BV- Erzieher, Lehrer, Friseure, Arzthelferin - wer arbeitet eigentlich noch in der Schwangerschaft?

    • (1) 21.10.17 - 18:02

      Hallo,
      ich kenne das so nicht mit dem BV weder von mir selbst noch von Freundinnen.
      Meine Schwester ist Lehrerin und hat bis 2 Tage vor der Geburt gearbeitet um ihre Klasse noch durchs Abi zu bringen.
      Meine beste Freundin ist Arzthelferin bei einem Allgemeinmediziner, auch sie konnte bis zum Schluss arbeiten, hat nur keine Blutabnahmen mehr gemacht.
      Ich selbst habe einen stehenden Beruf und muss auch sehr viel laufen.
      BV hatte ich nicht, nur bei meinem 2 . Kind war ich wegen vorzeitiger Wegen ab der 32. Woche krank geschrieben.
      Auch die Erzieherin meiner Kinder hat bis zum Mutterschutz gearbeitet, warum auch nicht?
      Infektionen hätten auch ihre großen Kinder mit bringen können die damals beide in die gleiche Einrichtung gingen.
      Ist die Gefahr wirklich so groß?
      Außer Büro ist ja anscheinend jeder Beruf zu belastend und selbst da kann ja der Feinstaub des Druckers zum Problem hoch stilisiert werden.
      Wie haben die Frauen mit körperlich anstrengendem Alltag wie noch vor 50 oder 100 Jahren üblich, nur ihre Schwangerschaften durch gestanden?
      Trotz harter körperlicher Arbeit auf dem Feld und im Haus ohne Waschmaschine und Trockner?
      Wird Schwangerschaft heute als" Krankheit " gesehen? Auch von den behandenden Ärzten?

      • (2) 21.10.17 - 18:27

        "Wie haben die Frauen mit körperlich anstrengendem Alltag wie noch vor 50 oder 100 Jahren üblich, nur ihre Schwangerschaften durch gestanden?
        Trotz harter körperlicher Arbeit auf dem Feld und im Haus ohne Waschmaschine und Trockner?
        Wird Schwangerschaft heute als" Krankheit " gesehen? Auch von den behandenden Ärzten? "
        Die Gefahr ist sicher nicht wirklich größer, aber die Gefahr, dass der AG bei Problemen verklagt wird, ist sehr viel größer. Also schließt man dies durch BVs aus.


        Wer hätte denn früher jemanden verklagt?!?

        Übrigens müssen heute die Bäuerinnen und anderen Selbstständigen auch bis zum Schluss arbeiten, immerhin ist niemand anderes dafür haftbar zu machen, als sie selber!

        (3) 21.10.17 - 18:28

        Hi,
        ich bin selber (noch) nicht betroffen, aber einige Kolleginnen. Da wir eine Klinik für akut und chronisch kranke Kinder und Jugendliche sind, arbeiten auch wir mit Kleinkindern- derzeit ist das jüngste Kind drei Monate alt, zahlreiche andere sind unter 24 Monaten. Laut Betriebsarzt besteht daher ein erhöhtes Infektionsrisiko. Dies geht wohl überwiegend von Kindern unter 3 Jahren aus. Bei der Arbeit mit erkrankten Kindern noch mehr als in Einrichtungen wie Kitas oder Krippen.
        Eine Kollegin, die mit älteren Kindern arbeitet, bekam ihr BV, da wir teilweise hochaggressive Kinder und Jugendliche betreuen und sie keiner Gefahr ausgesetzt werden sollte. Leider werden wir alle regelmäßig Opfer der körperlichen Angriffe unserer Patienten. Da finde ich ein BV schon gerechtfertigt, wenn der Arbeitgeber eine Umsetzung als zu zeit- oder kostenintensiv sieht. Es gibt nunmal Risiken, denen man gut aus dem Weg gehen kann (wie die genannte Blutentnahme) und Risiken, die unkalkuklierbar sind.

        (4) 21.10.17 - 18:38

        Ist die Gefahr wirklich so groß?

