Frage mutterschutz und geld

    • (1) 01.03.18 - 10:51

      Hallo ihr lieben hab eine frage.
      Mein vertrag endet ende märz dan hab ich noch 3.5 monat anspruch auf arbeitslosengeld da wären wir in mitte juli meine entbindung ist 10.10.18 in den 3monaten habe ich dan kein einkommen ausser minijob in der ich auch nur ab und zu vertretung mach.
      Von AoK wird dan auch nichts bezahlt in mutterschutz.
      Wen mein vertrag 2Monate verlängert wird bekomm ich arbeitslosengeld bis mitte sept. In der zeit bin ich aber schon in mutterschutz jetzt weis ich nicht ob das dana was bringt ? Das beste ist gestern stand in zeitung das die mitarbeiter suchen für die stelle in der ich grad schaff deswegen weis ich nicht ob die wirklich verlängern würden oder nicht.
      Was würdet ihr mavhen oder empfehlen.
      Danke im voraus

                • (7) 01.03.18 - 15:58

                  Arbeitest du den schon 1 Jahr in dem Betrieb ? Wenn ja steht dir wieder 1 Jahr alg1 zu. Wenn Nein bekommst du die 3 Monate alg1 und dann leider alg2 wo du mehrbedarf mit beantragen kannst. Und erst Ausstattung. LG jessy Elterngeld bekommst du dann die 300 Euro. Zum alg2.

      (8) 02.03.18 - 09:29

      Verlängere deinen Vertrag die 2 Monate! Wie susannea dir schon gesagt hat, reicht es aus, wenn du einen Tag ALG1-Bezug übrig hast am Tag, wo du in Mutterschutz gehst. Das hat sehr viele Vorteile für dich. Nicht nur den Bezug des Mutterschaftsgeldes jetzt. Die 2 Monate wirken können sich positiv auf die nächsten 3-4 Jahre auswirken. Das bringt also schon etwas.

      • (9) 02.03.18 - 11:10

        Vor allem muss man bedenken, dass man nur so in der Kindererziehungszeit einen neuen ALGI Anspruch erwirbt.

        • (10) 03.03.18 - 03:24

          Also das ist nun so wen ich mein vertrag verlängert hätte würde ich normaler weise bist knapp mitte sept. Alg bekommen aber da ich ende august schon in mutterschutz gehe zahlen sie mir die letzten 15-20 tage nicht aus vom arbeitsamt das macht schon knapp 400 euro fast. Deshalb endet jetzt mein vertrag im ende märz das ich bis mitte juli alg bekomme und man meim vertrag eh nicht verlängert hat passt es so. Und ab der geburt kommt dan kinder und elterngeld.

          3.5 monate sind das nur noch weiö ich davor schon arbeitslos angemeldet war aber in der zeit dan arbeit gefunden hab sind das die restlichen zeiten von dem jahr was übrig ist.

          • (11) 03.03.18 - 06:19

            Wie schon geschrieben wäre es für dich am besten, wenn dein Vertrag verlängert werden würde, zumindest bis 1 in den Mutterschutz hinein.

            Deswegen ist dein erster Abschnitt sehr unverständlich. Wieso würdest du 400€ weniger bekommen?? Du bekämst im Mutterschutz dann Mutterschaftsgeld in Höhe des ALG...?
            Wie lange hast du in deiner jetzigen Stelle gearbeitet? Darauf gab es ja bisher keine klare Antwort!

            (12) 03.03.18 - 08:15

            Das ist doch eine Milchmädchenrechnung Denn sonverlierst du ja viel mehr als 400 Euro.

            1. Fehlt dir das Einkommen von März bis August. Das sollte ja mehr sein als ALGI.

            2. Hättest du damit vermutlich schon wieder einen neuen ALGI Anspruch und nicht nur 3,5 Monate

            3. bekommst du dann Mutterschaftsgeld in Höhe des ALGI. Jetzt kriegst du dann nichts.

            4. entsteht dann durch Mutterschutz und Kindererziehungszeit ein neuer ALGI Anspruch mindestens 7 Monaten, der so auch nicht entsteht.


            Also passt ohne Vertragsverlängerung gar nichts, weil du definitiv einen Verlust von über 1000 Euro hast.

