Beschäftigungsverbot?

    • (1) 13.06.18 - 08:49

      Hallo ihr Lieben,

      kennt ihr euch aus?
      Es gibt einnal das BV welches durch die Arbeit und GESA erwirkt wird. Gehalt wird weiterhin gezahlt bis Mutterschutz vollwertig und dann anhand dessen das Elterngeld berechnet.

      Was wenn der FA ein BV erwirkt? Ist es dann so, dass man ebenso wie oben genannt sein Gehalt bekommt?

      Wenn der FA einen krank schreibt, rutscht man ins Krankengeld. Dann hat dies ja auch negative Auswirkungen auf das Gehalt bzw
      auf das Elterngeld.

      Vielen lieben Dank.

      • Bv ist bv egal ob vom ag oder vom Arzt ausgestellt!

        Ich habe ein BV vom Arbeitgeber erhalten , er bekommt mein Gehalt zu 100% erstattet u konnte somit an sofort meine Stelle neu besetzen. Ich bekomme mein Gehalt weiter. Ich mein andersherum wenn du das BV vom Frauenarzt bekommst muss es genau so sein.

        Ja stimmt..egal welches BV du von wem ausgesprochen bekommst..dein normales Durchschnittsgehalt bekommst du weiterhin.
        Wenn man vom FA eine AU bekommt, dann hat man natürlich nach sechs Wochen finanzielle Einbußen, weil man ins Krankengeld fällt. Auswirkungen auf das Elterngeld hat es allerdings nicht..die Monate, in denen du Krankengeld bezogen hast, werden zur Berechnung von Elterngeld ausgeklammert.

        • Das ist meines Wissens nach nicht so.
          Die letzten Gehälter sind Grundlage für die Berechnung.

          • Noch mal das BEEG Paragraph 2b genau anschauen:

            "....Bei der Bestimmung des Bemessungszeitraums nach Satz 1 bleiben Kalendermonate unberücksichtigt, in denen die berechtigte Person

            1.im Zeitraum nach § 4 Absatz 1 Satz 1 Elterngeld für ein älteres Kind bezogen hat,

            2.während der Schutzfristen nach § 3 des Mutterschutzgesetzes nicht beschäftigt werden durfte oder Mutterschaftsgeld nach dem Fünften Buch Sozialgesetzbuch oder nach dem Zweiten Gesetz über die Krankenversicherung der Landwirte bezogen hat,

            3.eine Krankheit hatte, die maßgeblich durch eine Schwangerschaft bedingt war...
            und dadurch ein geringeres Einkommen aus Erwerbstätigkeit hatte."


            Bedeutet, wenn man ins Krankengeld fällt, aufgrund einer schwangerschaftsbedingten AU , wird dieser Zeitraum zur Berechnung des Elterngeldes nicht mit einbezogen. Dafür werden dann andere Monate hinzugezogen...

            Anders ist es, wenn man Krankengeld bezieht, aufgrund einer Krankheit, die nichts mit der Schwangerschaft zu tun hat..zB. wenn man sich ein Bein gebrochen hat. Diese Zeit wird mit 0 Euro Einkommen berechnet.

            • Genau. Nur leider schreiben mache Ärzteeiben auch wenn es schwangerscjaftsvedibgt ist nicht darauf AU. Und dann hat man den Salat egal wie viel man kämpft.

              Betrifft jetzt nicht mich, aber meine Freundin.

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