Weibliche Führungskräfte

    • (1) 31.12.17 - 12:05

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      • Das kenne ich aus meiner branche in unserem Umkreis überhaupt nicht. Nach 1-2jahren kommt die Mutter zurück und arbeitet weiter als Führungskraft. Während dieser Zeit wird eine befristete Person eingestellt oder intern anders geregelt..kommt halt auf den Führungsbereich an.

      Aus meiner Sicht hat das noch einen anderen Grund. Männer und Frauen verhalten sich am Arbeitsplatz ganz unterschiedlich. Männer sind eher drauf aus, sich "gut zu verkaufen" und hohe Positionen zu erringen als Frauen. Auch wenn Frauen mehr drauf haben als Männer, dann kehren sie das meist nicht so raus und machen im Stillen sehr gute Arbeit. Es gibt Ausnahmen: nicht alle, aber viele Frauen sind so, nicht alle Männer, aber die meisten verhalten sich so. Das sieht man bereits im Kindergarten und in der Schule. Mädchen machen auf Freundschaft und wollen "gleich" sein, Jungs streben nach Macht, sich Übertrumpfen, nach Führung.

      Gut erklärt ist das in dem Buch von Lutz Herkenrath "Böse Mädchen kommen in die Chefetage".

      An dem Prinzip werden auch noch so viele Frauenquoten nichts gravierendes ändern.

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        • Hast du schon häufig erlebt, dass ein Mädchen einen Rudel Jungs anführt, z.B.als Straßengang oder Einbrecherbande? Kennst du etliche junge Frauen, die einen BMW tunen und sich mit andern jungen Frauen Straßenrennen liefern? War es in deiner Schulklasse so, dass sich die Mädchen regelmäßig auch mit Jungs und mit Mädchen geschlägert haben? Oder waren in deiner Schulklasse viele Jungs, deren Motivation es war, fleißig zu lernen, um der Lehrerin zu gefallen? Halten sich Mädchen deiner Meinung nach deshalb für toller als andere, weil sie eine größeren Busen als ihre Klassenkameradinnen haben?

          Mädchen haben auch oft eine große Klappe, das heißt aber noch lange nicht, dass die anderen bereit sind, sie als Führungsfigur zu akzeptieren. Führen ist noch was ziemlich anderes als Durchsetzungsvermögen zu haben. Wer eine Führungsposition mit Durchsetzungsvermögen gleich setzt, dessen Mitarbeiter tun mir leid.

    Hallo.

    Ich denke mal, dass das nichts mit "sich zutrauen" zu tun hat, sondern mit "im Endeffekt sieht die Realität oft anders aus als man sich das ausgemalt hat".

    Führungspositionen bestehen meist aus mehr Arbeitszeit, als es den Anschein hat. Welche Mutti kann z. B. SPONTAN Überstunden machen, Dienstreisen antreten, andere Führungskräfte vertreten, abendliche Geschäftsessen ausrichten usw. usw.
    Dies sind Sachen, die Führungspositionen öfter fordern, als man es meint.....

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      • Das geht umgekehrt nur, wenn der Mann dafür weniger arbeitet. Denn einer muss zwangsweise zurück stecken, damit das Kind dabei nicht zu kurz kommt. Wenn der Mann das aber nicht will oder nicht kann, weil er eben auch eine Führungsposition inne hat, wird es schwer. Manchmal möchten die Frauen auch selbst gar nicht so viel arbeiten, weil sich ihre Prioritäten verschoben hsbrn und ihnen ihre Familie wichtiger ist als ein Job mit viel Verantwortung.

