Wie kommt ihr so mit dem Elterngeld zurecht?

Hallo liebe Mamis,
ich habe gerade den Bescheid für das Elterngeld bekommen. Leider habe ich mir viel mehr vorgestellt. Wenn ich Kindergeld mit rechne, die halbe Miete abziehe, habe ich jeden Monat nur 300€ zur Verfügung. Wie kann man mit 300€ Leben? Hat jemand Erfahrungen? Habe irgendwie Schiss, dass es nicht reicht. Schließlich habe ich davor gearbeitet und das finde ich echt ernüchternd.

Wenn du die Hälfte deines derzeitigen Einkommensverlustes von deinem Partner ersetzt bekommst, sieht es sicher schon ganz anders aus.

Hallo
Was ist mit dem Vater des Kindes ?
Das Einkommen ist ja auch noch da.
Man weiß aber doch ca, was an Eg rauskommt, warum bist du überrascht?

Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, wie einen der Betrag überraschen kann.
Es gibt überall im Internet EG-Rechner - da kann man sich auf den Cent genau ausrechnen, was man bekommen wird. So schwer ist das ja auch nicht.

Und nicht nur man KANN es sich vorher ausrechnen - man SOLLTE es sich sogar vorher ausrechnen, damit man frühzeitig planen kann und Geld sparen/weglegen kann für die Elternzeit.
Darüber hinaus ist ja auch der Vater unterhaltsverpflichtet und verdient in der Elternzeit für euch beide mit.
Und schließlich: wenn man partout nicht vom Elterngeld leben kann, dann bleibt nur: frühzeitig wieder anfangen zu arbeiten.

Es ist so, dass noch ein paar Monate von meiner Ausbildung berechnet werden. Und da habe ich unterschiedlich verdient. Deswegen konnte man das nicht so genau berechnen. Ich möchte einfach wissen ob es Mamis gibt, die nebenbei auch einen Minijob haben oder so. Es ist halt auch leider so dass mein Mann nicht bei Siemens arbeitet. Er bezahlt auch Unterhalt für seine große Tochter die übrigens nicht von mir ist

Wie gesagt: wenn das Geld nicht reicht, müsst ihr entweder die Ausgaben senken oder schaun, dass mehr Einnahmen rein kommen.
Selbstverständlich gibt es Frauen, die in der Elternzeit einen Minijob ausüben. Es gibt genauso Frauen, die in der Elternzeit Teilzeit arbeiten (bis zu 30 Wochenstunden sind möglich) oder aber die Elternzeit vorzeitig abbrechen und wieder voll arbeiten.
Nebenbei bemerkt: Frauen, die selbstständig sind, haben überhaupt keine Möglichkeit, Elterngeld zu bekommen! Die gehen teilweise kurz nach der Geburt wieder arbeiten.
Aus diesem Grund ist eine Freundin von mir 3 Monate nach der Entbindung wieder arbeiten gegangen.

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Die Müttervon heute können dich wohl gar nicht mehr vorstellen, dass es Zeiten ohne Elterngeld gab.
Es gab zwar Erziehungsgeld, welches aber lange nicht so hoch ausfiel.
Und trotzdem wurden Kinder geboren.

Da immer 2 zum Kinder kriegen gehören, sollte der Vater zur Rechenschaft gezogen werden.

Und das haben nur Eltern mit geringem Einkommen bekommen.

Und die Mütter, die Erziehungsgeld bezogen haben, können sich wohl gar nicht mehr vordtellen, dass es davor gar nichts gab ausser irgendwann Kindergeld ;-)

Ich verstehe dass du Angst vor der Situation hast, aber dann muss der Vater eben mit „ran“.
Ich finde es toll, dass der Staat es uns ermöglicht dass wir das Kind betreuen können . Schau mal in die Schweiz .....da gibt es keinen Franken !

Hallo,

Lässt du das Elterngeld auf 1 Jahr oder 2 auszahlen?

