Urlaubsanspruch bei Kündigung

    • (1) 22.04.18 - 21:30

      Hallo zusammen,

      nach meiner Elternzeit habe ich wegen besserer Arbeitszeiten den Job/ Branche gewechselt.
      Jetzt möchte ich allerdings nach 7 Monaten kündigen und in meinen erlernten Beruf zurück. Habe ein gutes Angebot bekommen und bessere Arbeitszeiten( neuer Arbeitgeber).Eigentlich bin ich nicht so Sprunghaft, war 18 Jahre beim selben Arbeitgeber, aber ich bin momentan sehr unzufrieden und für mich geht es nicht mehr.

      Jetzt meine Frage........ ich musste im Februar fast meinen ganzen Jahresurlaub nehmen , hatten spontan einen Kita Platz bekommen(vorher Tagesmutter).
      Was passiert mit dem Zuviel genommenen Urlaub?
      Eckdaten:
      01.10.2017 ´Beginn des Arbeitsverhältnis
      Jahresvertrag (darf gekündigt werden)
      24 Tage Urlaubsanspruch
      21 Tage bis jetzt genommener Urlaub
      Kündige zum 31.05.2018
      Wäre dann 8 Monate dort gewesen.


      Danke für jede qualifizierte Antwort

      #winke

      • Nichts passiert damit. Der AG hat Pech gehabt, aber du kannst den Anteil dann auch nicht beim neuen AG noch einmal bekommen.

        "(3) Hat der Arbeitnehmer im Falle des Absatzes 1 Buchstabe c bereits Urlaub über den ihm zustehenden Umfang hinaus erhalten, so kann das dafür gezahlte Urlaubsentgelt nicht zurückgefordert werden."

      Oh wow, ich kann dir die Frage nicht beantworten. Aber ich finde es sehr erstaunlich, dass dir nach so kurzer Firmenzugehörigkeit so viel Vorab-Urlaub gewährt wurde. Wenn du bliebest, dann hättest du für den Rest des Jahres ja gar keinen Urlaub mehr, ist auch extrem riskant für den AG....was wenn dir die Puste ausgeht, weil die Erholung fehlt?! Ich bin gespannt, wie sich das regeln lässt. Alles Gute.

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