(12) 31.12.17 - 14:14

Hi,
hast du Kinder? Ich habe zwar früher den Spruch "wer keine Kinder hat, kann nicht mitreden" gehasst, im Endeffekt ist es aber so. Mit Kind/ern ist es faktisch schwieriger, alles unter einen Hut zu bringen. Ich hatte eine Führungsposition mit Personalverantwortung und habe mich bewusst, als es an die Kinderplanung ging, intern auf Stellen ohne beides beworben. Jetzt, mit Kind, weiss ich, das das so goldrichtig war. Es hätte einfach nicht funktioniert, sowohl von den Überstunden her als auch von der Verantwortung. Jetzt ist es für mich deutlich einfacher. Und dennoch habe ich ab und zu Probleme. Ich bin nicht so flexibel wie Kollegen ohne Kinder. Meetings um 7:30 oder um 17 Uhr sind einfach nicht möglich, da die Kinderbetreuung das nicht hergibt. Die ist maximal von 7 bis 16:30 Uhr und ich habe gut eine Stunde Fahrt zur Arbeit. Mein Mann hat Arbeitszeiten, die diesbezüglich gut zu meinen passen (6-14 Uhr), da kriegen wir es gut gemeinsam in. Aber auch er hat mal Termine nachmittags / abends wo er alleine hin muss.
Seminare o.ä. mit Übernachtung sind für mich nicht möglich, da wir keine Grosseltern oder andere Verwandtschaft vor Ort haben. Im Notfall (den es zum Glück noch nicht gab) müssten wir da echt jonglieren. Schon ein Arbeitsessen abends geht mir gegen den Strich, da ich meine Tochter so viel wie möglich sehen will und nicht erst nach Hause kommen, wenn sie schon schläft.
Eine große Rolle spielt bei mir aber auch die (nicht)Akzeptanz der meisten Kollegen. Da ist man einfach als Mutter abgestempelt. Das meine ich nicht mal negativ - aber wenn ich höre "nee, ist ja nicht schlimm, wenn der Termin bei dir nicht passt, du bist ja Mutter" werde ich echt sauer. Ist man als Mutter keine normale Kollegin mehr? Den Eindruck habe ich oft. Meistens ist es gut gemeint, es kommt aber (zumindest bei mir) abwertend an.
Klar, es gibt auch den anderen Fall. Auch bei uns gibt es Führungskräfte bzw. leitende Angestellte, die kleine Kinder haben und scheinbar beides unter einen Hut kriegen. Ich schreibe scheinbar, weil ich erst kürzlich das Gespräch mit einer solchen Kollegin hatte. Sie hat eben andere Probleme, nicht mit der Arbeit / den Kollegen, sondern mit dem Kindergarten. Der Sohn wird als erstes gebracht, als letzter abgeholt. Sie sind als Rabeneltern abgestempelt und haben regelmäßig Gesprächstermine dort, weil sie an z.B. Weihnachtsfeiern oder Vorführungen am frühen nachmittag oder gar vormittags nicht teilnehmen. Der Sohn wäre der einziger, dessen Eltern nie kämen usw.

LG N.

  • (13) 31.12.17 - 14:57

    》Eine große Rolle spielt bei mir aber auch die (nicht)Akzeptanz der meisten Kollegen. Da ist man einfach als Mutter abgestempelt.《

    Naja, du schreibst doch selbst - Seminare gehen bei dir nicht, bestimmte Uhrzeiten auch nicht. Was sollen deine Kollegen denn statt "Nicht so schlimm" sagen? "Das ist ja total doof, ich erwarte aber, dass du dabei bist!"? Wäre dir auch nicht recht, oder?

