BV und noch immer nicht den aktuellen Vertrag

    • (1) 05.07.18 - 10:16

      Hallo Leute,
      ich war gestern bwim Frauenarzttermin und gott sei Dank alles ok, Herzschlag ist da. Ubd deswegen auch gleich das BV, da ich Altenpflegerin und das ist meine vierte Schwangerschaft. Mit zwei Fehlgeburten und einem frühen Frühchen. Nun sollte ich eigentlich ende mai schon meinen neuen Vertrag bekommen von 20 auf 30 Stunden. Auch nicht bis Anfang Juni hat sich da was getan obwohl es mir zugesichert wurde. Und persönlich gesagt wurde das sie ihn mir zu schicken. Dann mitte juni der positive test und erstmal krank schreibung was meinem Chef gar nicht passte.
      Meine Frage zu euch was würdet ihr machen? Es geht ja immerhin darum das ich dann ein bisschen mehr Geld in der Elternzeit habe. Vorallem weil ich im juni Dienstplan schon mit 30 stunden geplant war.
      lg hinata-schnuckliputz

      • Das ist aktuell der Grund, warum ich ( angestellt im öff. Dienst) mein BV noch schiebe. Ich warte auf meine vertragliche Stundenerhöhung und glaube nicht, dass ich die bekomme wenn ich jetzt ausfalle.
        Hast du denn mit deinem Chef schon gesprochen? Ich persönlich würde mir keine große Hoffnung auf die Mehrstunden machen

        • Also gefragt hab ich ihn deswegen nicht, da er schon bei der krank schreibung fast ausgeflippt ist.
          selbst am Dienstag hat er mir nur ne whats app nachricht geschrieben das ich doch bitte bis diese woche die schriftliche Bestätigung der Schwangerschaft vorbei bringen soll. Selbst auf Nachfrage ob er heute im Büro ist das ich alles vorbei bringen kann meinte er nur nee ich soll es in den Briefkasten einwerfen. Weil er nicht weiß wie er zeit hat.

          (4) 05.07.18 - 12:46

          Du schiebst das BV, bis Du eine Erhöhung hast? Ist Deine Schwangerschaft nun gefährdet oder nicht??

        • Wenn man bedenkt, wie viele Frauen das heut zu Tage so planen muss man sich wirklich nicht mehr wundern, warum Frauen im gebährfähigen Alter oft keine gern gesehenen Arbeitskräfte sind und auch, warum man lieber Zeitverträge vergibt. Schon link das Ganze.

          • (6) 05.07.18 - 15:02

            ... Und warum es Frauen, die wirklich eines brauchen, denn in der Pflege braucht man nicht unbedingt eines nur wegen der Arbeit, so schwer gemacht wird auch wirklich eines zu bekommen...

            Solche Mitarbeiter find ich echt daneben

      Aber selbst wenn du einen neuen Vertrag bekommst, muss dein Chef ja nur das Gehalt aus den letzten 13 Wochen dir zahlen, das ist in deinem Fall ja das Gehlat mit 20 Std pro Woche. Ich würde trotzdem mal nett nach dem neuem Vertrag fragen.

      • (8) 05.07.18 - 11:49

        UNsinn!

        1. nein, es wird dann erhöhte Stundenzahl gezahlt
        2. Eh nicht die letzten 13 Wochen, sondern die letzteh 13 Wochen vor Eintreten der Schwangerschaft.

    (11) 05.07.18 - 10:29

    Hallo,
    Ich muss leider auch sagen, dass ich nicht denke, dass der neue Vertrag noch kommt. Dein Chef hätte dadurch ja absolut keine Vorteile mehr. Und eine mündliche Zusage zählt heute ja auch leider nichts mehr.
    Bei mir war es genau anders herum. Nach meiner letzten Elternzeit wollte ich weniger Stunden arbeiten, habe die Vertragsunterschreibung aber hinaus geschoben und letztlich garnicht mehr unterschrieben, da ich schon wusste das ich wieder schwanger bin und ins bv komme. Ich war auch schon mit 25 statt 40 Stunden eingeplant.

