2. jahr elternzeit ALGII oder andere finanzielle Unterstützung ?

    • (1) 17.03.18 - 21:36

      Hallöchen ihr lieben,#winke
      ich bin Mama von einem 4 Monate altem kind und bin alleinerziehend.
      ich habe Basis Elterngeld für 14 Monate bewilligt bekommen.
      auf zwei jähre aufsplittern hätte ich finanziell nicht geschafft ..mit Wohnung und Fixkosten.
      MUSS ich jetzt im zweitem jähr arbeiten gehen oder bekommt man ALGII oder andere finanzielle Unterstützung ?#sorry
      ich habe einen unbefristeten Arbeitsvertrag.
      Elternzeit darf man ja drei jähre nehmen aber wie macht man das dann finfnaziell?
      habt ihr Erfahrungen und könnt mir berichten ob ich eine Chance habe für mein Kind noch ein jähr länger zu hause bleiben zu können?!#zitter#baby

      • (2) 17.03.18 - 21:42

        Du musst Dich mal erkundigen, ob Du Alg2 bekommst, da Du ja eigentlich eine feste Stelle hast.
        Besser wäre es natürlich, wenn Du nach den 14 Monaten wieder arbeitest und das Kind in die Betreuung gibst. Gerade als Alleinerziehende....

        • (3) 18.03.18 - 11:36

          "Du musst Dich mal erkundigen, ob Du Alg2 bekommst, da Du ja eigentlich eine feste Stelle hast."
          Es gibt auch Menschen mit einer festen Stelle die Vollzeit arbeiten und Alg2 bekommen.

      (4) 17.03.18 - 23:08

      Du fragst, wie man das macht.

      Man hat sich vorher Reserven erwirtschaftet.
      Elternzeit, die länger als ein Jahr dauert, muss man sich leisten können.

      Ansonsten geht man wieder arbeiten.

      Warum soll die Gesellschaft eigentlich für alles aufkommen?

      #augen

    • Man lebt vom ersparten oder geht arbeiten. Alg wirst du nicht bekommen da du einen Arbeitsvertrag hast.

      EZ ist Luxus.. kann sich nicht jeder leisten.

      • Was für eine unsinnige Antwort.

        1. hat sie nach ALGII gefragt, was nichts mit einem Arbeitsvertrag zu tun hat und
        2. kann man auch mit Arbeitsvertrag in Elternzeit Anspruch auf ALGI haben!

        Aber ja, sie hat Anspruch auf ALGII, wenn sie weiter zu Hause bleibt!
        Bis zu drei Jahren bisher noch.

    (11) 18.03.18 - 16:42

    "Alg wirst du nicht bekommen da du einen Arbeitsvertrag hast."

    Unfug.

(12) 17.03.18 - 23:47

ALG I bekommst du nur, wenn du dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehst. Aber das möchtest du ja nicht.
Und ALG II richtet sich halt nach deinem "Einkommen". Das bekommst du nur wenn du mit allen Einnahmen deinen Bedarf nicht decken kannst. Du wirst also den Unterhalt eintreiben, sämtliche Vermögensverhältnisse offen legen und eventuell sogar umziehen müssen, wenn deine Wohnung nicht angemessen ist.

Was hindert dich daran, euren Lebensunterhalt selbst zu verdienen?

  • (13) 18.03.18 - 07:26

    warum denken denn alle immer so negativ wenn man länger als ein jähr zu hause bleiben möchte?
    ich bin selbst Erzieherin von beruf und es ist eine Zumutung ein einjähriges Kind schonst früh in die Krippe zu bringen.
    es kann dir nicht erzählen wenn was schief läuft in der Krippe während du nicht da bist. es braucht seine Mama länger bei sich..mindestens die ersten zwei jahre.
    die Krippe ist für dein Kind genau so eine Arbeit wie für uns...was will man alles seinem Kind zumuten??
    und wenn es irgendwie möglich ist, dass ich für ihn länger an seiner Seite bleiben kann dann mach ich das.
    denkt doch mal nach...diese zeit gibt euch kein mensch wieder..

    • (14) 18.03.18 - 07:43

      Du kannst dir aber das idyllische Hausfrau-und-Mutter-getue einfach nicht leisten. Eigentlich hättest du ja bei dieser Einstellung genug Geld vorab zur Seite legen müssen!

      Welche Möglichkeiten du hast, hab ich dir ja erläutert.

      • (15) 18.03.18 - 10:06

        idyllische Hausfrau-und-Mutter-getue ....

