Weibliche Führungskräfte

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Das kenne ich aus meiner branche in unserem Umkreis überhaupt nicht. Nach 1-2jahren kommt die Mutter zurück und arbeitet weiter als Führungskraft. Während dieser Zeit wird eine befristete Person eingestellt oder intern anders geregelt..kommt halt auf den Führungsbereich an.

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Aus meiner Sicht hat das noch einen anderen Grund. Männer und Frauen verhalten sich am Arbeitsplatz ganz unterschiedlich. Männer sind eher drauf aus, sich "gut zu verkaufen" und hohe Positionen zu erringen als Frauen. Auch wenn Frauen mehr drauf haben als Männer, dann kehren sie das meist nicht so raus und machen im Stillen sehr gute Arbeit. Es gibt Ausnahmen: nicht alle, aber viele Frauen sind so, nicht alle Männer, aber die meisten verhalten sich so. Das sieht man bereits im Kindergarten und in der Schule. Mädchen machen auf Freundschaft und wollen "gleich" sein, Jungs streben nach Macht, sich Übertrumpfen, nach Führung.

Gut erklärt ist das in dem Buch von Lutz Herkenrath "Böse Mädchen kommen in die Chefetage".

An dem Prinzip werden auch noch so viele Frauenquoten nichts gravierendes ändern.

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Hast du schon häufig erlebt, dass ein Mädchen einen Rudel Jungs anführt, z.B.als Straßengang oder Einbrecherbande? Kennst du etliche junge Frauen, die einen BMW tunen und sich mit andern jungen Frauen Straßenrennen liefern? War es in deiner Schulklasse so, dass sich die Mädchen regelmäßig auch mit Jungs und mit Mädchen geschlägert haben? Oder waren in deiner Schulklasse viele Jungs, deren Motivation es war, fleißig zu lernen, um der Lehrerin zu gefallen? Halten sich Mädchen deiner Meinung nach deshalb für toller als andere, weil sie eine größeren Busen als ihre Klassenkameradinnen haben?

Mädchen haben auch oft eine große Klappe, das heißt aber noch lange nicht, dass die anderen bereit sind, sie als Führungsfigur zu akzeptieren. Führen ist noch was ziemlich anderes als Durchsetzungsvermögen zu haben. Wer eine Führungsposition mit Durchsetzungsvermögen gleich setzt, dessen Mitarbeiter tun mir leid.

Hallo.

Ich denke mal, dass das nichts mit "sich zutrauen" zu tun hat, sondern mit "im Endeffekt sieht die Realität oft anders aus als man sich das ausgemalt hat".

Führungspositionen bestehen meist aus mehr Arbeitszeit, als es den Anschein hat. Welche Mutti kann z. B. SPONTAN Überstunden machen, Dienstreisen antreten, andere Führungskräfte vertreten, abendliche Geschäftsessen ausrichten usw. usw.
Dies sind Sachen, die Führungspositionen öfter fordern, als man es meint.....

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Das geht umgekehrt nur, wenn der Mann dafür weniger arbeitet. Denn einer muss zwangsweise zurück stecken, damit das Kind dabei nicht zu kurz kommt. Wenn der Mann das aber nicht will oder nicht kann, weil er eben auch eine Führungsposition inne hat, wird es schwer. Manchmal möchten die Frauen auch selbst gar nicht so viel arbeiten, weil sich ihre Prioritäten verschoben hsbrn und ihnen ihre Familie wichtiger ist als ein Job mit viel Verantwortung.

