Unfallversicherung??

Wir haben beide Jobs, aber keine die Risiko behaftet sind und auch keine Hobbys die ein erhöhtes Risiko darstellen, habe es oben nicht richtig formuliert

(12) 28.03.17 - 17:52

Meiner Meinung nach:
Unfallversicherung ist Luxus, da das meiste und wahrscheinlichste über Haftpflicht läuft.

Rechtsschutz Versicherung NIE kündigen. Höchstens Anbieter wechseln,wenn günstiger bzw bessere Konditionen.

Hallo,

fährst du kein Auto, kein Fahrrad, machst du nichts im Haushalt? Das ist doch der Alltag und birgt so viele Unfallquellen. Wenn ich sehe, dass die meisten Ihre "ach so teuren Autos" kaskoversichern, weil sie es eben doch für möglich halten, einen Unfall selbst zu verschulden und das Auto zu Schrott zu fahren, dann frag ich mich immer, warum man am eigenen Körper sparen möchte. Wer zahlt dir denn den Umbau deiner Wohnung, wenn du nach einem selbstverschuldeten Autounfall querschnittsgelähmt bist, um nur mal ein Beispiel zu nennen?

Rechtschutz ist sicher eine Versicherung, die man nicht haben muss.

Und was die Risikolebensversicherung betrifft: Die hat auch eine hohe Priorität aber sollte nicht gegen eine Unfallversicherung abgewogen werden. Wer will denn festlegen, ob man z.b. nach einem Unfall eher stirbt oder doch so schwer verletzt wird, dass man danach invalide ist?

vg, m.

wir haben jeweils eine risikolv und rechtschutz haben wir auch. unfallvers. halte ich nicht für notwendig u die rechtschutz in deinem fall wohl auch nicht. lg

(15) 29.03.17 - 18:34

Wer das Geld hat, soll die Unfallversicherung ruhig behalten. Für den Fall der Fälle immer gut. Rechtsschutzversicherung ist eigentlich auch gut, wenn sie weitreichend ist.

(16) 30.03.17 - 13:24

Für mich ist eine Versicherung dann wichtig, wenn sie Risiken absichert, die an die Existenz gehen.

Eine Rechtsschutzversicherung mag für "Prozesshansel" sinnvoll sein, aber einen Anwalt kann ich, wenn es wirklich mal sein muss, auch so bezahlen, ohne pleite zu gehen.
Bei einem Unfall mit Invalidität, sieht die Sache schon anders aus.
Ist er selbst verschuldet, zahlt keine Haftpflicht. Die Krankenkasse zahlt auch irgendwann nicht mehr. Was dann ?
Besser wäre noch eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Die zahlt auch bei Invalidität durch Krankheit.

  • (17) 30.03.17 - 20:15

    Wenn man dann noch bedenkt, dass in den meisten Fällen die Anwalts- und Gerichtskosten durch den Verlierer des Prozesses bezahlt werden müssen, ist es auch noch ein beherrschbares Risiko, in welchen Prozess man geht und in welchen nicht. Also eine reine Komfortversicherung.

    Eine Unfallversicherung ist schon eher sinnvoll, aber lange nicht so wichtig wie eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Eventuell als Backposition, wenn man keine BU wegen Vorgeschichte bekommen kann.

    • Ich bekomme keine BU, aufgrund der gesundheitlichen Geschichten, ich habe stattdessen eine kranken Tagegeld Versicherung, die zahlt 1 1/2 Jahre, wenn ich über die 6 Wochen krankgeschrieben bin, das was zum normalen Gehalt fehlt

      Ich war mal ein Jahr krankgeschrieben und habe leider vergessen, diese Versicherung damals in Anspruch zu nehmen

      Wir haben uns gegen Unfall und gegen rsv entschieden, auch, weil ich mir einen Anwalt notfalls so leisten könnte. Wir werden nun eine Risiko Lebensversicherung abschließen und in paar Jahren wenn es finanziell wieder besser aussieht und wir keine 700€ Kita zahlen müssen wiede eine Unfall abschließen

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