        Ob eine unverantwortbare Gefährdung vorliegt, das hängt von der Wahrscheinlichkeit ab, mit der der Schaden eintreten könnte und dem Ausmaß das der Schaden anrichten könnte. Es gibt immer wieder "Schadensfälle". Es sind nur einzelne wenige, aber die wenigen können lebenslange Folgen für das Kind haben. Die allermeisten Schwangerschaften haben ein happy end, aber eben auch nicht alle.

        Vor 50 oder 100 Jahren waren die Menschen durchweg anders belastbar. Körperliche Arbeit war normal, es wurden sehr weite Strecken zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit einer Karre zurückgelegt auch bei jedem Wetter. Autos gab es vor 100 Jahren noch wenige. Außerdem hielten die Familien mehr zusammen und man unterstützte sich gegenseitig. Aber auch viele Mütter waren einfach zu Hause beschäftigt, als Hausfrauen, Landwirtinnen und in ihrem eigenen Gemüsegarten. Nicht viele im Beruf.

        Die Ärzte sehen Schwangerschaft nicht als Krankheit an, aber schau doch mal, wie schnell auch hier im Forum zum Arzt geraten wird. Wegen jedem Zipperlein rennt man zum Arzt. Früher vor 50 und 100 Jahren kam der Arzt in lebensbedrohlichen Lagen, nicht wegen einem Schnupfen oder Husten. Und nicht nur Arzt, sondern Fachärzte, Krankenhäuser, und die ganze krasse Diagnostik noch dazu. Früher ist man einfach auch mal gestorben an einer Lungenentzündung. Das war eben so. Das war normal. Man starb auch an einer Geburt und noch nach einer Geburt im Wochenbett.

        Viele Menschen die heute dahinvegetieren, wären früher schon längt tot gewesen. Es hat sich vieles geändert. Die Menschen sind leidensscheu geworden, wenig belastbar, aber auch viel mehr belastet mit Alleinerziehen, Patchwork Chaos, Scheidungen und Trennungen, Druck im Job, Hektik im Alltag, virtuelle Medien, Medienkonsum und anderer Konsum.

      • (5) 21.10.17 - 19:34

        Ich denke, dass es teilweise (aber wirklich nur teilweise!) heutzutage schon zu Übertreibungen kommt. Die sollte man allerdings auch nicht unterschätzen - in Österreich hat das zu laxe Vorgehen dazu geführt, dass die Kriterien verschärft wurden. Jetzt kann nicht mehr der Arzt alleine über ein BV entscheiden, sondern es gibt eine Liste mit Gründen. Folge war fast 30% Rückgang in Wien...

        Was auf keinen Fall täuschen sollte: hier im Forum sind solche Fälle natürlich deutlich über repräsentiert. Wer (und wozu auch) schreibt hier schon: habe bis zum Schluss gearbeitet?

        LG

        (6) 21.10.17 - 20:03

        Hier bei Urbia scheint es "in" zu sein, 8 Monate verlängerten Urluab zu machen und dann noch zu diskutieren, ob es sich lohnt den Anwalt einzuschalten, weil der Arbeitgeber womöglich ein Tag zu wenig Urlaub ausgerechnet hat.
        Als ob man nicht genut "freie" Zeit auf Kosten Dritter hatte.

        OK es gibt Berufe, wo es wichtig ist aber hier ist der Eindruck, das jede Frau krank ist, die ein bisschen Schwanger ist.

        lg
        lisa

      • (7) 21.10.17 - 21:42

        Hier. Ich arbeite auch. Bin Krankenschwester auf Intensivstation. Ich arbeite ganz normal im Stationsbetrieb am Patientenbett mit.
        Klar, es ist nicht das gelbe vom Ei und ich komme immer wieder in Situationen, in denen ich mich nicht 100% ans MuSchG halten kann, aber ein BV gibts von der Klinik aus auf keinen Fall.

        In der ersten SS hab ich bis zur 28.SSW ganz normal mitgearbeitet. Habe zwar dann ein BV bekommen, aber das wegen vorzeitiger Wehen. Sohnemann kam dann auch 4 1/2 Wochen zu früh.