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Hi,
hast du Kinder? Ich habe zwar früher den Spruch "wer keine Kinder hat, kann nicht mitreden" gehasst, im Endeffekt ist es aber so. Mit Kind/ern ist es faktisch schwieriger, alles unter einen Hut zu bringen. Ich hatte eine Führungsposition mit Personalverantwortung und habe mich bewusst, als es an die Kinderplanung ging, intern auf Stellen ohne beides beworben. Jetzt, mit Kind, weiss ich, das das so goldrichtig war. Es hätte einfach nicht funktioniert, sowohl von den Überstunden her als auch von der Verantwortung. Jetzt ist es für mich deutlich einfacher. Und dennoch habe ich ab und zu Probleme. Ich bin nicht so flexibel wie Kollegen ohne Kinder. Meetings um 7:30 oder um 17 Uhr sind einfach nicht möglich, da die Kinderbetreuung das nicht hergibt. Die ist maximal von 7 bis 16:30 Uhr und ich habe gut eine Stunde Fahrt zur Arbeit. Mein Mann hat Arbeitszeiten, die diesbezüglich gut zu meinen passen (6-14 Uhr), da kriegen wir es gut gemeinsam in. Aber auch er hat mal Termine nachmittags / abends wo er alleine hin muss.
Seminare o.ä. mit Übernachtung sind für mich nicht möglich, da wir keine Grosseltern oder andere Verwandtschaft vor Ort haben. Im Notfall (den es zum Glück noch nicht gab) müssten wir da echt jonglieren. Schon ein Arbeitsessen abends geht mir gegen den Strich, da ich meine Tochter so viel wie möglich sehen will und nicht erst nach Hause kommen, wenn sie schon schläft.
Eine große Rolle spielt bei mir aber auch die (nicht)Akzeptanz der meisten Kollegen. Da ist man einfach als Mutter abgestempelt. Das meine ich nicht mal negativ - aber wenn ich höre "nee, ist ja nicht schlimm, wenn der Termin bei dir nicht passt, du bist ja Mutter" werde ich echt sauer. Ist man als Mutter keine normale Kollegin mehr? Den Eindruck habe ich oft. Meistens ist es gut gemeint, es kommt aber (zumindest bei mir) abwertend an.
Klar, es gibt auch den anderen Fall. Auch bei uns gibt es Führungskräfte bzw. leitende Angestellte, die kleine Kinder haben und scheinbar beides unter einen Hut kriegen. Ich schreibe scheinbar, weil ich erst kürzlich das Gespräch mit einer solchen Kollegin hatte. Sie hat eben andere Probleme, nicht mit der Arbeit / den Kollegen, sondern mit dem Kindergarten. Der Sohn wird als erstes gebracht, als letzter abgeholt. Sie sind als Rabeneltern abgestempelt und haben regelmäßig Gesprächstermine dort, weil sie an z.B. Weihnachtsfeiern oder Vorführungen am frühen nachmittag oder gar vormittags nicht teilnehmen. Der Sohn wäre der einziger, dessen Eltern nie kämen usw.

LG N.

》Eine große Rolle spielt bei mir aber auch die (nicht)Akzeptanz der meisten Kollegen. Da ist man einfach als Mutter abgestempelt.《

Naja, du schreibst doch selbst - Seminare gehen bei dir nicht, bestimmte Uhrzeiten auch nicht. Was sollen deine Kollegen denn statt "Nicht so schlimm" sagen? "Das ist ja total doof, ich erwarte aber, dass du dabei bist!"? Wäre dir auch nicht recht, oder?

Ich kenne das Thema nämlich von der anderen Seite. Meine beiden direkten Kolleginnen haben Kinder. Und natürlich versuche ich, so zu planen, dass sie dabei sein können. Keine Meetings vor 9 und nach 15 Uhr. Geschäftsessen am Abend nur im Ausnahmefall. Seminare mit Übernachtung gehen gar nicht. Kenn ich. Aber es lässt sich schlichtweg nicht jedes Meeting so legen. Und manchmal nervt es auch. Wir haben einen recht wichtigen Termin jetzt seit drei Monaten nach hinten verschoben, weil der Geschäftspartner erst ab 14 Uhr konnte und der Termin bis ca. 17 Uhr gegangen wäre. Zu spät für meine Kolleginnen. Okay. Mein Standardsatz ist auch: "Kein Problem." Die Kinder gehen vor. Was soll ich denn stattdessen sagen?
Einfacher wäre es, einfach von vornherein ohne die Kolleginnen zu planen, aber zum einen ist der Termin auch für sie von Interesse, zum anderen fände ich das erst recht unhöflich.
Sollen kinderlose Kollegen nun Rücksicht nehmen oder nicht?
Oder sollen sie bei jedem Negativbescheid wieder total überrascht tun, als hätten sie noch nie gehört, dass die Kollegin Kinder hat und deswegen nicht zum Termin kann? Ist doch lächerlich. Man kennt die Situation doch und dann rutscht einem mal ein "Ist nicht schlimm, du bist halt Mutter" raus. So ist das doof formuliert, ohne Frage, aber.. verständlich, meiner Meinung nach.

Hi, sie nehmen eben keine Rücksicht. Das du das tust, finde ich super. Wie gesagt, meine Kollegen tun das nicht. Da werden Termine sehr früh oder sehr spät gelegt und wenn ich sage, das das nicht geht bei mir, heisst es eben, ich solle dann eben später dazu kommen oder früher gehen. Fühle ich mich nicht gut bei. Rücksicht nehmen wäre für mich, den Termin so zu legen, das ich auch die ganze Zeit da sein kann. Von Ausnahmen rede ich da gar nicht, nur von ganz normalen Terminen. Rücksichtnahme ist das in meinen Augen nicht.

