Weiterarbeiten im MuSchu VOR der Entbindung

    • (1) 07.01.18 - 08:17

      Guten Morgen #winke

      Ich habe eine Frage bzgl Arbeiten im Mutterschutz. Natürlich habe ich auch schon gegoogelt, aber so richtig bin ich mir nicht sicher, wie das nun läuft.
      Ich arbeite in einem Büro auf 450 € Basis, bin über meinen Mann familienversichert. Folglich steht mit kein klassisches Mutterschaftsgeld zu, sondern diese Einmalzahlung von 210 € + Aufstockung vom AG (ich weiß grad nicht wie viel). Das gilt für den Zeitraum vir der Entbindung.
      Nun, ich bin die einzige Angestellte, mache den Job echt gerne, es ist nicht stressig, ich habe einen sehr flexiblen Chef und werde in der Elternzeit sowieso mit etwas weniger Stunden weiter machen, daher war mein Gedanke vor der Geburt einfach weiter zu arbeiten.
      Kann ich das einfach so? Muss ich das irgendwie anmelden? Mein Chef ist einverstanden, soviel weiß ich. Hat jemand bis zum Schluss weiter gemacht? Wie lief das mit dem ET? Lässt sich ja nicht so genau vorhersagen, also habt ihr da wirklich Donnerstags z. B. noch gearbeitet und nachts gings los und das war es dann erst mal für mindestens 8 Wochen?
      Vielleicht kann ja jemand berichten :-)

      Vielen Dank schon einmal.
      LG
      Jessi

      • Du arbeitest einfach so lange weiter wie es dir gut tut. Die Zusage, vor der Geburt zu arbeiten ist stets widerruflich. Wenn du dann tatsächlich in den Mutterschutz gehst, dann meldest du den Mutterschutz an bei der zuständigen Stelle (Minijobzentrale? Da gibt es Formulare dafür.) Dann wirst du sehen, wieviel Mutterschaftsgeld es dann gibt. Informiere dich lieber vorher über Mutterschaftsgeld und AG-Zuschuß.

          • Hallo,

            klar kannst Du dann jederzeit in den Mutterschutz gehen. Mit dem Nachteil für Deinen Chef, dass er gar nicht planen kann.

            Liebe Grüße Andrea

            • Gut, dieses Risiko kennt er, ihm ist auch klar, dass ich jetzt jederzeit ausfallen könnte wenn die Schwangerschaft nicht weiterhin so gut verläuft. Abgesehen davon könnte ja auch das Baby statt am ET 3 Wochen früher kommen...
              Daher gibt es schon Pläne, wie er das dann alles alleine macht bzw mit Unterstützung von Frau und Tochter.
              Er ist glaub eh froh über jeden Tag, den ich gehe ;-)

      Hallo

      Bei mir war es genau so. Selbe Voraussetzungen
      Beim 2. Kind
      Ich bin bis einen Tag vor der Geburt arbeiten gegangen. An dem Tag merkte ich das sich irgendwas tut :-)
      In der darauf folgenden Nacht wurde unser Sohn geboren.

      Beim dritten Kind habe ich mir den Mutterschutz gegönnt :-)

      Dir alles Gute

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