Frage wegen öffentlichen Dienst

    • (1) 01.01.17 - 10:59

      Hallo,ich könnte Dienstag einen Vertrag unterschreiben dieser ist sehr befristet für 6 Wochen.
      Nun zu meiner Frage,
      Ich weiss gar nicht ob das so sinnvoll für mich ist diese Stelle anzunehmen.
      Ich habe gesehen das ich Kindergeld dann nicht mehr über die Familienkasse bekomme ,dh ich muss nach 6 Wochen wieder ein Neuantrag dann stellen.
      Arbeitet jemand im öffentlichen Dienst.Kann man nicht für die 6 Wochen es weiter laufen lassen über die Familienkasse.
      Ich habe 2 Kinder die ich mit in die Ehe gebracht und sie machen eine Ausbildung,darf ich dann das Kindergeld für 6 Wochen da beziehen?
      Ich und mein Mann haben auch noch eigene Kinder zusammen.
      Ich weiss nicht was ich machen soll.
      Lg

      • Ruf doch einfach die Familienkasse der Besoldungsstelle (des ÖD) an und frage dort nach ob man das für so kurze Zeit weiterlaufen lassen kann.

        • Ich werde Dienstag da nach fragen,ich dachte evtl kennt sich jemand damit aus.Es ist Neuland für mich.
          Und sehr schade das es nur für 6 Wochen ist.
          Ich weiss gar nicht ,wie die Bearbeitungszeit dann ist,bei der Familienkasse weiss ich1 bis 2 Monate.
          Und ich weiss halt nicht was wegen meinen großen Kindern ist die brauchen ja ihr Kindergeld bekommen sie ja jeden Monat

          • die brauchen ja ihr Kindergeld bekommen sie ja jeden Monat ...

            Eins ist klar: was die Kinder brauchen interessiert die Kindergeldkasse keinen Piep. Ich habe auch die Familienkasse gewechselt und es dauerte viele Monate bis sie die Umstellung hinbekommen hatten, einfach aus Personalmangel in der Kindergeldkasse. Das war sehr ärgerlich, und natürlich fehlte uns auch das Geld. Aber das wird ja nachgezahlt, damit muss man dann klarkommen.

            • Oh dh bei der Stelle vom öffentlich Dienst dauert es auch sehr lange bis die bearbeiten.
              Wenn es nicht nur 6 Wochen Krankheitsvertretung wären und ich wüsste das ich dort länger bin wäre es ja so nicht schlimm.
              Ich hab halt nur bammel das ich nur Gerenne habe.

      Wir beziehen unser Kindergeld weiterhin nicht über meinen Dienstherren, sondern die Familienkasse, war noch nie ein Problem.
      Gerade bei den kurz befristeten Verträgen geht es ja gar nicht anders, bis das bearbeitet ist, ist die Zeit um und du müsstest es wieder von der Familienkasse bekommen.

    • Hallo,

      wegen der Gefahr, dass Du zwei Zettel ausfüllen musst, willst Du lieber nicht arbeiten gehen?

      Das Geld bekommst Du doch zunächst über die Familienkasse weiter. Bei mir war der Wechsel vom öffentlichen Dienst (LBV) zur Familienkasse mit keiner Lücke verbunden. Man muss die Anträge nur zeitgerecht stellen und alle Unterlagen sorgfältig ausfüllen bzw. beiliegen. Ich hatte noch mit keinem Antrag irgendwelche Probleme, dass ich deshalb am Hungertuch nagen musste. Und kenne auch keine Monatelangen Bearbeitungszeiten - wie man in den Wald hineinruft so schallt es heraus....

      Liebe Grüße Andrea

    Bevor Du Dir da so'nen Kopf machst: Bist Du überhaupt sicher, dass das Kindergeld bei Deiner Beschäftigung im ÖD über den Dienstherren läuft? Bin auch im ÖD und bekomme das Kindergeld über die Familienkasse.

    Wenn es wirklich so sein sollte, dass da ein Wechsel erfolgen sollte, erkundige Dich, ob das auch bei einer so kurzfristigen Beschäftigung gilt.

Top Diskussionen anzeigen