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Als Mutter ist es nicht einfach, 100% und mehr beim Job zu geben, wenn du auch noch 100% zu hause alles managen musst. Kinder werden oft krank, Zuverlässigkeit ist somit nicht immer gegeben, arzttermine mit dem Kind machen in der Regel die Mütter, ebenso alle freizeittermine koordinieren, einkaufen, Haushalt, diverse Veranstaltungen in Kindergarten und schule finden vormittags statt, dann schlafen Kinder eben erst meist ab 2,5 Jahren durch. Das heißt, Frau steht nachts zig msl auf und muss morgens dennoch fit für die Arbeit sein und dort 100% geben. Im Prinzip muss eine Frau in Führungsposition immer 200% geben. 100% auf Arbeit und 100% zu hause. Das geht nicht lange gut und Frau erleidet eintn burnout. Wenn der Mann nicht selbst weniger arbeitet, funktioniert das nicht. Als Frau wird von einem erwartet, dass man alles unter eintn Hut bringt und zwar ohne Probleme, ohne zu murren und ohne es anstrengend zu finden. Die erwartungshaltung an Frauen ist viel höher als die an Männer. Männer müssen ja nicht mit Babys oder Kleinkinder klar kommen. Männer kommen mit den Kindern klar, wenn sie älter sind. Es ist ja nicht schlimm, wenn der Mann nichts im Haushalt macht, er verdient ja das meiste Geld. Er muss nachts ja nicht aufstehen, er muss ja für die Arbeit fit sein. Nun, arbeitende Frauen müssen das alles zusätzlich können und von Ihnen wird erwartet, dass sie es tun. Aber von Männern erwartet das niemand. Frauen stehen unter enorm großen Druck. Sie müssen alles immer jederzeit könnrn. Und wehe, sie sind msl selbst krank. Ohne Mama läuft gar nichts. Weder im Job noch zu hause. Männer sind überfordert von Arbeit, kinderbetreuung und Haushalt aber von Frauen wird erwartet, dass sie das alles schaffen. Solange dieses Bild der Gesellschaft da ist, werden Frauen kaum Führungspositionen besetzen, solange sie kleine Kinder haben.

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Siehst du, du bist nicht bereit Rücksicht zu nehmen. Da geht's ja schon los. Da brauchst du dich doch nicht wundern, dass es kaum Frauen in Führungspositionen bei euch gibt. Nur weil DIR die Arbeit wichtiger ist als alles andere, müssen es andere Frauen entnehmen nicht auch so sehen. Mir ist nichts wichtiger als mein Kind. Absolut gar nichts. Ich habe selbst ohne Kind nie das verlangen nach einer Führungsposition gehabt. Ich will keine Verantwortung tragen, ich will nicht führen, ich will nicht die sein, von der alles abhängt. Das muss ich alles im Privatleben Mut Kind. Damit komme ich auch gut klar. Aber verantwortlich für andere sein will ich nicht im Job. Ich mag es, Anweisungen zu befolgen, ich will nicht diejenige sein, die die last der Firma auf ihren Schultern trägt und wenn was schief geht dafür die Konsequenzen geballt abbekommt. Ich mag es lieber, wenn ich einfach nur Anweisungen befolge und nicht die ganze Verantwortung aufgelastet bekomme. Ich bin gern Mitläufer im Job, ich brauche den Stress, die Belastung und das immer für alles verantwortlich sein nicht im Job. Und so wird es vielen Frauen gehen.

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Hallo!

Das ist oft von Frauen gar nicht so geplant, aber wenn das Kind dann da ist, entwickeln sich viele Frauen zu echten Glucken.

Klar wäre ein Seminar über Nacht machbar, wenn der Papa zu Hause ist. Und auch längere Meetings, wenn Mama halt Mal 1-2 Abende im Monat nicht da ist. Das wissen Frauen auch durchaus, aber ihre Emotionen, dieses extrem gluckige Mama-Programm erzeugt da gleich das Gefühl, eine Rabenmutter zu sein.

Damit stehen sie natürlich sich selbst im Weg, selbst mit vorbildlichen Männern. Und selbst wenn sie dann doch Mal länger bleiben, rufen sie ihren 12jährigen an und fragen, ob er auch was ordentliches gegessen hat und Hausaufgaben gemacht. Und schauen alle 10 Minuten auf die Uhr.

Ich vermute da aber einfach ein hormonell-biologisches Problem, keine bewusste Entscheidung, so gluckig zu sein.

Also ich bin sicherlich nicht gluckig. Das so zu pauschalisieren ist schon sehr vermessen . Ich kann z.B. keine Seminare mit Übernachtung machen, da ich morgens meine 2,5 jährige zur Tagesmutter bringe. Das ist erst möglich, wenn mein Mann = der Papa (der natürlich über Nacht alleine alles hinbekommt) schon längst arbeiten muss. Nicht jeder hat Gleitzeit. Und wenn keine Verwandschaft da ist , geht es eben nicht. Wohlgemerkt, es geht ums Kleinkindalter. Später wird es sicherlich wieder möglich sein.

