Teilzeit in Elternzeit nicht zugestimmt

    • (1) 11.03.18 - 07:05

      Hallo, ich brauch mal wieder Hilfe. Unserem Teilzeitantrag zum elternzeitantrag wurde „nicht zugestimmt“ mit dem Hinweis sich mit der Personalabteilung in Verbindung zu setzen.
      Frage:
      1. ist die“nichtzustimmung“ einer Ablehnung gleichzusetzen?
      2. bei Ablehnung hätte der ag ja dringende betriebliche Interessen aufführen müssen, oder? Das ist aber nicht passiert?!?
      3. die Ablehnung / nicht Zustimmung beruht nach mündlich. Auskunft auf betriebsorganisatorischen gründen (die angegebene teilzeitverteilung (2,5 bestimmte Tage) ist im zeitsystem nicht möglich) - das sind doch keine dringenden betrieblichen Gründe oder?

      Bin verwirrt..
      derzeit ist aber noch in Klärung wie eine Lösung gefunden werden kann... für die 4 Wochenfrist ist daher schon wichtig ob die nichtzustimmung einer Ablehnung gleichkommt

      Um es noch komplizierter zu machen:
      Jetzt wäre ja der worst case die Klage dagegen... und ggf die Möglichkeit bei einem anderen AG zu arbeiten bzw alg 1 zu beantragen - hier müsste ich doch aber die Meldefrist alg1 von 3 Monate vor Beginn der geplanten Teilzeit einhalten?!

      Blickt da irgendwer durch?

"mit dem Hinweis, sich mit der Personalabteilung in Verbindung zu setzen."

Das würde ich erstmal tun, bevor ich an Klage denke. Wenn 2,5 Tage nicht umzusetzen sind, kann man dir vielleicht einen anderen Vorschlag machen. Bei mir in der Firma gibt es feste Zeitarbeitsmodelle, bei denen eigentlich für jeden etwas dabei sein sollte. Nur wenn man mit seiner Stundenvorstellung zwischen 2 Modellen liegt, geht das halt nicht

Ich sehe den Schrieb nicht als Ablehnung sondern als Hinweis, dass man nochmal drüber reden muss.

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