Beschäftigungsverbot

    • (1) 15.09.17 - 00:11

      Hallo zusammen!

      Wenn man vom Arzt ein Beschäftigungsverbot bekommt indem nichts Genaues drin steht, nur das Leib und Leben von Kind und Mutter gefährdet sind, wer erfährt von den genauen Gründen?

      Das Schreiben reiche ich einfach bei meinem Arbeitgeber ein und was macht er dann genau damit, also wer alles erfährt noch von diesem Verbot und wer alles erfährt von den detaillierten Gründen?

      • Hi ...
        Ich glaube niemand...
        Ich würde aufgrund meiner Arbeit (Erzieherin) zum betriebsarzt geschickt... der hat dann ein komplettes bv ausgesprochen.... hab dann Post bekommen wo nur drin stand das ich kg habe...
        Mein Arbeitgeber war so geschockt weil ich wohl die erste war die die ganze Ss zu Hause bleiben müsste... sie fragte darauf hin was den der Grund wäre... da ich es nicht schlimm fände habe ich es gesagt... (fehlende Immunität windpocken) aber im endefeckt muss du es nicht sagen und niemand ausser der Arzt wird es wissen...

        LG nicki

      Geht auf jeden Fall noch zu deiner Krankenkasse. Von dort bekommt dein Chef auch den Lohn erstattet

    Der AG erfährt es nicht, die Krankenkasse wird den Grund erfahren.

    Aber wovor hast du Angst?

  • Arzt -> Ag -> KK

    Ich glaube den genauen Grund erfährt nur die KK.

    Wovor hast du Angst?

    Guten morgen,

    Das klingt als wenn Sie in der Pflege arbeiten

    Genau das selbe steht auch bei mir drin. Bitte kopieren Sie das Bv. Das original an Ihre Krankenkasse und die Kopie zu ihrem Chef
    Von da an läuft alles automatisch bzw sollte. Der Chef zahlt das normale Gehalt bis zum Mutterschutz weiter.

    Lg
    Schnappy

    Achso entschuldigen Sie bitte. Diese Aussage steht darin um ihnen ein komplettes Bv zu erteilen. Ansonsten muss genau detaillierte aufgezählt werden was sie noch machen dürfen und ihr Chef muss Ihnen solch einen Arbeitsplatz zu teilen

    Lg

    (10) 15.09.17 - 07:43

    Bei mir Stand auf dem BV vom FA bei allen 3 Ausfertigung (meine, AG,Krankenkasse): Belastungsstörung in Risikoschwangerschaft.

    Klar..kein detaillierter Grund, aber das kann man googlen ;D und dann sieht der AG dass Belastungsstörung zuviel Stress bei der Arbeit bedeutet.
    Nur was genau die Risiken der Risikoschwangerschaft waren weiß er natürlich nicht (bei mit starken Bluthochdruck sowie Wassereinlagerungen und dadurxh dauernde Kopfschmerzen, nahe einer Schwangerschaftsvergiftung).

    Bei mir steht nur, dass ich körperlich die Arbeit nicht machen darf. Ein Grund steht da nicht und es erfährt auch keiner, außer du sagst es von dir aus. Das ist wie beim gelben Krankenschein, da steht für den Arbeitgeber auch kein Grund drauf.

    Auf dem BV selbst steht kein Grund und bei mir hat auch noch nie eine Krankenkasse nachgefragt, warum wir die Patientin ins BV schicken.

    (15) 15.09.17 - 15:32

    Komisch dass es bei mir drauf stand...
    Hätte ich vielleicht drauf bestehen soll dass es nicht drauf steht?!

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