Jobsuche, "berufliche Neuorientierung" oder "Elternzeit" im Lebenslauf?

    • (1) 15.06.17 - 13:03

      Hallo Ihr, ich brauch mal einen Tipp. Mein letzter Arbeitsvertrag ist ziemlich zu Beginn meiner Schwangerschaft damals ausgelaufen und ich hab in der Zeit nichts neues gefunden. Dananch war ich in "Quasi-Elternzeit" und jetzt bin ich wieder offiziell arbeitssuchend (Kind geht in die Krippe, die letzten Monate hab ich mich per Lehrgang weitergebildet). Da mein Lebenslauf so schon nicht rosig aussieht (Jobs als Ungelernte, mittlerweile nach Fernstudium gekrönt von Uniabschluß, aber kaum nützliche Berufserfahrung als Betriebswirt im eigentliche SInne) - wie eröffne ich meinen Lebenslauf? Was wertet ein Personaler schlechter: gute 2 Jahre Arbeitslosigkeit (berufliche Neuorientierung) oder Schwangerschaft/Elternzeit (Familienphase)? Aus Arbeitgebersicht empfinde ich beides nicht als Empfehlung...
      Danke für Meinungen. LG

      • Hallo,

        wenn Du in der Zeit neue Fähigkeiten für den Beruf erworben hast, würde ich "Fortbildung xy in Teilzeit" reinschreiben. So erklärt sich dann auch die Familienphase.

        Und ruhig alle Fähigkeiten, die Du "nebenbei" erworben hast, mit aufführen.

        Gerade wenn man jemand ist, der sich regelmäßig auch privat weiterbildet, sollte man genau dieses Engagement nicht unter den Tisch fallen lassen. Es zeigt Zielstrebigkeit und Lernwilligkeit - beides gute Eigenschaften für Arbeitnehmer mit selbstständig denkenden Köpfen :-).

        Alles Gute bei der Jobsuche und immer dran denken:

        Wenn Du nichts verlangst, bekommst Du auch nichts ;-).

        LG

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