"Angst vor Krankengeldbezug" - Abhilfe

    • (1) 31.07.17 - 16:35

      Hallo zusammen,

      lese hier sehr oft, dass einige von euch nicht ins KG rutschen wollen - völlig verständlich.

      Dagegen könnt ihr euch generell absichern. Wir haben die Krankentagegeldversicherung. Ihr versichert quasi die Differenz ab, manchmal auch mehr, je nach dem wie viel Euro pro Tag versichert wird.

      Wenn ich ins KG rutsche, bekomme ich sogar mehr Netto raus, als ich bekomme, wenn ich arbeite (was ein Satz)

      Hat mich "gerettet" nach meinem Unfall.

      • Ist das jetzt Bullshitbingo oder einfach nur dumm?

        Eine Krankentagegeldversicherung ist nach Glasbruch oder Sterbegeldversicherung mit das sinnloseste, was man sich an Versicherungen ans Bein binden kann.

        Rechne einfach mal aus, was Du da die letzten Jahre an Geld versenkt hast und noch versenken wirst.

        Tipp: Eine Versicherung arbeitet nicht gemeinnützig als e.V. ... die wollen Gewinn machen und den zahlst Du mit.

        PS.: Rücklagen bilden für den Fall der Fälle ist sicher sinnvoller, vor allem weil das Geld dann nicht einfach weg ist (es hat ja eh nur ein anderer), wenn man wie so viele diese Versicherung NIE nutzt.

        • Rücklagen wären natürlich sinnvoll - nur dass sehr viele Leute einfach nicht mit Geld umgehen können und jede Rücklage sofort in Wunscherfüllung umsetzen.

          Für die ist so eine Krankentagegeldversicherung besser - vor allem wenn sie mit vollem Einkommen nichts auf die Seite bringen.

          • Du hebelst dich doch gerade selbst aus.

            Wer mit vollem Einkommen nichts auf die Seite bringt ist Geringverdiener.
            Da ist so eine depperte Versicherung wirklich einfach nur noch deppert.

            Es gibt KEIN Argument für so eine dumme Versicherung.

            • Von wegen!! Es braucht Hirn und Diszplin um egal bei welchem Einkommen etwas auf die Seite zu bringen. Das haben viele leider nicht.

              • Leider richtig.

                Es braucht aber auch Hirn, um seine Versicherungen zu ordnen.
                Die Deutschen sind hoffnungslos überversichert, die Versicherung scheffeln Gewinne ohne Ende und der Michel jammert über zu wenig netto ... 5-10% davon fließen aber sinnlos ab.

                • Geh doch einfach mal in den Discounter und schau an der Kasse, was die Geringverdiener so alles kaufen: süße Getränke, Cola, Zigaretten, Fertigessen, wirklich Unmengen von Fertigprodukten und Süßkram, was niemand braucht und nicht nur zu teuer sondern auch ungesund ist, von Alkohol und Nikotin zu schweigen.

                  70% der Einkäufe sind unnützer teurer Kram der krank macht.

                  Das meinte ich wenn ich schrieb, es braucht Hirn und Disziplin um Rücklagen auf die Seite zu bringen. Und das ist nicht eine Frage des Einkommens, sondern eher des Charakters und der Erziehung.

                  Bei einer solchen Versicherung ist das Geld wenigstens im Krankheitsfall da.

        Knapp 140 Euro eingezahlt in 4 Jahren und knapp 4500 ausgezahlt bekommen. Oder was war deine Frage?

        Eine BU hälst du auch für überflüssig? Unser erspartes sitzt in Immobilien und wir fahren teure Autos, die nicht finanziert sind. Sind gute Kunden ^^ Uns geht es gut ;)

        Wie gut geht es dir? Selber Dumm :D

        • Ach Mädel, das glaubst Du doch selbst nicht.
          Das wären 2,9 EUR im Monat als Beitrag. #rofl

          Der BEitrag liegt z.B. bei einer unterstellten Lücke von 70,- im Bereich von 35-55,- und zwar PRO MONAT! Je nach Tarif und Leistungsumfang unterschiedlich...

          Du willst also 93,75 pro Monat aus der Versicherung gezogen haben.
          Dann wird der Beitrag irgendwo bei 50-70,- gelegen haben, pro Monat!

          4 Jahre entsprechen dann ungefähr dem, was Du jetzt raus bekommen hast.
          Ich gratuliere Dir.

          Nein, eine BUZ ist sehr sinnvoll und sollte man haben.
          Ebenso eine priv. Haftpflicht, dann hört es aber mit dem "muss man haben" auch schon wieder auf.

          Penisvergleiche kannst Du mit Dir selbst oder anderen betreiben.

          Danke der Nachfrage, sehr gut.

          • Hallo,

            das, was Du da schreibst, stimmt nicht.

            Ich habe erst vor kurzem eine Krankentagegeldversicherung eines Angestellten zu Gesicht bekommen.

            Versichert war eine Lücke von 340 Euro - Beitrag monatlich war 5,31 €.

            LG

    Das war jetzt wirklich mal ein richtig konstrukiver Vorschlag. Danke.

    Ein arbeitsrechtlicher Hinweis noch: drohende Verluste beim Einkommen infolge von Krankengeldbezug sind ausdrücklich KEIN Grund für einen Arzt, bei Schwangeren statt einer Krankschreibung ein Beschäftigungsverbot auszustellen. Der Arzt ist nicht für deine/eure Finanzen verantwortlich, dafür seid ihr selbst verantwortlich.

    • Es ging darum, dass auch Schwangere keine Angst haben müssen. Abgesehen vom BV oder Beinbruch bei Nichtschwangeren: 1485 Euro Differenz im Monat haben oder nicht haben :D

      Wie dämlich manche Leute mit einem Rat umgehen. Eine BU halte ich auch für sinnvoll. Und nun?

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