Wie lange geht ihr in Elternzeit? Seite: 2

Länge Elternzeit Mutter

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            • Das wäre dann so, wie meine Freundin das auch meinte. Ist auch keine schlechte Idee, sich monatlich was dafür wegzulegen. Ich werde vorerst bei ner Beratungsstelle nachfragen, sonst mach ich das vielleicht auch wie du :-)

              • Ich weiß gerade nicht mehr ganz genau wie es aufgeteilt war.
                Wir würden es gerne so aufteilen: ich - glaub 7 Monate volles elterngeld, dann den rest aufgeteilt, dieses Elterngeld plus. Somit wäre dann ein halbes Jahr kein Geld da - aber ich hätte die Chance wieder arbeiten zu gehen, wenn es denn sein muss oder möglich ist.

                Du kannst dir auf der Elterngeld Website einfach ganz viel dazu ausrechnen lassen.

                LG

            Das ist falsch. Du kannst Elterngeld beliebig kombinieren. Außerdem bekommt man, wenn man Mutterschaftsgeld bekommt eh keine vollen 2 Jahre Elterngeld!

        Automatisch aufteilen tut das Elterngeld niemand. Das musst du schon beantragen. Und ja das geht, denn du kannst einfach Basiselterngeld mit Elterngeld Plus kombinieren: 6 Monate Basiselterngeld und dann 6 Monate Elterngeld Plus beantragen. So bist du bei 18 Monaten Elterngeld.

Ich würde 3 Jahre nehmen. Nach 14 Monaten einen Vormittag die Woche, nach 2 Jahren dann 20 Stunden die Woche. (Mein normaler Vertrag sind 25 Stunden).

Wenn alles klappt, möchte ich dauerhaft bei den 20 Stunden bleiben.

Ich werde wahrscheinlich gar nicht in Elternteil und muss direkt nach dem Mutterschutz wieder anfangen zu arbeiten. Da ich selbstständig bin und nicht mehrere Monate "Pause" machen kann.Mein Mann wird 1 Jahr in Elternteil gehen und dann müssen wir wohl oder übel eine Betreuung in Anspruch nehmen müssen. Wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich auch eine andere Lösung bevorzugen, aber der deutsche Staat unterstützt selbstständige leider nicht wirklich ausreichend für eine andere Möglichkeit.

Also wenn ich mich richtig informiert habe, darf ich in der Elternzeit ja bis zu 30 Stunden in der Woche arbeiten.
Wir erwarten Zwillinge - ich werde also das Maximum ausschöpfen und 6 Jahre Elternzeit nehmen. Drei Davon möchte ich eigentlich sicher daheim bleiben, und wenn sie dann im Kindergarten sind, möchte ich halbtags arbeiten. Vorteil ist, dass mir nach den sechs Jahren wieder meine Vollzeitstelle zusteht. Nehme ich nur 2 oder 3 Jahre, muss ich entweder gleich wieder Vollzeit einsteigen oder komplett auf Teilzeit umstellen - und dann hänge ich da evtl. drin und komm nimmer auf mehr Stunden.

Hallo!
Um ehrlich zu sein, gar nicht...
Bin mit meinem 1. 3 Jahre daheim geblieben und da wäre mir fast die Decke auf den Kopf gefallen...
Dieses Mal hat mein Mann Gott sei Dank feste Arbeitszeiten (arbeitet auf dem Großmarkt) und ist spätestens Mittags daheim, so dass ich gleich nach dem Mutterschutz wieder Teilzeit (20 Std) arbeiten gehen kann... (so ist es auf jeden Fall geplant, schauen wir mal, wie´s tatsächlich wird ;-))

Sechs Monate. Danach gehe ich wieder arbeiten.

Ich bleibe 1 Jahr komplett zuhause (bis Nov. 2018)
Im Oktober 2019 fange ich eine Fortbildung an. Von Nov. 2018 - Okt. 2019 werde ca 4-6 Tage im Monat arbeiten; jedes 2. WE (dann wenn mein Mann frei hat; beide Pflegebereich) Wenn das mal nicht gehen sollte springen die Großeltern ein die Rentner sind.