    Ich kenne das Thema nämlich von der anderen Seite. Meine beiden direkten Kolleginnen haben Kinder. Und natürlich versuche ich, so zu planen, dass sie dabei sein können. Keine Meetings vor 9 und nach 15 Uhr. Geschäftsessen am Abend nur im Ausnahmefall. Seminare mit Übernachtung gehen gar nicht. Kenn ich. Aber es lässt sich schlichtweg nicht jedes Meeting so legen. Und manchmal nervt es auch. Wir haben einen recht wichtigen Termin jetzt seit drei Monaten nach hinten verschoben, weil der Geschäftspartner erst ab 14 Uhr konnte und der Termin bis ca. 17 Uhr gegangen wäre. Zu spät für meine Kolleginnen. Okay. Mein Standardsatz ist auch: "Kein Problem." Die Kinder gehen vor. Was soll ich denn stattdessen sagen?
    Einfacher wäre es, einfach von vornherein ohne die Kolleginnen zu planen, aber zum einen ist der Termin auch für sie von Interesse, zum anderen fände ich das erst recht unhöflich.
    Sollen kinderlose Kollegen nun Rücksicht nehmen oder nicht?
    Oder sollen sie bei jedem Negativbescheid wieder total überrascht tun, als hätten sie noch nie gehört, dass die Kollegin Kinder hat und deswegen nicht zum Termin kann? Ist doch lächerlich. Man kennt die Situation doch und dann rutscht einem mal ein "Ist nicht schlimm, du bist halt Mutter" raus. So ist das doof formuliert, ohne Frage, aber.. verständlich, meiner Meinung nach.

    • (14) 31.12.17 - 22:42

      Hi, sie nehmen eben keine Rücksicht. Das du das tust, finde ich super. Wie gesagt, meine Kollegen tun das nicht. Da werden Termine sehr früh oder sehr spät gelegt und wenn ich sage, das das nicht geht bei mir, heisst es eben, ich solle dann eben später dazu kommen oder früher gehen. Fühle ich mich nicht gut bei. Rücksicht nehmen wäre für mich, den Termin so zu legen, das ich auch die ganze Zeit da sein kann. Von Ausnahmen rede ich da gar nicht, nur von ganz normalen Terminen. Rücksichtnahme ist das in meinen Augen nicht.

      • (15) 01.01.18 - 12:11

        Ah! Sorry, ich hab dich komplett falsch verstanden. Ich dachte, sie nehmen Rücksicht und dir missfällt der Begleitspruch. Vergiss meinen Post bitte. #schwitz

        Okay. Dass sie keine Rücksicht nehmen, ist Mist und unkollegial. Das gehört sich nicht. Normalerweise versucht man doch, alle Beteiligten einzubinden. An deiner Stelle wäre ich auch genervt.

(16) 31.12.17 - 15:23

Als Mutter ist es nicht einfach, 100% und mehr beim Job zu geben, wenn du auch noch 100% zu hause alles managen musst. Kinder werden oft krank, Zuverlässigkeit ist somit nicht immer gegeben, arzttermine mit dem Kind machen in der Regel die Mütter, ebenso alle freizeittermine koordinieren, einkaufen, Haushalt, diverse Veranstaltungen in Kindergarten und schule finden vormittags statt, dann schlafen Kinder eben erst meist ab 2,5 Jahren durch. Das heißt, Frau steht nachts zig msl auf und muss morgens dennoch fit für die Arbeit sein und dort 100% geben. Im Prinzip muss eine Frau in Führungsposition immer 200% geben. 100% auf Arbeit und 100% zu hause. Das geht nicht lange gut und Frau erleidet eintn burnout. Wenn der Mann nicht selbst weniger arbeitet, funktioniert das nicht. Als Frau wird von einem erwartet, dass man alles unter eintn Hut bringt und zwar ohne Probleme, ohne zu murren und ohne es anstrengend zu finden. Die erwartungshaltung an Frauen ist viel höher als die an Männer. Männer müssen ja nicht mit Babys oder Kleinkinder klar kommen. Männer kommen mit den Kindern klar, wenn sie älter sind. Es ist ja nicht schlimm, wenn der Mann nichts im Haushalt macht, er verdient ja das meiste Geld. Er muss nachts ja nicht aufstehen, er muss ja für die Arbeit fit sein. Nun, arbeitende Frauen müssen das alles zusätzlich können und von Ihnen wird erwartet, dass sie es tun. Aber von Männern erwartet das niemand. Frauen stehen unter enorm großen Druck. Sie müssen alles immer jederzeit könnrn. Und wehe, sie sind msl selbst krank. Ohne Mama läuft gar nichts. Weder im Job noch zu hause. Männer sind überfordert von Arbeit, kinderbetreuung und Haushalt aber von Frauen wird erwartet, dass sie das alles schaffen. Solange dieses Bild der Gesellschaft da ist, werden Frauen kaum Führungspositionen besetzen, solange sie kleine Kinder haben.