        Das finde ich jetzt aber sehr abwertend denen gegenüber, die diese Aufgabe (wenn auch auf eigene Kosten) übernehmen. Irgendwie unfair.

    (16) 18.03.18 - 08:02

    Was ist das denn für ein Quatsch?

    In deiner Einrichtung möchte ich mein Kind nicht bringen!

    Ich Zweifel gerade wirklich ob du wirklich Erzieherin bist?!

    (17) 18.03.18 - 08:57

    ---es ist eine Zumutung ein einjähriges Kind schonst früh in die Krippe zu bringen. --

    Erzieherinnen die sowas erzählen, rücken sich selbst in ein ganz schlechtes Licht.

    (18) 18.03.18 - 11:17

    Ich find‘s eine Zumutung, Kinder in die Welt zu setzen die man sich nicht leisten kann und dann den Staat in die Pflicht nehmen zu wollen.
    Wir haben uns das VOR dem Kind überlegt. So macht man das als erwachsener Mensch.

    Aber schön, wenn man als Erzieherin so eine Einstellung hat, da wüsste ich, wo ich mein Kind nicht hingebe.

    (19) 18.03.18 - 11:19

    Du bist sehr abwertend! Meine Kinder haben tolle Erzieherinnen in einer tollen Einrichtung und das (oh was mute ich Rabenmutter meinen Kindern zu!!) seit sie 12. Monate sind!! Sie gehen gern hin, ich finde es eher eine Zumutung von Hartz4 zu leben wenn ich es es nicht müsste. Es ist eine Grundsicherung für wirklich Bedürftige und nicht für Mamas die gern noch ein Jahr zu Hause mit Kind relaxen wollen.

    Jeder kann das Modell leben welches er möchte! Egal ob als Hausfrau oder arbeitende Mama, aber dann bitte Elterngeld splitten und ansparen. Anscheinend weißt du auch nicht besonders gut mit Geld umzugehen...sonst hättest du geplant. Musst du halt den KV finanziell heranziehen.
    Du bist wahrscheinlich eher jemand dergar keinen Bock auf arbeiten hat!!!

    (20) 18.03.18 - 16:37

    Solltest Du als Erzieherin nicht dafür sorgen, dass eben nichts schief läuft???

    Diese Kinder(Eltern) finanzieren und erhalten dir deinen Job!

    (22) 18.03.18 - 18:03

    Wir denken negativ, weil du auf Kosten der Allgemeinheit länger als ein Jahr zu Hause bleiben möchtest.
    Du bist in der Lage zu arbeiten und selbst für deinen Lebensunterhalt aufzukommen.
    Stattdessen sagst du Dinge wie "die Zeit gibt dir niemand wieder", die Anspruchshaltung stößt sauer auf. Viele gehen nach einem Jahr wieder arbeiten, um ihr Leben zu finanzieren, die bekommen die Zeit auch nicht zurück, sind sich aber dessen bewusst, dass sie für ihr Leben und ihre Finanzierung eine Eigenverantwortung tragen.

    (23) 18.03.18 - 18:45

    Ich hatte mein Kind ab einem Jahr bei einer lieben Tagesmutter, da ich mir die Krippe auch nicht vorstellen konnte. Habe da aber auch nur an 4 Vormittagen für 5 Stunden gearbeitet. Für mein Kind war das gut so und für mich auch. Bei uns hat da das Jugendamt die meisten Kosten übernommen, sodass ich nur wenig dazu zahlen musste (ca 70€ im Monat). Wäre das vielleicht für Dich eine Alternative?

    (24) 18.03.18 - 19:08

    Also ich finde, dass niemand darüber urteilen sollte, wenn jemand mehr als ein Jahr Zuhause bleiben will. Diese Entscheidung soll jeder für sich treffen. Aber, und dieses aber möchte ich betonen, ich persönlich finde es überhaupt nicht okay, wenn man dann eben auf Kosten der Allgemeinheit Zuhause bleibt.

    Meine Tochter ist mit 16 Monaten in die Krippe gekommen. Und sie hat es von Tag eins geliebt. Sie weint heute noch manchmal, wenn ich sie aus dem Kindergarten hole, weil sie dort so gerne ist. Ich habe noch nie geweint, wenn ich von der Arbeit nach Hause musste (durfte).

(25) 18.03.18 - 07:43

Wenn dein Bedarf mit Kindergeld, Unterhalt für das Kind und Unterhalt für dich nicht gedeckt ist, dann bekommst du vermutlich ALGII, wenn du keine Ersparnisse hast.

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