Schwanger und kurz vor Ende der Probezeit

    • (1) 08.05.17 - 22:13

      Hallo zusammen,

      Ich bin ganz neu hier und direkt auch schon eine Frage,da ich ziemlich unsicher bin.

      Bis Mitte Juni läuft noch meine Probezeit. Wobei im Vertrag steht,dass nach Ende der Probezeit dieser automatisch in einen unbefristeten Vertrag übergeht. Beschäftigt bin ich in der 1 zu 1 Intensivpflege im Nachtdienst.
      Nun ist es so,dass ich am Wochenende einen Test gemacht hatte,der mir sagte schwanger 2-3 Wochen.
      Ich mache meine Arbeit gerne und möchte diese nicht verlieren,genauso wenig und noch weniger will ich,dass dem kleinen Wurm was passiert.

      Ich hoffe,ihr habt ein paar gute Ratschläge für mich,bzw bestärkt mich in meinem eigentlichen Gedankengang.

      Eine gesetzliche Anzeigepflicht gegenüber dem Arbeitgeber was die Schwangerschaft anbelangt gibt es ja nicht, das heißt du kannst das alles schon so machen, wie du es geschrieben hast.

      Alles Gute weiterhin :)

      >>Ich mache meine Arbeit gerne und möchte diese nicht verlieren,genauso wenig und noch weniger will ich,dass dem kleinen Wurm was passiert.<<
      Warum wird man in der Probezeit schwanger?
      Ich würde, in Deinem Fall warten, bis Du fest übernommen wirst, dann sagst Du, daß Du schwanger bist und wirst, unter Umsänden, anders eingesetzt oder bekommst ein BV. Aber ob das insgesamt förderlich ist, um nach der Elternzeit unproblematisch wieder einzusteigen....ich weiß es nicht.

      LG

      • (11) 09.05.17 - 08:32

        Ach, mir fällt ein, wenn der Vertrag nach der Probezeit unbefristet wird, Du ja jetzt schwanger bist, bist Du jetzt unbefristet eingestellt. Ändert für mich aber nichts daran, daß es denkbar ungünstig ist, aber vielleicht hast Du Glück und einen tollen AG.

        LG und alles Gute!

        "Warum wird man in der Probezeit schwanger?"
        Warum wird man in der Ausbildung, vor Projektende, vor der Rente usw. schwanger.

        Genau, weil es immer für irgendeinen (meist den AG) nicht passend ist. Schlimm, wenn Leute nun schon denken, man muss auch da noch den anderen alles Recht machen,

        • Falsch, ich denke einfach, daß man sich erstmal eine gute Grundlage schaffen kann und da ist durchaus mal ein Jahr arbeiten gehen drin. Dass man sich keinen großen Gefallen damit tut, nach Arbeitsantritt schwanger zu werden, ist hier immer und immer wieder zu lesen und ich finde wirklich langsam, daß es kein Wunder ist, daß die AG teilweise reagieren, wie sie es tun.

          • Im Grundsatz gebe ich dir recht.

            Um aber wirklich urteilen zu können, würde ich gerne das Alter der TE kennen.
            Sollte sie unter etwa 33 sein, hätte ich gesagt - mindestens mal ein halbes Jahr warten,
            denn es ist immer gut auch an die Zeit danach zu denken, denn evtl. möchte man es sich mit dem neuen Arbeitgeber nicht gleich verscherzen, denn man möchte auch später noch, dass er einem mal entgegenkommt.
            Und - Verhütung kann heutzutage auch mal funktionieren ;-).

            • Das war auch nur meine, eigene, ganz lapidare Meinung. Sicher spielt das Alter eine Rolle und gerade, wenn es jahrelang nicht klappt und plötzlich ist man schwanger, ja, das ist etwas ganz anderes. In der Regel kommt aber die Antwort....Kondom gerissen, Tropi-Kind....natürlich. Sollte Ersteres der Fall sein, nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil ;-)

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