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    • Siehst du, du bist nicht bereit Rücksicht zu nehmen. Da geht's ja schon los. Da brauchst du dich doch nicht wundern, dass es kaum Frauen in Führungspositionen bei euch gibt. Nur weil DIR die Arbeit wichtiger ist als alles andere, müssen es andere Frauen entnehmen nicht auch so sehen. Mir ist nichts wichtiger als mein Kind. Absolut gar nichts. Ich habe selbst ohne Kind nie das verlangen nach einer Führungsposition gehabt. Ich will keine Verantwortung tragen, ich will nicht führen, ich will nicht die sein, von der alles abhängt. Das muss ich alles im Privatleben Mut Kind. Damit komme ich auch gut klar. Aber verantwortlich für andere sein will ich nicht im Job. Ich mag es, Anweisungen zu befolgen, ich will nicht diejenige sein, die die last der Firma auf ihren Schultern trägt und wenn was schief geht dafür die Konsequenzen geballt abbekommt. Ich mag es lieber, wenn ich einfach nur Anweisungen befolge und nicht die ganze Verantwortung aufgelastet bekomme. Ich bin gern Mitläufer im Job, ich brauche den Stress, die Belastung und das immer für alles verantwortlich sein nicht im Job. Und so wird es vielen Frauen gehen.

      (19) 31.12.17 - 16:45

      Frauen, die eine Führungsrolle möchten werden auch bereit sein darum privat wie beruflich dafür zu kämpfen. Die Prioritäten darf und muss jeder selber setzen. Nur weil für dich dein Leben so in Ordnung ist, muss es für andere Frauen nicht so sein. Ich finde es etwas anmaßend das als Aussenstehende zu bewerten.

      Ich bin nach dem Mutterschutz wieder arbeiten gegangen. Nach dem ersten Kind Vollzeit - nach dem zweiten Kind dann nur noch 30 Stunden/Woche.
      Für MICH war und ist das die optimale Entscheidung. Hab keinen KV, der zuverlässig zur Kinderbetreuung einsetzbar gewesen wäre, aber zum Glück eine Oma.;-)
      Meine Arbeit ist mir auch wichtig und ich gehe gerne hin. Aber dennoch stehen meine Kinder immer an oberster Stelle. Für keine Führungsposition und somit kein Geld der Welt würde ich an meinen Prioritäten da was ändern.
      Aber das muss jeder für sich selber entscheiden....

      Hast du die besagten Frauen in eurem Betrieb schon mal gefragt, WARUM sie auf diese von dir angesprochenen Stellen freiwillig verzichten??? :-D

      (21) 31.12.17 - 22:56

      Wenn in eurer Branche Meetings um 19 Uhr der Normalfall sind, bin ich doch sehr froh, das ich in einer anderen Branche gelandet bin. Da arbeiten bei uns nicht mal mehr die leitenden Angestellten. Ich als "normale" AT Angestellte hätte da auch schon rebelliert, als ich noch keine Mutter war.

    Moin,

    Ich bin nur stille Mitleserin und habe hier nur ein oder zwei Beiträge eröffnet, aber ich finde das Thema spannend. Und es regt mich auf.

    Ich stelle in meinem privaten Umfeld (nicht Arbeitsumfeld) auch fest, dass viele Frauen eher einfache Berufe ausüben, obwohl sie gut ausgebildet sind. Klar, es muss nicht jeder Karriere machen. Das muss jeder für sich entscheiden.