        Klar, jeder würde mit Sicherheit gerne die SS von zuhause aus genießen, bei vollem Gehalt.
        Andererseits hat dieses Schreien und übermäßige Vergeben von einem BV in den letzten Jahren dazu geführt, dass heute die Richtlinien - verständlicherweise - "strenger" sind und Frauen, die wirklich eines bräuchten, bekommen deswegen keines mehr.

        • (8) 21.10.17 - 21:55

          Genauso wie bei Kuren....jeder bekommt eine, der ein bisschen überarbeitet (mit Kindern daheim) ist. Bei Urbia bekommt man das Gefühl, das Kuren als Urlaub gesehen wird, da man für Urlaub auf der Insel kein Geld hat.

          Aber wenn ich denke, wie Eltern mit behinderten Kindern für alles kämpfen müssen, um das Leben für die Kinder zu erleichtern....ist schon eine Frechheit ! !

          lg
          lisa

      (9) 21.10.17 - 21:57

      Ich denke, es fehlt an den notwendigen Kontrollen. Und da die Kosten primär nicht der BV-ausstellende (also AG oder FA) trägt, ist es für diese relativ leicht.

      • (10) 21.10.17 - 23:31

        Da habe ich eine kurze Frage : Wer trägt denn in Deutschland die Kosten für ein bv?

        In Österreich trägt das nämlich die Krankenkasse, (der Arbeitgeber kann natürlich auch freiwillig bei vollem Gehalt freistellen, ist bei den Arbeitgebern natürlich nicht so beliebt, da sie das selbst bezahlen müssen) was auch dazu geführt hat, dass eingeschränkt wurde und hier nur bei einigen konkreten Gründen ein bv erfolgen kann.

        LG

        • (11) 21.10.17 - 23:55

          Das läuft über das Umlageverfahren U2. Der AG bekommt 100% seiner Aufwendungen für Entgeltfortzahlungen im BV und auch den AG-Zuschuss zum Mutterschaftsgeld erstattet. Der Umlagesatz, den der AG dafür zahlen muss, variiert je nach Krankenkasse (~0,3 bis ~0,5%)

          • (12) 22.10.17 - 09:38

            Die Beitragssätze liegen leider höher! Für jeden Arbeitnehmer muss der AG bis zu 0,7% an die U2 abführen, und die Sätze steigen immer weiter.

        (13) 21.10.17 - 23:57

        "Da habe ich eine kurze Frage : Wer trägt denn in Deutschland die Kosten für ein bv?"

        Die Kosten tragen alle Arbeitgeber. Jeder Arbeitgeber zahlt einen Beitrag in eine Umlagekasse und aus dieser werden den betroffenen Arbeitgebern die Kosten für BVe und Mutterschutz erstattet.

        Vg Isa

(14) 21.10.17 - 22:21

Eigentlich finde ich die Bewegung, ungeborene Kinder und ihr Recht auf Leben besser zu schützen, total super.

Das gab es FRÜHER auch nicht #aha.

  • Eigentlich finde ich das auch gut, wenn es denn beim gesetzesgemäßen Schutz ungeborener Kinder und ihrer Mütter bliebe. Da würde ich voll dahinter stehen.

    Leider findet der Mißbrauch in vielfältiger Weise statt. BVs werden verlangt

    - für normale Schwangerschaftszipperlein, die zu keiner Gefährdung führen
    - unter dem Vorwand vorgetäuschter Beschwerden
    - unter dem Vorwand von Mobbing, das eigentlich nur mangelhafte Kommunikation ist
    - weil man die Arbeit nicht mag (kein Grund)
    - weil man einen zu weiten Anfahrtsweg zur Arbeit gewählt hat (kein gesetzesmäßiger Grund)
    - weil die Kolleginnen auch eins hatten (Neid, kein Grund)
    - weil zu Hause die Kinderbetreuung fehlt (private Angelegenheit, kein Grund)
    - weil im Kindergarten die Ringelröteln kursieren und man sein Kind selbst betreuen möche (private Verantwortung)
    - sogar weil man die unschädliche Ersatztätigkeit nicht akzeptieren will (auch kein Grund)

    • Natürlich muss entsprechend ausgesiebt werden - aber das können wir hier nicht klären.

