Rückkehr nach der Elternzeit und herabsetzen der Arbeitszeiten

    • (1) 05.09.17 - 13:42

      Hallo Hallo,
      Im februar geht meine Elternzeit tuende und ich starte wieder ins Berufsleben. Ich kann und möchte allerdings nicht mehr Vollzeit arbeiten vorerst.
      Welche Fristen muss ich einhalten und welche Voraussetzung muss erfüllt sein, damitnich einen Anspruch auf eine Herabsetzung der Arbeitszeit habe, die mein Chef nicht ablehnen kann?

      Wie verhält es sich außerdem: ich habe bis dato in der Buchhaltung gesessen, der Arbeitsplatz ist mit meinem Mutterschutz bzw. Der Elternzeit weggefallen und wird nun von Steuerberater erledigt.... mein Chef muss mit einen gleichwertigen Arbeitsplatz zur Verfügung stellen, oder?

      Für mich wird das übergangsweise sein. Ich möchte mich gern umorientieren beruflich, jedoch möchte ich solang ich nichts in trockenen Tüchern habe, weiter für meinen alten AG arbeiten.

      Danke für Eure Hilfe!

      Vg
      Die perle

      • Wie lange hattest du Elternzeit angemeldet?

        • 1 Jahr - und auch die Verlängerung fürs 2. Jahr ist für mich keine Option, da mein Chef diese nicht genehmigt... bzw. Mir nicht die Option Teilzeit in Elternzeit genehmigt.
          Zusätzlich ist vielleicht interessant, dass ich von 8/14-8/15 in Elternzeit war, und von 8/15-8/16 in TZ in EZ gearbeitet habe, mein Chef hat jedoch mit allen Mitteln versucht mich zu kündigen... danach kam eine erneute Ss meinerseits und er hat mich ins BV geschickt...
          Es wird also keine schöne Zeit dort sein wenn ich im Feb. zurück komme und ggf. Steht mir dann sowieso eine Kündigung ins Haus, oder ggfs. ein Aufhebungsvertrag wenn sofern beide Parteien sich einig werden...

          • Hallo,

            da Du nur ein Jahr Elternzeit eingereicht hast und nicht zwei Jahre wird dich Dein Chef wohl kündigen. Ich verstehe aber nicht, warum Du das so gemacht hast. Da Du bereits 2015/2016 TZ in EZ gearbeitet hast, gab es doch gar keine Gründe Dir es dieses Mal zu verweigern. Jetzt verzichtest Du auf den Kündigungsschutz.

            Liebe Grüße Andrea

          • Natürlich hätte man es anders lösen können. Fakt ist doch aber, dass die Kündigung ohnehin kommt, oder eben ein Aufhebungsvertrag. Und das Arbeitsverhältnis für mich so nicht mehr auf Dauer bestehen wird.

            Ich möchte weiterhin Spaß an meiner Arbeit haben, und das geht nicht, wenn ich einen AG habe, der nicht hinter mir steht, weil ich nun Familie und Kinder habe und eben nicht mehr so flexibel bin wie ich es war, als ich Single und ohne Kinder war!

            Ich werde mich belesen, vielen Dank!

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