wie kann ich die herren zur rechenschaft ziehen? Seite: 2

                          • Bitte? Ich sagte, die hatten eine Idee, haben darauf ein Gewerbe neu angemeldet und mit ihrer Idee dann weitergemcht. so schwer zu verstehen ist das doch nicht.

                            Nein, hast du nicht.

                            Aber auch egal, denn selbst wenn es bei dir so war, ist das nicht der normale Gang, da der viel zu riskant ist.

                            Man meldet eigentlich erst ein Gewerbe an, wenn man schon potentielle Kunden hat!

                            Doch, lies weiter oben.
                            Ein Gewerbe kann man auch ohne kunden anmelden, um genau dem zu entgehen, das es als Schwarzarbeit angesehen wird.

                            Habe ich und genau da hast du dies eben nicht geschrieben.

                            Und bloß, weil du es für sinnvoll hältst, für so etwas früher anzumelden, ist es das noch lange nicht.

                            Man kann auch zum Mond fliegen wollen oder Kühe haben wollen, aber sinnvoll ist beides nicht. Genauso wenig wie ein Gewerbe anzumelden, ohne Kunden zu haben!

                          • Ich habe geschrieben, das ich einige kenne, die ein Gewerbe neu angemeldet haben und mit der Tätigkeit dann weitermachen!!

                            "Ja, gibt es. Kenne einige, die es gemacht haben! Die machen z. B mit ihrer Tätigkeit weiter "
                            Fällt dir was auf, genau, der Mittlere Teil steht da eindeutig nicht.

                            Aber schön, dass du nun die Kurve kriegen willst. Wenn du dann noch einsiehst, dass man dies in der Regel nicht macht, weil es viel zu riskant ist und ziemlich unsinnig das Risiko einzugehen, sind wir alle glücklich!

                          • Weil ich das dann vergessen habe? Meine Güte.
                            Und was für ein Risiko? Wenn dann keine Kunden kommen, Gewerbe abmelden und fertig.

                            Man merkt, dass du scheinbar noch nie ein Gewerbe angemeldet hast und nicht wirklich Ahnung davon, wovon du hier redest.

                            Da kommen noch viel mehr Sachen dazu, IHK, KK, Rentenversicherung, Finanzamt usw. die auch z.T. ordentlich kosten.

                            Also einfach abmelden und dann ist man wieder da wo man vorher war, ist nicht.

(34) 31.03.18 - 15:19

das wasser fliest zur hauswand anstatt zur straße und das gefälle wurde anstatt zum garten zu unserer terrassentür gemacht.die hälfte der steine sacken ab usw. .....

Und das habt ihr nicht gemerkt, während die Arbeiten gemacht wurden?
Da wurde vermutlich nichts verdichtet (kein Rüttler im Gebrauch?), und die beiden hatten offensichtlich keine Ahnung von gar nichts.

Das Gefälle und die Verdichtung des Untergrundes sind doch die beiden Hauptpunkte in so einer Arbeit. Darüber unterhält man sich doch VORHER und bespricht wie das Gefälle laufen soll, und wohin das Pflaster entwässern wird.

Abgesehen von dem Deal mit der Schwarzarbeit, verstehe ich euch da auch nicht. Einen solchen Auftrag kann man nicht beginnen, bevor diese Fragen gemeinsam geklärt wurden.

Ihr denjenigen ward leider gutgläubig und zur Rechenschaft ziehen wird glaube ich schwierig... Zeugen sind gut und schön, letztlich wäre ein schriftlicher Vertrag besser gewesen.
Und wer zahlt, erkennt die Leistung an... das war wirklich dumm

(36) 02.04.18 - 13:18

Ganz unabhängig davon ob die ein Gewerbe angemeldet haben oder nicht, ihr habt die schwarz bezahlt! Denn auch ein gewerbetreibender kann sich unter der Hand bezahlen lassen, nur mal so nebenbei. Ihr hättet auf eine Rechnung bestehen müssen, so wie ich das verstehe habt ihr denen das Geld bar in die Hand gedrückt, ist doch klar dass das schwarz ist. Unserem Gärtner geben wir das Geld auch oft bar, aber immer mit dem "Betrag erhalten" vermerk auf der Rechnung. Ich denke eher, dass ihr es schön billig und schwarz haben wolltet und euch jetzt ärgert, weil die Mist gebaut haben. Tja, selber schuld.

  • ja genau wahrscheinlich ,weil du uns so gut kennst also wenn du denkst für knapp 170qm sind fast 8000euro billig dann irrst du dich aber das hätten wir hier bei jedem anderen unternehmen auch bezahlt.die haben halt zugesichert es am schnellsten zu machen und ja wir haben uns auf eine gewerbeanmeldung verlassen.aber passt schon manche menschen sind eh nur hier im forum um andere doof anzumachen.also schöne restliche ostern noch

    • Nicht weniger wichtig als eine Gewerbeanmeldung wäre der Nachweis gewesen, dass es sich um fachkundige Handwerker handelt, sprich Gesellenbrief, Eintragung bei der IHK, etc. zeigen lassen. Offenbar waren es eben Laien. Ihr solltet daraus lernen für zukünftige Aufträge:
      - Alles schriftlich beauftragen (schafft auch Kostensicherheit gegen unverschämtes Nachfordern)
      - Gesellenbrief, o.ä. bzw. Versicherung nachweisen lassen
      - Zahlen nicht vor Rechnungserhalt
      - Niemals alles zahlen, bevor der Auftrag nicht mängelfrei abgeschlossen ist, sondern immer nur nach Fortschritt zahlen

      Im Zweifel auch ruhig über Handwerkerplattformen beauftragen (MyHammer, blau.de,...), alle Anbieter dort mussten sich registrieren und ihre Qualifikation nachweisen, Beauftragungen darüber sind rechtssicher und bei Streitigkeiten hilft der Plattformbetreiber.