    • (12) 05.07.18 - 13:15

      Genau in derselben Situation stecke ich auch gerade. Mündliche Absprache zur Stundenreduzierung, erneute Schwangerschaft und prompt kommt auch der Vertrag über die wenigen Stunden, den ich jetzt natürlich nicht mehr unterschreiben will. Gab es bei dir irgendwie Probleme mit der "Nichtunterschrift"?

      (16) 06.07.18 - 09:13

      Hallo, Nein es gab keine Probleme. Die Personalabteilung war zwar nicht sonderlich begeistert, weil alles schon geplant war. Aber für meine Chefs war das absolut nicht schlimm.

HAst du den Dienstaplan schriftlich, hast du das schriftlich, dass erhöht werden sollte?

HAst du in letzter Zeit viele Überstunden gemacht?

  • (18) 05.07.18 - 15:04

    Der Dienstplan muss ja aushängen. Und wenn sie mit 30 Stunden geplant ist, dann gilt das ja quasi als offiziell.

    Genauso ist es auch bei der anderen Dame, die reduzieren wollte. Ist diese Reduktion schon fest auf dem offiziellen SOLL Plan, der aushängt, dann kann es passieren, dass sie noch unterschreiben muss.

    • (19) 05.07.18 - 15:08

      Nien, unterschreiben muss siichts und sollte sie auch nicht machen.

      Was auf dem Dienstplan steht, ist ja nicht von beiden Seiten bestätigt, also das wird dafür eher nicht zählen (wohl aber als Überstunden, die gemacht werden sollten und daher bezahlt werden müssen).

      • (20) 05.07.18 - 15:11

        Das ist so nicht richtig. Auf einem Dienstplan der Pflege ist klar die monatliche Soll stundenzahl hinterlegt + evtl Überstunden oder Minusstunden.

        Und ein Arbeitgeber darf gesetzlich nicht einfach sie Soll Stunden erhöhen oder verringern ohne Zustimmung des MA. Also zählt das schon wie eine Absprache.

        • (21) 05.07.18 - 15:18

          DA aber dürfen und machen zwei unterschiedliche Dinge sind, muss der Ag erst beweisen, dass er die Zustimmung hatte. Wenn der AN nein sagt, dann zählt sicherlich der Dienstplan nicht einfach so.

          Papier ist ja bekanntlich geduldig!

          • (22) 05.07.18 - 15:22

            Ja auf der einen Seite ja, aber da wird es sicherlich schon Urteile zu geben.

            Denn man kann ja schlecht einmal dem An Recht geben, wenn es um mehr Geld geht, so wie hier und dann einmal nicjt, weil es um weniger Geld ginge. Das muss ja einheitlich sein.

            Bei uns ist es zum Beispiel so, dass ich eine änderungsmitteilung an die Perso schicke. Die wird von mir und der MA unterschrieben, und die Perso macht dann den neuen Vertrag fertig, damit ist mal als AG immer auf der sicheren Seite, falls ein neuer Vertrag mal auf sich warten lässt.

            • (23) 05.07.18 - 15:25

              Wieso, beide Male muss es der, die Änderung will, beweisen.

              1. Fall der AN will für mehr Stunden bezahlt werden, dass der Ag damit einverstanden war, sieht man am Dienstplan.

              2. Fall, der AG will weniger Stunden bezahlen, dass der An damit einverstanden war, muss er beweisen und das geht nicht über den Dienstplan, der vom AG kommt!

              • (24) 05.07.18 - 15:27

                Ja da hast du recht.
                Aber wegen so einem Hin und Herache ich es eben anders und kann nicht verstehen wie es immer noch AG gibt, die auf mündliche Vereinbarung setzen

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