Lg

Auf 1 Jahr

Davon musst du den ganzen Rest bezahlen? Lebensmittel, Drogerie, Kleidung, Windeln, Milch falls du nicht (mehr) stillst (kann ganz schön ins Geld gehen)?

Kann sich eventuell ausgehen, aber nur knapp, keine Extras, auch nicht der süße Strampler der dir so gefallen würde, nicht ins Café mit der Freundin (für Benzin oder Bus ist außerdem eh kein Geld da), Kleidung für das Kind nur gebraucht kaufen (für dich selbst gar nix) und kaputt werden darf schon gar nix.

Ich würde es nicht schaffen.

Was ist mit dem Kindsvater?

LG

Der wohnt mit bei uns. Er zahlt für seine ältere Tochter noch Unterhalt. Ich bekomme die halbe Miete überwiesen. Also wir teilen uns die Miete. Ich glaube es war einfach ein Schock als ich das gelesen habe. Man malt sich dann so viele negative Gedanken aus. Ich denke ich werde mir einen Minijob holen. Mein Kind geht natürlich immer vor. Aber trotzdem finde ich es schade, daran zu denken mir mal nichts gönnen zu können. z.B Winterschuhe für dieses Jahr.
Ich habe diese Frage gestellt um herauszufinden ob es Mamis gibt, die nebenbei arbeiten oder was andere Mamis für Möglichkeiten haben

Musst du von den 300 Euro Lebensmittel für euch alle also auch den Mann kaufen?

Also den Tonfall einiger Antworten hier finde ich schon nicht mehr besonders nett...

Jedoch haben die meisten Posterinnen hier inhaltlich recht: nicht Du allein bist für die finanzielle Versorgung Deines Kindes zuständig. Bei der Betrachtung würde ich das Kindergeld zunächst mal aussen vor lassen.
Halbe Miete - teilen Dein Partner und Du tatsächlich die Miete? Du hast Einkommenseinbußen durch die Betreuung Eures Kindes und sollst dennoch die Hälfte der Kosten tragen während er durch verminderte Sozialabgaben sogar etwas mehr hat als vorher? Das ist doch ungerecht. Was musst Du von den 300€ denn sonst noch bezahlen, während der Elternzeit fallen doch einige Posten wie Fahrgeld zur Arbeit, Arbeitskleidung, Unterwegsverpflegung weg?
Wenn in den 300€ schon das Kindergeld eingerechnet ist, dann war Dein Gehalt vorher aber auch nicht üppig oder hast Du ggf. nur Teilzeit gearbeitet?
300€ nur für Lebensmittel und Drogerieartikel fände ich z.B. jetzt nicht soo wenig.

Bei mir war das Elterngeld durch eine gut bezahlte Vollzeitstelle (die leider befristet war) so hoch, dass ich notfalls hätte allein davon leben können und auch noch Geld zurücklegen konnte, weil ich weniger Ausgaben hatte. Mir ist aber klar, dass ich dabei sehr viel Glück hatte.

Vielleicht hilft Dir einfach schon die Sichtweise, dass Dein Partner Euch "eigentlich" jetzt mitfinanzieren sollte, dann wirkt der Betrag auf Deinem Elterngeldbescheid schon nicht mehr so bedrohlich, wobei die Kosten für ein Kind tendenziell eher höher als niedriger werden, wenn es älter wird.
Ich finde es sehr schade, dass man in der heutigen Zeit ständig die Partner daran erinnern muss, welche Kosten ein Kind verursacht und dass sie bitte auch ihren Anteil daran leisten. Viele Männer gehen einfach davon aus, dass frau schon für Kindererziehung und -finanzierung zuständig ist, ich habe auch so ein Exemplar. Bei den Kitakosten hat er z.B. auch geschluckt, aber er musste auch einsehen, dass uns beiden nur mit einem Vollzeitkitaplatz die Arbeit ermöglicht wird. Leider neigen viele Paare auch nach der Elternzeit ein Teilzeitgehalt der Frau mit den Betreuungskosten zu verrechnen und kommen zu dem Schluss, dass sich Arbeit für die Frauen nicht lohnt...auch hier hilft die Betrachtung des Gesamteinkommens als Familie und eine entsprechende Kostenverteilung - 50/50 klappt da nicht mehr.
Manchmal dauert es leider länger, bis es bei den Männern ankommt.