            • (13) 03.03.18 - 16:39

              Ich habe im dezember 2017 angefangen zu arbeiten bis ende märz 2018 jetzt.
              Davor hab ich 8.5 monat arbeitslosengeld bekommen deshalb sind noch 3.5 monat arbeitslosengeld die ich bekomme. Mit arbeitsamt geredet die haben gesagt falds mein vertrag verlängert werden sollte bis ende mai. Dan bekomm ich juni juli august arbeitslosengeld und der rest was im sept. Kommen sollte verfällt weil ich da in mutterschutz gehe bekomm ich es von arbeitsaamt nicht ausbezahlt. Wen es nicht verlängert wird dan bekomme ich volle 3.5 monate das geld bis mitte juli offen bleibt mir nur 2monate wo ich noch minijob machen kann. Und ab ende august normal in mutterschutz gehe. Es geht nur darum das mein vertrag nicht verlängert wurde und ich normaöl arbeitslosengeld voll bekomme.

              (16) 03.03.18 - 19:14

              Wenn du den Vertrag nicht verlängerst, hast du keinen Mutterschutz, also auch kein Mutterschaftsgeld. Das scheint dir die Agentur für Arbeit nicht gesagt zu haben.

              Alle Nachteile habe ich dir also schon aufgezählt.

              Zusätzlich nicht zu vergessen, das damit das du keinen Mutterschutz hast dann auch 12 Monate vor der Geburt zählen und nicht vor dem Mutterschutz, also so noch mehr ohne Einkommen ist und das Elterngeld auch geringer.


              Und dafür zahlt dir die KK dann das Geld, was sonst die Agentur für Arbeit dir im September zahlen würde und noch mehr dazu, weil sie ja bis 8 Wochen nach der Geburt die selbe Summe zahlen, die sonst die Agentur für Arbeit gezahlt hätte.


              Also ganz klar, wenn du den Vertrag verlängern kannst und dies nicht tust, bist du schön blöd und verschenkst viel mehr Geld, als 400 Euro! Dier übrigens auch nicht verfallen, sondern du bekommst in den nächsten Jahren (insgesamt bis 4 Jahre nach Entstehung des Anspruchs) diesen halben Monat noch mit ausgezahlt. (Würdest dann also nach der Kindererziehung mindestens 7,5 Monate Anspruch auf ALGI haben, wenn du den Vertrag verlängert hast!

              Also nichts ist da mit, dass es verfällt!

              • (17) 03.03.18 - 20:02

                Also blöd muss mann ersr mal nicht sagen das ihr euch zu meime frage aussert dankeschön dazu sag ich nichts.

                Nein ich hab das geklärt ab ende märz
                Kommt 3.5 monat arbeitslosen geld mutterschutz bekomm ich weil ich dan mit mein mann familienversichert bin und ab geburt kommt jeweils 300 elterngeld und dazu noch kinder geld. Soweit hat sich dan für mich die frage eh geklärt danke für die antworten.

                • (18) 03.03.18 - 20:24

                  Doch, das muss man sagen, dass du schön blöd bist, wenn du das so machst.

                  Mutterschaftsgeld bekommst du als Familienversicherter nicht von der KK, höchstens vom BVA insgesamt nur 210 Euro.

                  Ist also alleine schon ein Verlust von 1077 Euro, den Rest brauchen wir da noch gar nicht einrechnen, denn du verlierst ja mindestens 7,5 Monate Anspruch auf ALGI. Wenn das beim halben Monat schon 400 Euro wären, dann geht es ja hier um eher 6000 Euro ALGI.

                  Nunja, dann sind es ja nur ca. 7000 Euro, auf die du freiwillig verzichtest. Wie nennst du das denn dann, wenn nicht blöd?

                  • (19) 04.03.18 - 03:16

                    Das wort mit b..d kann mann auf sich nehmen. Zum letzten mal das mann das versteht. Ich dachte es ist hier kein Kindergarten.
                    1. Von dem 1 jahr alg bleibt mir 3.5 monat übrig da ich in der zeit wo ich alg bekommen habe einen job gefunden habe deshalb blieben mir 3.5 monat rest anspruch damit das klar ist.
                    2. Ich verliere kein geld von märz bis august weil ich märz arbeite lohn bekomme
                    April Mai Juni bis mitte juli kommt das ablg also der rest wo ich anspruch drauf habe.
                    3. Habe ich kein anspruch auf ein jahr alg weil ich nur 4 Monate gearbeitet habe dez. Bis März.
                    4. Sind das dan nur von Mitte Juli bis ende August in der ich einen mini job habe.
                    5. Und Ende August bin ich dan in Mutterschutz und bekomm dan eben die 210 euro von wo das auch immer ist.
                    6. Bitte besser lesen sory nicht 7.5 sondern 8.5 monate hab ich damals schon alg BEKOMMEN deshalb nur noch 3.5 die Übrig sind ! ! !
                    So und der wo klug genug rechnen kann soll bitte sagen wo hier 6000 - 7000 EURO an geld verloren geht.