    Ich stimme aber Tjorven ganz stark zu, dass mit Unterstützung von Vater die Frau auch flexibel arbeiten kann/ sich verwirklichen kann. Dann muss man aber voraussetzen, dass in der Partnerschaft beide Partner sich gleichberechtigt verantwortlich fühlen, was die Kinder angeht.

    Ich kann persönlich z.B. nicht verstehen, wieso es einer Frau nicht möglich sein sollte, ab und zu nach 15:00 Uhr einen Termin wahrzunehmen oder zwei - dreimal im Jahr ein Seminar mit Übernachtung mitzunehmen. Diese Termine stehen doch meist nicht von heute auf Morgen fest, das kann Man(n) sich doch einplanen? Es hat doch nicht jede gut ausgebildete Frau einen Mann mit Führungsposition oder / und Schichtarbeit, sodass es wirklich schwierig sein kann!?

    Ich bin so eine Frau, die es trotz Kleinen Kindern (18 Monate + 4 Jahre) schafft, einen Beruf auszuüben, bei dem Reisen mit Übernachtung an der Tagesordnung stehen. Ich bin ca. 1-2 Tage pro Woche nicht da, mit Übernachtung(en). Mein Mann arbeitet Vollzeit in Gleitzeit, beide Kids haben die Möglichkeit Vollzeit (7-17.00 Uhr) betreut zu werden. Und ja, mein Mann schafft das prima, der kann (Oh Wunder) beide Kids allein morgens fertig machen, allein beide wieder abholen, den Nachmittag gestalten und ins Bett bringen. Genauso wie das ganz viele Frauen auch können, deren Mann auf Montage oder auch auf Geschäftsreise ist. Der Unterschied ist meist nur, dass der geschäftsreisende oder auf Montage befindliche Mann sich keine Fragen gefallen lassen muss à la "Was ist denn mit den armen Kindern, wenn du nicht zu Hause bist!?"

    Klar, es ist nicht immer einfach, unser Familienleben zu organisieren, unser Modell funktioniert meistens aber gut.

    Ihr seht, ich bin bei dem Thema ganz schön angepiekst.Das kommt aber daher, dass sich die meisten Mitmenschen nicht vorstellen können, dass Mama auf Geschäftsreise ist. Das bekomme ich oft zu spüren. Inklusive des Gefühls, ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, weil es bei uns so läuft.

    So lange uns Frauen, die nicht in das übliche Schema (25-30h Woche, Arbeitszeiten von 8-15 Uhr) passen, immer noch Ungläubigkeit oder Vorwürfe zu spüren bekommen, wird es auch so bleiben, dass Frauen weniger Karriere machen.

    Viele Grüße vom Sofa,

    Stiefelkind

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      • (25) 01.01.18 - 13:11

        Was möchtest du eigentlich hören? Wie toll und erfolgreich du bist? Wie gut du deinen Mann erzogen hast? Glaubst du wirklich, dass ganz viele Frauen nur aus dem Grund keine Karriere machen, weil sie es nicht gebacken bekommen ihren Ehemann in die Pflicht zu nehmen? Mit sowenig Durchsetzungskraft wird es auch im Beruf nicht steil nach oben gehen. Wenn die Familie es nunmal nicht möchte oder kann ihre Kinder den ganzen Tag in Fremdbetreuung zu geben müssen sie entscheiden, wer von beiden kürzer tritt. Nur weil ihr es beruflich beide super planen könnt geht es bei anderen nunmal nicht. Und sollte sich die Frau fürs kürzer treten entscheiden hat sie doch dadurch keinen geringeren Stellenwert als deiner. Ich denke, wenn man rundum zufrieden mit seinem Leben ist, ist es einem egal wie und warum andere ihr Leben so leben wie sie wollen.

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