Ich kenne keine solche Männer, wie Du sie beschreibst. In welchem Umfeld lebst Du denn?
In einer funktionierenden Partnerschaft hat man ein Gesamteinkommen und gemeinsame Ausgaben.

Was meinst Du mit Umfeld? Ich bin Ende 30, habe eine abgeschlossene Ausbildung, zwei Studienabschlüsse und fast 20 Jahre Berufserfahrung und bin aber nicht verheiratet. Mein Partner ist fünf Jahre jünger als ich und hat auch studiert, ich bin aber höher qualifiziert. Wir waren vor der Geburt unseres Kindes noch nicht lange zusammen und haben auch vorher jeder lange allein gelebt. Unsere Eltern und Geschwister sind auch alle ordentlich und keine Bezieher von Sozialleistungen.
Leider lassen sich nicht immer alle Lebensphasen vollständig vorausplanen, daher vielleicht meine oft - polarisierenden - Antworten.
Für meine Begriffe lebe ich in geordneten Verhältnissen obwohl vielleicht einige Aspekte aus meinen Erzählungen haarsträubend klingen. Das soll aber hier gar nicht Thema sein.

Ich habe vollstes Verständnis für Menschen in unserer Gesellschaft, die mit sehr wenig auskommen müssen, in schwierigen sozialen Verhältnissen leben oder nicht dem Ideal der perfekten Eltern (unbefristeter und gutbezahlter Job mit Mitte 20 und Frau kann sich zwei bezahlte Jahre Elternzeit leisten, Eigenheim, zwei Mittelklassewagen, finanzielle Möglichkeiten zur frühkindlichen Förderung) entsprechen. Sollen diese Menschen alle keine Kinder bekommen dürfen?
Es kommt gar nicht mal so selten vor, dass Paare sich auch finanziell neu organisieren müssen, wenn ein Einkommen (teilweise) wegfällt...das wird umso schwerer, je weniger vorher schon da war.
Um zur Ausgangsfrage der Threaderstellerin zurück zu kommen: ich hatte den Eindruck, dass sie nicht darüber informiert ist, was ihr zusteht und was ihr Partner finanziell leisten muss. Außerdem fehlten mir relevante Informationen. Die Ratschläge kann man nun unterschiedlich verpackt erteilen: abwertend ("wie - das wusstest Du nicht, der Vater muss zahlen") oder eher informativ.

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Ich verstehe das Problem überhaupt nicht. DAs weiß man doch vorher, wie sich das Familieneinkommen verändert, wenn dies nicht da ist, dann bekommst du doch zweimal Unterhalt.

Wo liegt also das Problem?

Bei uns war es bei den ersten zwei Kindern so, dass wir nach den Partnermonaten (1 und 2) sogar mehr Geld als vor der Geburt hatten (und in den Partnermonaten mit etwas rechnen genauso viel wie vorher), bei Kind 3 ging es immerhin so, dass wir problemlos die Partnermonate abdecken konnten und auch hinterher dann mehr hatten, als wir brauchten, aber bei mir ist eben mein Gehalt auch immer oben drauf auf den Bedarf.

Ich bekomme kein Unterhalt. Seine Tochter die von einer anderen Frau ist bekommt Unterhalt. Dafür wird mir die Hälfte der Miete überwiesen. Aber das ist alles schon abgezogen. Wir teilen uns die Miete nämlich .
Und wie gesagt, ich wollte eigentlich nur wissen wie es den Müttern geht und ob es sich lohnen würde einen Minijob anzufangen

Du bekommst ja die Hälfte der Miete nicht statt Unterhalt, sondern weil er ja auch in der Wohnung wohnt.

