Schulden - Hilfe!

    • (1) 07.12.16 - 10:16

      Schönen guten Morgen,

      entschuldigt, wenn das der falsche Thread zu sein sollte.

      Zu meiner Situation: Ich bin 20 Jahre und mit ~800-1000€ überschuldet, und das leider ohne Einkommen. Ich selber war in einer Ausbildung die ich durch eine Erkrankung abgebrochen war, und ich anschliessend in einer psychiatrischen Einrichtung war. Zu dieser Zeit hatte ich eine Versicherung und ähnliches, die ich dann nicht mehr zahlen konnte, leider bekomme und habe ich es immer hinter mir weg geschoben vor Angst aus den Konsequenzen und allem ... Ubd jetzt ist soweit. Die Kosten beziehen sich auf Krankenhausbeiträge, der Versicherung (liegt leider schon vor Gericht), und einer Handyrechnung. Ich rutsche wieder in ein depressivest, tiefes Loch, habe meine schulische Ausbildung ausgebrochen und will nichts einsehen, kann mir nicht helfen lassen und ich schäme mich total, und dadurch schiebe ich alles von mir. Von meiner Fanilie kann ich keine Hilfe erwarten da von der Seite aus nur Vorwürfe und Sachen kommen "Depression ist keine Krankheit".. und so weiter. Ich kriege mich nicht aufgerafft, ich schiebe alles von mir weg und würde am liebsten nicht mehr leben wollen... Ich komme einfach nicht aus dem Spiralensumpf heraus... Einen Dispo o.ä. wurde abgelehnt, und ich weiß einfach nicht, was ich tun soll...

      Lg.

      Mach einen Termin bei einer Schuldnerberatung.

      Hey! Na Nu mal ganz locker bleiben und die welt nicht so schwarz sehen! Schulden sind nicht schön aber kein welt Untergang. 1000 euro sind zu bewältigen! Geh zu einer Schuldnerberatung, lege alles offen und dann gehst du es an. Die sind schneller weg als du denkst.

    • Wie andere schon geschrieben haben: geh zur Schuldnerberatung. Es gibt da genug staatliche und karitative die kostenlos für dich arbeiten! Es gibt auch welche die was verlangen, daß sind oft privat geführte, einfach aufstehen und gehen.

      Wichtig ist auch: bist du in Behandlung?

      Du schreibst du hast kein Einkommen. Beziehst du gar nix? Auch keine staatliche Unterstützung? Wende dich an einen sozialen Dienst der dir bei Anträgen etc unterstützt! Frage deinen Arzt wo du dich da hinwenden kannst!

      Priorität hat die Behandlung deiner Krankheit.

      Alles Gute!

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