                    • (20) 04.03.18 - 08:07

                      Dann benimm dich nicht wie im Kindergarten, sondern versuche doch wenigstens die Rechnung nachzuvollziehen und die Sachen zu lesen (was du eindeutig nicht getan haben kannst).

                      Aber ich rechne es dir gerne noch mal vor, denn ja, es geht um 6000-7000 Euro und mindestens 7,5 Monate ALGI (zusätzlich!), die du verlierst (berücksichtig ist dabei natürlich, dass du schon 8,5 Monate bekommen hast!


                      1. Der Rest-Anspruch ist klar und mit einberechnet in den neuen Anspruch, den dir bei einem Anspruch auf ALGI am ersten Tag des Mutterschutzes entstehen würde (durch Kindererziehung (12 Monate "nur " eingerechnet) und Mutterschutz (4 Monate), macht zusammen 16 Monate und somit einen NEU-ANSPRUCH von 8 Monaten!). Dazu kommt dann dein halber Monat, der noch übrig ist und natürlich nicht verfällt, sondern vermutlich erst 2021, wenn bis dahin kein neuer entstanden wäre usw. Damit hast du dann nach der Kindererziehung mindestens wieder Anspruch auf 8,5 Monate ALGI!

                      2. Nein, du verlierst Geld für April, Mai, Juni und Mitte Juli Geld, weil dein ALGI vermutlich geringer sein wird, als dein Gehalt. Sollte dem nicht so sein, verlierst du es, weil du sonst das ALGI zusätzlich danach erhalten würdest. Hier ist also nur die Frage nach dem wieviel du verlierst, das du verlierst ist klar! Vermutlich verlierst du eben genau die Zeit der nicht gemachten Vertragsverlängerung an Geld!

                      3. Man kann auch geringere Ansprüche haben als ein Jahr und wenn man den Vertrag verlängert, sind es ja auch mehr Monate, aber die haben wir sowieso bei der Berechnung ganz rausgenommen, weil der größere Verlust die Neuentstehung durch Kindererziehung ist, die du verlierst, wenn du keinen Anspruch auf ALGI am ersten Tag des Mutterschutzes hast.

                      4. Wenn du nur bis Ende August den Minijob hast, hast du gar keinen Mutterschutz, weil der nur AN zusteht (und das bist du ohne Job am Beginn des Mutterschutzes nicht!) und somit gibt es gar kein Mutterschaftsgeld, auch keine 210 Euro! Und somit entsteht dann auch kein neuer Anspruch auf ALGI, weil man dazu Anspruch am ersten Tag des Mutterschutzes auf ALGI oder Arbeitslohn (sozialversicherungspflichtig!) haben muss.

                      5. Wie gesagt, ohne AG auch keine 210 Euro, da reicht die Familienversicherung nicht! Damit wäre es nicht nur ein Unterschied von mindestens 1077 Euro (13 Euro täglich für 99 Tage Mutterschutz gegenüber 210 Euro insgesamt), sondern einer von 1287 Euro!

                      6. Nicht ich lese nicht richtig, sondern du liest nicht richtig, die Entstehung der 8,5 Monate nach der Kindererziehung habe ich dir ja nun schon mehrmals versucht zu erklären und das sind dann eben der Unterschied von ca. 6000-7000 Euro zu der Situation ohne Vertragsverlängerung, die du vorziehst.


                      Also überlege dir selber, ob eine Vertragsverlängerung, bei der du so überhaupt nichts verlierst nicht einer Variante ohne (bei der du eben eindeutig 6000-7000 Euro oder mehr verlierst) vorzuziehen ist.

                      (21) 04.03.18 - 08:31

                      Liebe TE,

                      Bitte versuche es mal nachzurechnen und zu verstehen, was susannea hier geschrieben hat. Sie hat vollkommen Recht!!!

                      ICH würde keinen finanziellen Verlust in dem Ausmaß haben wollen. Häng dich doch bitte nicht an einem einzelnen Wort auf.

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