Mutterschaftsgeld nach stundenweiser Arbeit

    • (1) 21.02.17 - 20:51

      Hallo zusammen,

      sind gerade etwas ratlos bzgl. der genannten Thematik.

      Unser Beispiel ist ca. so ungefähr:

      Geburtstermin 1. Kind November 2015, davor Vollzeitbeschäftigung mit bspw. 2000,- netto
      Danach Mutterschaftsgeld und Elterngeld.

      Elternzeitende November 2016 und neuer Mutterschaftszeitraum für Kind 2 & 3 (ja Zwillinge) startet im April 2017.

      Was wäre jetzt gewesen, wenn Mama von Nov´16 bis April´17 auf 450 EUR-Basis stundenweise arbeiten gegangen wäre? Hätten wir dann Nachteile beim Mutterschaftsgeld, weil die Basis ja geringer wäre?

      Das Ganze ist fiktiv, da es ja nicht so ist, aber wir haben immer noch mit Unfallfolgen aus SS1 zu kämpfen und brauchen die Info anderweitig.

      Danke im Voraus.

      Liebe Grüße aus Rheinland-Pfalz

      • "Was wäre jetzt gewesen, wenn Mama von Nov´16 bis April´17 auf 450 EUR-Basis stundenweise arbeiten gegangen wäre? Hätten wir dann Nachteile beim Mutterschaftsgeld, weil die Basis ja geringer wäre?"
        Nein, wenn dies in Elternzeit gewesen wäre und zum Mutterschutz die Elternzeit endet, gilt der Vollzeitvertrag.

        Ohne Elternzeit wären 450 Euro Job ja überhaupt nur eine Grund für Mutterschaftsgeld, sonst gäbe es ja gar keines.

        Hallo,

        was hat die Mutter denn zwischen November 2016 und April 2017 mit dem Arbeitgeber vereinbart? Warum wurde nicht die Elternzeit auf zwei Jahre angelegt und dann zum Mutterschutz (den Begriff Mutterschaftszeitraum kenne ich in Deutschland nicht) die Elternzeit beendet? Dann hätte es Geld von AG und KK gegeben.

        Hat die Mutter ihren Job gekündigt?

        Welche Unfallfolgen gibt es von der ersten SS und was haben die damit zu tun?

        Liebe Grüße Andrea

        • Wir hatten zuerst nur de Elternzeit bis zum Geburtstag des 1. Kindes beantragt und im Nachgang in Absprache mit dem AG bis zum Beginn des neuen Mutterschutzes verlängert.

          Somit bekommen wir ja auch das von dir angesprochene Geld von AG und KK.

          Wie bereits gesagt ist die Frage fiktiver Natur.
          Was wäre gewesen, wenn die Elternzeit zum Geburtstag des 1. Kindes geendet hätte und die Mama von Nov´16 bis April´17 beim ursprünglichen Arbeitgeber einfach auf 450 EUR-Basis gearbeitet hätte.

          Wäre das Mutterschaftsgeld dann geringer, als mit den aktuell richtigen Bedingungen - wir vermuten ja oder liegen wir da falsch?

          Was ist denn der Bemessungszeitraum für das Mutterschaftsgeld?

          • "Wäre das Mutterschaftsgeld dann geringer, als mit den aktuell richtigen Bedingungen - wir vermuten ja oder liegen wir da falsch?"
            Die Frage ist ja, wie wäre sie zu einem 450-Euro-Job gekommen, wenn ihre Elternzeit beendet ist, lebt der alte Vertrag wieder auf (vermutlich Vollzeit), den sie zu erfüllen hat oder sie muss kündigen und somit hat sie dann natürlich auch nur aus ihrem Job Anspruch auf Mutterschaftsgeld. "Was ist denn der Bemessungszeitraum für das Mutterschaftsgeld? "
            In der Regel 3 Monate vor dem Mutterschutz.

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