      Missbrauch von sozialen Leistungen in einem Sozialstaat wird immer ein Problem sein. Ich würde trotzdem davon ausgehen, dass das Beschäftigungsverbot meistens nicht ausgesprochen wird, weil es erschlichen wurde.

      • Wenn es in 30% der Fälle ungerechtfertigt ist, dann ist das noch immer viel zu viel Betrug. Betrug und Korruption richten das Sozialsystem zugrunde und schaden denjenigen auch, die ehrlich sind.

        Auch wenn wir das nicht leisten können. Immerhin können wir uns klar dagegen positionieren, wie es hier im Forum ja zum Glück einige auch tun.

        • Genau,

          aber Du und ich sind nicht in der Position zu ermitteln, wie es der jeweiligen betroffenen Schwangeren nun wirklich geht.

          Und ungeborene Kinder werden mehr und mehr wie rohe Eier behandelt - das setzt sich natürlich durch Beschäftigungsverbote fort.

          Die Kindersterblichkeitsrate und die Rate der Frühgeburten ist gesunken, maßgeblich.

          Wer Sozialstaat will, muss mit den Missbrauchsfällen klar kommen. Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass es 70 % Missbrauchsfälle gibt.

          Alternativ bliebe: kein Sozialstaat - jeder selber verantwortlich, dafür auch selber krankenversichert und selber Rücklagen schaffen (oder nicht und mit den Folgen leben). Wäre auch möglich.

          Wir schimpfen immer viel über das eine Ende, ohne dass man wirklich stichhaltig ermitteln kann, was nun im Behandlungszimmer genau vor sich geht.

          Ich hatte eine Kollegin, die bekam ein Beschäftigungsverbot - augenscheinlich, weil sie zu faul zum arbeiten war. Aber ihr Baby war dann ein extremes Frühchen in der 29. Woche.

          Wir wissen nicht alles. Und damit bleibt uns nichts anderes übrig, als die - ich hoffe geringeren - Missbrauchsfälle mit zu tragen.

          Viele Grüße

          • Wir wissen nicht alles. Und damit bleibt uns nichts anderes übrig, als die - ich hoffe geringeren - Missbrauchsfälle mit zu tragen.
            -----------

            Das ist vielleicht DEINE Position, aber nicht meine.

            Wir können Position beziehen bei Frauen, die von uns eine Bestätigung dafür erwarten, dass sie aus fadenscheinigen Gründen ins BV "flüchten" - vor der Arbeit, den ungeliebten Kollegen, aus Faulheit.

            Wir können immer wieder auf die gesetzlichen Grenzen/Grundlagen verweisen, vor allem auf die verbindlichen Informationen der Aufsichtsbehörden.

            Wir können Betrugsfälle zur Anzeige bringen. Vor allem bei Arbeitgebern, die auf diese Weise ohne Notwendigkeit die häufiger kränkelnden Schwangeren loswerden wollen.

            Das ist sogar das wirksamste Mittel. Wer einmal ein Bußgeld oder eine Regreßzahlung leisten musste, der wird das künftig unterlassen. Ärzte fürchten sich sehr vor Regreßzahlungen, die sehr sehr teuer und schmerzhaft sind.

      (20) 22.10.17 - 14:01

      Welcher Arzt schreibt Dich nicht krank, wenn Du vorher Bohnen gegessen hast, ungeschminkt bist und dir noch ordentlich die Augen reibst....."Hr. Doktor, ich habe Magen Darm"

      Genauso einfach ist ein Berufsverbot zu bekommen, da musst du heulden bei Doc sitzen und sagen wir unfähr alles ist. Vorher noch leidend beim Frauenarzt die Homone spielen lassen....sorry, es ist leider echt einfach und das bei vielen Ärzten.

