Beschäftigungsverbot - Bezahlung

    • (1) 14.05.18 - 12:17

      Hallo ihr Lieben,

      arbeite seit März "Teilzeit in Elternzeit" und soll ab Juni Vollzeit arbeiten (ist verträglich festgelegt). Mein Frauenarzt will mir ein BV geben.
      Welches Gehalt bekomme ich denn dann im BV?
      Danke und liebe Grüße 🤗

      ...also doch nicht ganz das volle Gehalt :D

      Hast dj die Frage nicht schon mal gestellt?

      Das vertraglich vereinbarte Gehalt. Erst Teilzeit und ab Juni Vollzeit.

      Also liebe TE, ich stehe zu meiner Aussage. Genauso wie man innerhalb einer AU nach mehr als 6 Wochen nicht mehr das volle Gehalt bekommt, verhält es sich auch im Beschäftigungsverbot. Und auch bei der AU berechnet sich das "volle Gehalt" eben aus einem Durchschnittsgehalt der voran gegangenen Monate. Genauso wie übrigens beim Mutterschutz und der Elternzeit.

      Also startet Dein BV vor Juni, fließt Dein VZ-Gehalt gar nicht in die Berechnung. Startet er danach bspw. 1.7. zählt es noch anteilig für einen Monat.

      • "Genauso wie man innerhalb einer AU nach mehr als 6 Wochen nicht mehr das volle Gehalt bekommt, verhält es sich auch im Beschäftigungsverbot."

        Du magst ja gerne dazu stehen, richtiger wird deine Aussage trotzdem nicht, im Gegenteil, du schreibst nunmal Stuss.

        Die Lohnfortzahlung im BV gegenüber einer AU entscheidet sich grundlegend.
        Im Gegensatz zur AU, gibt es im BV das vollständige Gehalt inklusive aller Zulagen etc. für die gesamte Laufzeit des BV und ändert sich NICHT nach 6 Wochen.

        In einem anderen Beitrag las ich dass du damit beruflich zu tun hast.
        Ich rate dir drindend dein Wissen nachzuschulen, du liegst hier bei dem Thema komplett daneben!

        Gruß
        Demy

        Nach welcher gesetzlichen Grundlage „stehst du denn zu deiner (immer noch) unsinnigen Aussage“??

        • Anders herum gefragt: Nach welcher Grundlage kommen hier Aussagen wie "Du redest Stuss" und "unsinnige Aussage". Das wird ja auch einfach nur ohne Basis raus gehauen. Also bitte...

          Ich habe diese Aussage auf Basis meiner beruflichen Erfahrung und Wissen aus meiner Aus- & Fortbildung gemacht. Wenn ich falsch liege, bitte, dann entschuldige ich mich bei der TE. Glaube ich aber nicht, zumindest nicht aufgrund so ungemein kompetenter Aussagen wie die hier gemachten.

      "Genauso wie man innerhalb einer AU nach mehr als 6 Wochen nicht mehr das volle Gehalt bekommt, verhält es sich auch im Beschäftigungsverbot."
      Schon das ist ja Unsinn, denn ein BV nach AU berücksichtigt die Zeiten der AU nciht und bei einer AU gibt es auch nach 6 Wochen nur weniger, wenn es die selbe Diagnose ist.

So, nochmal extra für die hochkompetenten Experten, die hier ihre ebenso hochkompetenten Aussagen auf Basis von "is so" und "ich weiß es nunmal besser" machen:

Auszug aus einem Lehrbuch zu diesem Thema:

Ändert sich das Gehalt der Schwangeren im Beschäftigungsverbot?

Ist die Schwangere gezwungen, aufgrund eines BVs teilweise oder völlig mit der Arbeit auszusetzen, so erhält sie trotzdem ein Gehalt vom Arbeitgeber: Dieses Gehalt berechnet sich aus dem Durchschnittsverdienst der letzten 13 Wochen oder der letzten drei Monate vor Beginn des Monats, in dem die Schwangerschaft eingetreten ist. Das gilt auch, wenn die Schwangere beispielsweise an eine andere Stelle versetzt wurde. Auch bei einem Minijob kann ein BV ausgesprochen werden.

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