Ihr müsstet eine Regelung finden, dass ihr entweder alles Geld in einen Topf werft, oder dass er dir Unterhalt für dich und das Kind bezahlt. So wirst du von ihm übervorteilt.

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Ich bekomme den Mindestsatz und 75 Euro Geschwisterbonus. Es ist ein nettes Goodie.

So einen Kommentar kannst du dir verkneifen. Die TE weiß nicht wie sie das Leben finanzieren soll und du musst kundtun, dass es für dich ein nettes Goodie ist. Klasse, Glückwunsch.

Sie hat gefragt, wie es bei Anderen ist. Sollen die sich jetzt was ausdenken? Wenn es für Juliane ein nettes Goodie ist, dann ist das so.

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Hallo,

Leider hast du bisher nicht geschrieben, was du davon genau alles bezahlen musst.

Aber probieren wir trotzdem zu rechnen - und ich sag es gleich, ich halte die Zahlen in meinem Beispiel für teils unrealistisch niedrig.

Kind
50 Windeln
10 Feuchttücher, Creme, Puder, der verlorene Schnuller, was auch immer
10 Apotheke (im Sommer vielleicht nicht, aber umso mehr im Winter), das kaputte Thermometer,
30 Milch oder Brei
20 Kleidung, Body, Socken, Shirts etc wird alles schnell zu klein, Mütze, Jacke was auch immer (alles natürlich nur gebraucht), Spuckwindeln, etc
10 Fahrtkosten zum Arzt, etc

Erwachsener
100 Euro Lebensmittel
10 grundlegendes wie Salz, Öl, Gewürze, Zucker
20 Getränke
20 Telefon, Internet
20 Drogerie von Klopapier und Deo, Tampons, Hautcreme, Putzmittel

Kleidung für Erwachsene, Ausflüge, Zeitschriften, neues Handy, Café, Friseur ist nicht drinnen.

Wer mag mitrechnen oder die Zahlen oben korrigieren?

LG

Telefon, Internet und Getränke zahlt er doch, die Kosten braucht sie schon nicht zu berücksichtigen.

Klar könnte es eng werden, aber es ist ja eine absehbare Zeit.

Ich habe im Monat noch nie 50 Euro für Windeln gebraucht
Wenn das stillen klappt fallen die 30 auch raus
Generell fallen ihr nur die halben Kosten für das Kind zulasten, müsste ja wie die Miete geteilt werden.
Nach deiner Rechnung bräuchte sie 170€ für sich und die Hälfte von 130€ fürs Kind also 235€, wenn ich bei dem Wetter noch rechnen kann.
Dann bleiben noch 50 € Klamotten etc. Für sie und nen Notgroschen.

Hast du an das Kindergeld gedacht? Oder ist das in deiner Rechnung schon drin?

Das ist mit drin

Man kann sich das Elterngeld auch auf zwei Jahre aufteilen. Das geht sogar wenn der man nicht bei Siemens arbeitet.
Und dank Lohn und Gehaltsabrechnung kann man auch mit monatlich wechselndem Gehalt recht genau berechnen was man bekommen wird. Der Unterhalt war auch vorher schon klar. Man hätte dann vergleichsweise mal rechnen können ob es finanziell besser gewesen wäre wenn er in Elternzeit gegangen wäre.
Wenn es eng wird muss man halt anderswo sparen.
Arbeiten wird im übrigen auf das Elterngeld angerechnet.
Wenn man mit Geld umgehen kann muss der Mann nicht bei Siemens arbeiten (fand das eine sehr seltsame Aussage) um mit Elterngeld klar zu kommen.
Wenn du Teilzeit arbeiten gehst nach der Elternzeit hast du auch kein volles Top Gehalt, vor allem nicht direkt als neuling ohne Berufserfahrung nach Ausbildung und Elternzeit.

