevant wird wenn das Beschäftigungsverbot als nicht Erwerbstätigkeit ausgelegt wird.
                  Sie ist ja aber Erwerbstätig und daher zählt der geringere SB nicht.

                  • Genau das wollte ich wissen..... nur wo der Selbstbehalt liegt, wenn ich ein Beschäftigungsverbot habe. Vorher bei Krankheit lag er bei 880 Euro. Ist das beim BV auch so oder liegt er dann bei 1080 Euro?

                    Nur das das nicht missverstanden wird....mein Sohn bekommt so oder so Geld von mir. Alles was ich erübrigen kann und das weiss er auch. Ich habe trotz das er bei seinem Vater wohnt ein super Verhältnis zu ihm und wir sehen uns oft.

                    Mich hat halt nur diese eine Frage beschäftigt und dachte eventuell das sich jemand auskennt oder es genau weiss.

                    • Wenn Du so lange krank warst, dass Du als nicht erwerbstätig gegolten hast, hast Du ja auch nur Krankengeld erhalten, am Unterhalt kann ich dann ja auch nicht viel geändert haben oder?

                      Das Beschäftigungsverbot gilt m.E nicht als nicht Erwerbstätig, da Du nach wie vor Dein Gehalt in voller Höhe beziehst.

                      Warum ist das denn überhaut relevant?

                      Zahlst Du nicht freiwillig und der Unterhalt wird gepfändet?

                      • Alles gut... ich denke meine Frage ist geklärt.....

                        nein, es wird nichts gefändet... ich gehöre dann doch zu denen, die gerne freiwillig zahlen und das hab ich die 2 letzten Jahre auch getan.... fast dreimal mehr als ich sollte...freiwillig.....für meinen Sohn. Denn meine Kinder gehen über alles.

                        Mich hat nur der Unterschied zwischen den zwei Gegebenheiten interessiert, mehr nicht.... das so eine Welle daraus entsteht, war nicht meine Absicht.

                        Danke an alle die mir weitergeholfen haben und mir so schnell geantwortet haben.#klee

    (17) 25.04.16 - 10:55

    Wer zahlt denn den Rest des Unterhalts für deinen Sohn?

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