      • vielen dank wir haben draus gelernt. mein mann macht treppen und geländerbau und alles mit metall .bei ihm ist das normal dass die kunden 2/3 vorher bezahlen und manche zahlen auch direkt alles um 100 euro zu sparen und es gab nie probleme ich mein er stellt dann auch direkt ne rechnung aus.die arbeiten hier offiziell in einem laden der gala bauer ist.

    Ich sehe hier irgendwie auch die Schwarzarbeit von Euch und der Firma (oder Nicht-Firma) geduldet und nun, wo das Kind in den Brunnen gefallen ist, wollt Ihr Eure Haut retten.
    Wenn ich etwas derartiges machen lasse, bekomme ich ein Angebot, eine AB mit Firmenkopfbogen und/ oder Steuer-Nr. und Ust.-ID. Alles andere ist entweder blauäugig oder eben Schwarzarbeit.

    • Ich habe ein Gewerbe und noch nie eine USt.-ID gehabt und nun?!? Ist auch Schwarzarbeit.

      Ach Firmenbriefkopf habe ich auch nicht. Tja und nun?!?

      • Hier geht es um aber nicht um Dich ;-)

        • ja ne es geht nicht um sie aber mein mann hat auch ein gewerbe und es hat noch nie jemand danach verlangt oder ein angebot verlangt außer man reicht es bei der versicherung ein

          • Tja, und ich würde niemals jemanden ohne ordentliches Angebot und bzw. einer ordentlichen Auftragsbestätigung beauftragen. Ich arbeite selbst im Handwerk und hier läuft es nur so, nicht anders, ist ja auch ne Absicherung für Firma und Kunden.
            Am Ende kann das jeder machen, wie er möchte, was dabei heraus kommt, sieht man ja gerade bei Euch.

        Zeigt aber, dass ein Gewerbe auch ordnungsgemäß angemeldet sein kann ohne diese Dinge. Immerhin habe ich es schon seit 20 Jahren und ehrlicher Weise hat auch noch nie jemand diesen Unfug verlangt, weil jeder weiß, dass Kleingewerbe das in der Regel gar nicht haben!

        • Das mag schon sein, ich jedoch, und da geht es nicht nur mir so, beauftragen nur so, wie ich es geschrieben habe und auch wir als Firma machen nichts mehr ohne bestätigte AB mit allen Firmenangaben. Hier geht es um Bauarbeiten, da hab ich schon gern etwas in der Hand.
          Selbst meine Schwiegermutter hat für ihr Nebengewerbe einen Briefkopf mit allen notwendigen Angaben. Und gerade im Baugewerbe ist es einfach ein Zeichen von Seriosität. Was Kleingewerbe, wie Nähen, Stricken etc. angeht, sehe ich das etwas lockerer, aber beim Bau hört der Spaß auf.

          • War ja klar, dass so Hausmütterchen Gewerbe kommen. Aber nein, die sind es nicht ;)

            Und wie gesagt, auch beim Bau haben wir problemlos anders beauftrag, die Firma mit schicken Briefkopf hingegen ist während des Baus Pleite gegangen.

            Also nützt einem das auch nichts, zumal ja niemand weiß, ob dann die Angaben auf dem Briefkopf stimmen.
            Also um Schwarzarbeit zu verhindern reicht das auch nicht aus!

            • >>War ja klar, dass so Hausmütterchen Gewerbe kommen. Aber nein, die sind es nicht ;)<<
              Das waren doch nur Beispiele und auch nicht abwertend gemeint.
              >>...die Firma mit schicken Briefkopf hingegen ist während des Baus Pleite gegangen.<<
              Hier ging es auch um Schwarzarbeit. Alles andere sind Risiken, die man überall haben kann. Um mal vom Briefkopf weg zu kommen, ein Firmenstempel sollte es auch tun und den hat ja wohl jede, seriöse Firma, oder? #schein

              • Nein, ganz sicher hat die auch nicht jede. Sogar noch weniger Leute als einen Briefkopf haben, denn einen Firmenstempel braucht man ja mit Briefkopf gar nicht mehr ;)

                Es ging übrigens nicht um die Risiken, sondern zeigt auf, dass die Firma mit Briefkopf pleite war bzw. insolvent, ein Insolvenzverfahren lief und sie trotzdem munter weiter mit tollen Briefkopf Angebote und Rechnungen geschrieben haben. Das also ganz sicher nicht nur Schwarzarbeit, sondern noch Insolvenzbetrug war. Da schützt dann ein Briefkopf eben auch nicht vor!

                • Na Dich, als Privatperson, schützt es ja schon irgendwie vor einer Anzeige wegen Schwarzarbeit, bzw. diese unterstützt zu haben.
                  Aber gut, ich gehe jetzt einfach mal ganz davon weg, kein Briefkopf, kein Firmenstempel, aber eine Auftragsbestätigung mit Auftraggeberanschrift und Steuer-ID darf dann mindestens drin sein. Aber so unterschiedlich wird das gehandhabt, hier eben nur mit Angebot, Auftragsbestätigung, Briefkopf oder Stempel;-) und auf jeden Fall schriftlich!

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