      Sogar Kuren bekommst du, wenn du angibst, das du Eheporbleme hast und diesbezüglich kein Sex mehr hast.. ...

      Nur mal so zur Info, wie leicht man an Krankschreibungen, Kuren etc. kommt.

      lg
      lisa

      • (21) 22.10.17 - 16:56

        Das kann ich so nicht bestätigen. Die Ärzte sind durchweg nicht alle so saudoof für wie sie gehalten werden. Ein Arzt weiß, ob Schwindel und Kontraktionen, sowie Rückenschmerzen vorgetäuscht sind.

        Für Magen-Darm wirst du max 3 Tage krank geschrieben. Damit kommt man nicht weit.

(22) 22.10.17 - 00:07

Sei doch einfach froh, dass bei dir und deinem Umfeld alles tutti war während der Schwangerschaft. Ich habe bei Kind 1 studiert und sonst auch alles gemacht wie eh und je, und musste dafür ab der 30. Woche im Krankenhaus am Tropf liegen wegen drohender Frühgeburt. Wir feierten jede geschaffte Woche. Bei Kindern 2 machte ich meine Diplomarbeit, kam ohne größere Komplikationen bis zu Woche 37 und Kind musste wegen schlechten CTGS geholt werden. Bei meiner 3. Schwangerschaft galt ich als Risikoschwangere wegen der Vorgeschichte. Hier wurde ich ca. 3 Monate vorm Termin von der FA ins BV geschickt. Gründe: Symphysenlockerung, Mobbing, Stress, Wehen... Also ich hatte nicht das Gefühl, dass meine FA hier leichtfertig aus Spaß dies BV verhing. Ich war kurz vor Fertigstellung meiner Promotion. Ich hätte alles dafür gegeben weiter zu machen, außer natürlich die Gesundheit meines Kindes. So haben wir wenigstens Woche 38 erreicht. Würde ich jetzt nochmal schwanger werden, würde ich sofort das BV bekommen, da ich null Immunität habe aber mit Kindern arbeite. Auch im näheren Umfeld hatte ich nie das Gefühl, dass dieses BV leichtfertig vergeben wurde, sondern immer im Sinne das ungeborene Leben zu schützen. Warum sollte dies verurteilt werden?

  • (23) 22.10.17 - 09:48

    Würde ich jetzt nochmal schwanger werden, würde ich sofort das BV bekommen, da ich null Immunität habe aber mit Kindern arbeite.

    sorry, warum hast du null Immunität, obwohl du beruflich mit Kindern arbeitest???

    Bis auf 2 Immunitäten (eine davon ist nur relevant bis zur 20. SSW) kannst du doch alles impfen lassen - diese Standardimpfungen gehören zur ganz normalen beruflichen arbeitsmedizinischen Vorsorge und dazu bist du eigenlich im Rahmen der Treuepflicht deinem Arbeitnehmer gegenüber verpflichtet!! Wenn jetzt schon allen Kita-Kindern die Impfpflicht vorgeschrieben werden soll, dann doch erst Recht dem Personal.

    Wenn du das tust, hast du nicht null Immunitäten!

    • (24) 22.10.17 - 10:44

      "Wenn du das tust, hast du nicht null Immunitäten! "
      Sorry, da sieht man mal wieder deine fehlende Kompetenz und dein fehlendes Wissen, sonst hättest du schon mal was von sogenannten "Impfversagern" gehört.

      "diese Standardimpfungen gehören zur ganz normalen beruflichen arbeitsmedizinischen Vorsorge und dazu bist du eigenlich im Rahmen der Treuepflicht deinem Arbeitnehmer gegenüber verpflichtet!! "
      Das ist glücklicher Weise nicht so, wäre ja noch schöner, wenn mir der AG das vorschreiben könnte.

      (25) 22.10.17 - 11:29

      Ich wurde z.B. mehrfach gegen Röteln geimpft. Trotzdem baute sich kein Schutz auf. Gleiche Problematik mit den Grippe-Schutzimpfungen. Tja, solls geben. Ich habe ein katastrophalen Immunsystem trotz aller möglichen Bemühungen.

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