Kann dein Mann für die Zeit deines Elterngeldbezugs denn mehr geben? Oder reicht es dann bei ihm nicht (was in Summe dann ja wieder aufs Gleiche raus käme)?

Ich finde, wenn er nach Abzug all seiner (notwendigen) Kosten noch Geld zur Verfügung hat, muss er demgemäß auch mehr beisteuern. Denn wenn du deinen Standard stark einschränken musst, er aber normal weiterlebt, wäre das nicht gerecht - sprich, er geht normal für sich einkaufen, während du dir keine Kleidung leisten kannst, er isst auswärts während für dich nicht mal ein Kaf­fee drin ist etc.

Ist er so auch schon sehr knapp, würde ich darüber nachdenken, ob einer von euch beiden einen Minijob macht oder du in Teilzeit zurück kehrst. Müsst ihr euch mal durchrechnen und auch überlegen, ob es für dich mit Baby machbar ist.

Oder ihr überlegt, ob sich irgendwo noch einsparen lässt, oft gibt es es doch noch Potential, wenn man genau hin schaut.

Und klar, nicht schön, wenn man merkt, dass man sich grad keine Extras leisten kann, aber solange die Grundversorgung stimmt, ist es zeitlich begrenzt doch bestimmt auszuhalten.

Hallo resi!

Ich möchte dir auch gerne antworten.

Also wenn ich ehrlich bin, macht mich dieses „das zahlt mein Mann und das zahl ich“ immer stutzig.

Ist man nicht eine Gemeinschaft, in der jeder aus dem gleichen Pott schöpfen darf?

Ich sag dir mal kurz, wie es bei uns war.
Mein Mann und ich haben beide Vollzeit gearbeitet und wirklich gut verdient. Das Geld ging monatlich auf unser gemeinsames Konto ein.
Davon haben wir beide alles bezahlt, Fixkosten wurden abgebucht etc.
Jeder hatte monatlich sein „Taschengeld“.

2011 haben wir dann ein Baby geplant und 2012 bin ich schwanger geworden.
Zu diesem Zeitpunkt wusste ich schon ganz genau, was für Einbußen wir gemeinsam (nicht nur ich), haben werden.
Da ich mein Elterngeld auf 2 Jahre aufteilen wollte, hatten wir plötzlich über 1200 Euro weniger im Monat.
Das hat mich aber nicht überrascht, sondern ich hatte damit gerechnet.

Es ging nach wie vor alles vom gemeinsamen Konto weg und keiner von uns hat mehr oder weniger bezahlt.
Ich habe dann ein paar Monate nach der Geburt einige Male im Monat Nachtschicht in einem Betrieb gearbeitet und so 200 Euro beigesteuert plus Elterngeld.

Vielleicht ist unser Modell altmodisch oder riskant, aber es funktioniert. Es kann nicht sein, dass du von deinen „paar Kröten“ (bitte richtig verstehen), alles zahlen musst. Du bist doch nicht alleinerziehend....
Natürlich verprasst man nicht alles für sich wenn man weniger hat. Aber alles auf deine Schultern zu legen ist unfair.

Setzt euch nochmal zusammen. Redet drüber. Du willst doch die Zeit mit deinem Baby auch genießen und mal ein Eis kaufen etc.
Ihr seid doch eine Familie und keine Bank.

Ich wünsche dir alles gute!!

Exakt so machen wir es auch! In der Zeit des Elterngeld bekommen wir jetzt beide weniger „Taschengeld“ zur freien Verfügung und wir sind durchgegangen, wo wir noch sparen können und haben z.b. unser Wocheneinkaufsverhalten verändert und einen Sparvertrag etwas heruntergefahren.

Bekommen 1800 Euro Elterngeld. Kommen wir mit klar, aber man muss sich schon etwas einschränken

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