Krankengeld ab wann?

    • (1) 19.04.18 - 17:13

      Hallo ihr lieben,

      Mein Frauenarzt sieht keine Notwendigkeit in einem BV und will mich nur krank schreiben. Jetzt hab ich aber wohl bereits 6 Wochen voll. War am Anfang wegen Schwindel 2 Wochen daheim ohne Hinweis auf Schwangerschaft da habe ich die Krankmeldung vom Hausarzt bekommen. Der Frauenarzt sprach eine Folgebescheinigung wegen Unterleibsschmerzen aus, mit dem Hinweis auf Schwangerschaft.
      Wenn die zusammenzählen dann wären das schon 4 und jetzt war ich Schwangerschaftsbedingt 2 Wochen wegen Rückenschmerzen daheim.

      War heute bei meinem Hausarzt auch er sieht eine Notwendigkeit das ich daheim bleibe. Meint aber das er mir das BV nicht schreiben darf. Ist Sache des Frauenarztes.
      Er würde mich am Montag erneut krank schreiben als Erstbescheinigung auf Bluthochdruck.
      Hab aber Angst das ich ins Krankengeld falle weil es ja Schwangerschaftsbedingt ist.

      Wie seht ihr das?

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      • (2) 19.04.18 - 17:14

        Also ein HA darf auch ein BV aussprechen. Und du bekommst nur Krankengeld nach 6 Wochen, wenn du immer die gleiche Diagnose hättest. Aber die hast du ja nicht. Rückenschmerzen ist ja was anderes als Übelkeit usw

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        • Aber sie sind alle Schwangerschaftsbedingt. Kann man so auslegen. Sagte der auch von der Krankenkasse.

          Sagte ich dem Hausarzt auch. Macht er aber dennoch nicht. Ist Aufgabe des FA. 🙄

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          • (4) 19.04.18 - 17:28

            Aber das legt ja die Kasse aus irgendwie. Denn der Arbeitgeber holt sich die Info, ob das alles zusammenhängt oder nicht. Mehr darf die Kasse denen nicht sagen (ich arbeite als Leitung, daher weiß ich das)

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            • Naja die Krankenkasse wurde sich im Zweifel beim Arzt erkundigen ob die ersten zwei Wochen schwangerschaftsbedingt waren und es könnte durchaus sein das er ja sagt.

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            (7) 19.04.18 - 18:59

            Der AG zahlt immer nur 6 Wochen - egal weshalb man krank geschrieben ist...

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            • (8) 19.04.18 - 19:05

              Nein, wenn es verschiedene Diagnosen sind stimmt das nicht.

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              • (9) 19.04.18 - 19:06

                Wenn du 2 Wochen wegen Grippe, 3 Wochen wegen Rücken und 1 Woche wegen Magen darm krank bist fällst du nicht ins Krankengeld. Ich weiß das genau, ich als Leitung telefoniere regelmäßig mit den Kassen um zu erfahren, ob es 6 Wochen lang das gleiche ist.

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            (10) 19.04.18 - 19:26

            Das ist falsch!

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            (11) 20.04.18 - 07:00

            Hallo

            Nein das stimmt nicht.

            LG

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      Du bekommst dann ab 6 Wochen Krankengeld.

      Wenn beide Ärzte keine Notwendigkeit im BV sehen musst du eben mit dem Krankengeld leben.

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      • (13) 19.04.18 - 17:32

        Aber über andere unqualifizierte Kommentare in anderen Foren meckern. Das stimmt so nicht.

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        • (14) 19.04.18 - 19:49

          Aha.. wenn also eine Krankschreibung schwangerschaftsbedingt ist und länger als 6 Wochen dauert bekommt man kein Krankengeld... interessant...

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      Nicht richtig gelesen. Der Hausarzt sieht sie, aber er sagt das muss der Frauenarzt ausstellen.

      Und Danke 🙏🏻 Sehr nett.

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      • Das Krankengeld nach 6 Wochen fällt erst an, wenn du aufgrund ein und der selben Krankheit durchgängig krank warst.
        D.h. du müsstest 6 Wochen lang wegen z.B. Rückenschmerzen krankgeschrieben worden sein.

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        • (17) 19.04.18 - 19:01

          Nein, egal weshalb man krank geschrieben ist, nach 6 Wochen fällt man ins Krankengeld

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          • (18) 19.04.18 - 19:19

            🙇

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            (19) 19.04.18 - 19:27

            Du scheinst keine Ahnung zu haben!

            Bitte hör auf falsche Informationen weiter zu geben!!!!

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            • (20) 19.04.18 - 19:59

              https://www.arbeitsrechte.de/krankengeld-ab-wann/

              Zum Lesen und schlau werden 🤔😉

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              • (21) 19.04.18 - 21:10

                Steht doch drin, dass dann die 6 Wochen wieder neu anfangen, wenn sie nicht überlappen.
                Wobei auch das mit überlappen nicht stimmt.

                Aber was erwartet man bei der Seite eh, da steht es ja, dass sie keine Ahnung haben:
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      Aber das stimmt nicht, wie schon geschrieben wurde. Jeder promovierte Arzt darf ein BV ausstellen. Wenn dein Hausarzt einen Grund dafür sieht, dass dein oder das Leben deines Kindes durch eine Krankheit bedroht ist, dann muss er dir ein BV ausstellen. Allerdings muss es eine diagnose geben, die auch im BV drin steht.
      Ich will damit nur sagen, dass Schwindel und Übelkeit halt keone Gründe für ein BV sind. Bluthochdruck kann da schon sein, wenn du den als Krankheitsbild hast.
      Hausärzte stellen das nur ungerne aus, weil das mittlerweile von den Krankenkassen ziemlich geprüft wird! Das heißt es muss ein nachweisbarer Grund da sein. Sonst ist es leider nur eine AU

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      • (23) 19.04.18 - 17:44

        Dazu möchte ich gerne ergänzen dass den Kassen das eigentlich egal ist warum du ei BV hast. Denn das ist denen sogar lieber. Ist ein anderer Geldtopf und belastet die anderen Töpfe nicht so. Sagte mir meine nette Dame von der Barmer

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        (24) 19.04.18 - 18:00

        Und ich möchte ergänzen dass eine Promotion vollkommen egal ist, eine Approbation ist wesentlich wichtiger für einen Arzt...

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        (25) 19.04.18 - 18:17

        >>>Jeder promovierte Arzt darf ein BV ausstellen.<<<

        Promotion ist dafür nicht notwendig. :-)

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