Mini wird also mit knapp 2 Jahren in die Krippe kommen.

Hallo,

Ich werde 2 Jahre in Elternzeit sein, allerdings Elterngeld-Plus. D.h. ich fange direkt nach dem Mutterschutz wieder an zu arbeiten, allerdings nur 25-30%, das macht in meinem Job rund 5-6 Tage/ Nächte pro Monat.

Da mein Mann selbstständig ist und er definitiv nicht in Elternzeit kann, ist er somit "gezwungen" sich an diesen Tagen frei zu nehmen bzw. erst arbeiten zu gehen, wenn ich z.B. vom Frühdienst zu hause bin.

Nach diesen 2 Jahren werde ich dann mit mehr Prozenten ( z.B. 50%) wieder richtig einsteigen.

Ich denke das ist eine gute Regelung für uns alle 😊

Viele Grüße
Projekt18 mit Söhnchen ( 28.SSW), Tochter (10) in der Schule und Mann auf der Arbeit

(29) 30.08.17 - 11:30

Wir haben uns ein etwas kompliziertes System ausgedacht, dass nur funktioniert da mein Chef so flexibel ist und ich viel im Home-Office arbeiten darf.

Insgesamt habe ich für 21 Monate Elterngeld Plus beantragt. In den 8 Wochen Mutterschutz nach Geburt arbeite ich natürlich nicht. Dann aber mit 25% bis zum 6. Monat hauptsächlich im Home Office und gehe nur für Meetings kurz an die Arbeit. Vom 6. - 12. Monat stocke ich auf 35% auf und danach auf 50% bis Ende des Elterngeldbezugs. Vieles wird im Home-Office sein aber es ist auch geplant dann Mal einen vollen Tag in der Woche an der Arbeit zu sein. Meine Arbeitszeit wird voll durch meinen Mann abgepuffert, der dann z.b. für einen Tag das Baby betreut etc. Er ist selbstständig und dementsprechend flexibel in seiner Zeiteinteilung. Ab dem 12. Monat werden wir über Fremdbetreuung nachdenken, dies aber von unserem Kind abhängig machen. Wenn ich das Gefühl habe es tut ihr gut den Vormittag im Kiga zu verbringen mit anderen Kindern dann kann sie gehen. Falls sie noch nicht so weit ist um 3-4 h ohne Eltern auszukommen ist es auch ok. Irgendwann zwischen dem 12. und 18. Monat wird sie aber definitiv eingewöhnt und sollte zumindest halbtags in den Kiga gehen.

So eine individuelle Lösung ist natürlich nur möglich wenn der Arbeitgeber mitspielt oder man durch Selbstständigkeit relativ freie Zeiteinteilung hat. Uns wäre eine Vollzeitbetreuung ab dem 12. Monat auch zu früh gewesen... aber ich kann sehr gut verstehen dass es für viele Eltern keine andere Lösung gibt um finanziell über die Runden zu kommen! Uns würde das alleinige Gehalt von meinem Mann auch nicht reichen...

Huhu,
ich habe auch schon überlegt ob 1 oder 1,5 Jahre. Wenn ich ein Jahr nehmen - was finanziell eigentlich sein muss - nur mit anschließend Teilzeit. Mein Baby mit gerade mal einem Jahr schon 8 Std oder länger in die Krippe zu geben kommt nicht in Frage. Auch den ganzen Tag zu Großeltern etc würde für mich nicht in Frage kommen. Es ist schließlich mein Kind.
Abgesehen davon liebe ich aber auch meine Arbeit. Und ich höre auch von vielen das es ihnen gut tut wenigstens dann wieder ein paar Stunden arbeiten zu gehen.
Es ist schwierig und muss jeder - vor allem finanziell - selbst wissen.
LG

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