Schrieb ich was von ALLEN Frauen? Betreuungszeiten die einzuhalten sind? Nö oder? Warum beziehst du was auf dich, was eindeutig nicht auf dich zutrifft?

In unserem Betrieb ist es ähnlich.
Ich bekam, nachdem meine Großen aus dem Gröbsten raus waren, trotz damals alleinerziehend eine leitende Funktion. Mit dem ersten Nachzügler mit 38 dachte man kurz ich wäre wohl jetzt wieder Mutti.....hatte den "Job" dann aber ganz schnell wieder....

Das Problem was ich auch hier bei den Beiträgen sehe....

An erster Stelle kommen die Kinder, das ist klar, ist bei uns (!) auch nicht anders.
Direkt gefolgt vom Job des Mannes, und das ist eben das Problem, was ich auch hier bei den Beiträgen herauslese. Da heißt es dann: "ich kann nicht weil mein Mann da arbeitet".
Und erst wenn das dann alles tutti ist, dann kommt der Job der Frau.

Wenn es um die Vereinbarkeit von Kindern und Job geht, also Arbeit und Kinder mal kollidiert, dann sagen Männer: "Es geht nicht wegen dem Job!" und Frauen sagen: "das geht nicht wegen den Kindern".

Mein Mann hat auch etwas gebraucht um das zu kapieren, dass auch ER eben manchmal einfach etwas durchsetzen muss, wenn es bei mir nicht geht. (Wir hatten da einige Auseinandersetzungen zu Beginn).Das weiß mein AG. Wenn ich gebraucht werde, dann bin ich da. Weil mein Mann dann eben bei den Kindern ist.

Was ich aber noch beobachtet habe. Für eine Führungsposition braucht man außerdem auch noch ein echt dickes Fell. Und Frauen sind da manchmal etwas "empfindlicher" (mich eingeschlossen) und nehmen sich manche Dinge mehr zu Herzen.

Ich kann jetzt über firmeninterne Überlegungen konkret wenig sagen, da ich selbstständig tätig bin - hier allerdings in leitender Funktion mit Verantwortung für 6-10 im Team arbeitende Freiberufler.

In der Form, wie ich vor den Kindern gearbeitet habe, hätte ich nicht weitermachen können und auch wollen. Auch in meiner Branche gibt es bei Gehalt und Aufstiegsmöglichkeiten keine Unterschiede - aber auf diesem Level weiterzuarbeiten käme für mich persönlich zumindest die ersten Lebensjahre der Kinder nicht in Frage, einfach weil ich sie nicht 40+ Stunden die Woche fremdbetreut sehen möchte. Mein Mann arbeitet in einer Position, die keine Stundenreduktion erlaubt, daher hatten wir auch da keinen Spielraum.

Durch die freiberufliche Natur meiner Tätigkeit hatte ich zum Glück aber mehr Gestaltungsspielraum als das u.U. als Arbeitnehmer der Fall ist (außer der Arbeitgeber bietet flexible Lösungen) und konnte eine sehr fähige Kollegin an meine Seite als eine Art „Doppelspitze“ gewinnen und je zwei kompetente Vertretungen mit ins Boot holen - jetzt sind alle Eventualitäten gegenüber Mitarbeitern und Kunden abgedeckt und mir bleibt genug Spielraum für flexiblere Einteilung meiner Zeit.

Anders als geschrieben wurde, versuche ich nämlich, die Termine meiner Kinder als ebenso wichtig zu erachten wie meine eigenen. Natürlich, wenn es hart auf hart kommt und meine Kollegin krank ausfällt, niemand sonst einspringen kann o.Ä. dann muss das Laternebasteln eben mal ausfallen, aber in der Regel möchte ich solche Dinge für mein Kind ermöglichen können.

Der Spielraum ist nicht immer da, aber sofern irgendwie machbar, versuche ich es entsprechend zu terminieren.

Beispielsweise muss ich an regelmäßigen Calls mit Kollegen und Kunden aus den USA teilnehmen - sofern es für mich beeinflussbar ist, versuche ich diese dann eben auf unseren späten Abend zu legen oder stehe auch mal morgens um vier auf.

Ich bemühe mich, in unserer jetzigen Lebensphase (meine Kinder sind 1 und 3) weder meinen Job über die Kinder noch meine Kinder über den Job zu stellen - im Wechsel nimmt mal das eine, mal das andere mehr Raum ein, mal muss das eine Priorität erhalten, mal das andere.

Unsere Lösung ist tragfähig und super, so wie sie ist, aber natürlich ist mir auch klar, dass ich im Tempo zuvor mittlerweile schon eine Stufe höher mit einigen Leuten mehr und Projektvolumina von einigen 100000k mehr stehen könnte - aber der Preis dafür wäre mir einfach zu hoch.