Klarstellung!!Schwanger-Umzug-Job

Hallo, ich verfasse meinen Beitrag nochmal neu und etwas detaillierter, damit nicht wieder solche falschen Thesen kommen !
Also, wir ziehen um - 400 km entfernt in nen 1.000 EW Dorf- damit mein Freund den Familienbetrieb weiter führen kann (nicht gleich sofort - in 1-2 Jahren ist geplant)
Ich möchte und muss mir dort einen neuen Job suchen, allerdings geht das erst ab 11/2019 da die große ab 1.10 in die neue Kita-Eingewöhnugn startet.
Nun habe ich einen Kiwu - 14. Zyklus - und es ist natürlich möglich, dass ich schwanger bin.
Sich schwanger einen neuen Job suchen ist recht kompliziert, das müsste einem bewusst sein, aber kein Job ist auch nicht richtig (man möchte ja dem Staat nicht auf der Tasche liegen/mein Ziel sit es nicht jemals vom Amt leben zu müssen).
Ein zukünftiger AG mit einer zukünftigen oder vorhandenen Schwangerschaft müsste mit mir als Person und einem GdB50 mit einem BV meinerseits rechnen (den er ja sich später bei der KK zu großen teilen wieder holen kann) Es also einem AG erstmal nicht zu sagen wäre moralisch nicht 100% vertretbar, dessen bin ich mir bewusst. Dennoch kann ich und möchte ich es nicht ohne Job machen - wir haben ein Haus (über Erbgeld) gekauft und müssen die laufenden Kosten decken. In dem Job in dem mein Partner arbeitet verdient er trotz Familienbetrieb nur Mindestlohn (schwierige Familienverhältnisse). Dennoch ist es sein Wunsch den Betrieb aufrecht zu erhalten und das unterstütze ich !

Eine Schwangerschaft wäre im Fazit also in meinem Fall jedem AG (ob nun einem bestehenden oder einem neuen) gegenüber total verkehrt - NÖ ist sie nicht, nur die Tatsache, das ich unsere Familie dann nicht über die Runden bekommen würde und vom Amt leben müsste ! Und das lasse ich mir nicht anhängen !

Also nochmal meine Frage bezog sich auf das - WANN ich es dem AG sagen MUSS. Die Antwort habe ich bekommen - Vielen Dank.

Glaubt mir, das ist für keinen von uns gerade sehr einfach, da brauch ich sowas wie hier grad abging nicht nochmal ! Deswegen hatte ich Urbia damals auch sein lassen !
Warum ich einen BV bekomme und wieso ich nichts anderes arbeiten könnte, das kann euch theoretisch egal sein, aber ich habe nunmal einen GdB50 und eine gesundheitliche Einschränkung mit der eine SS nicht gerade leicht ist. Meine erste (ungeplante)SS habe ich dennoch erfolgreich beendet und währenddessen bis zum MuSchu meine Ausbildung fortgeführt. Eine 2. geplante SS hat in der 19. Woche geendet - eben weil ich keinen BV wollte, diesmal werde ich dies aber annehmen ! DAS IST NICHT VERWERFLICH !
ALSO- Klappe halten wer nur zu meckern hat !

Also ich weiss zwar nicht was vorher los war, aber wenn Du Deinen Thread so unfreundlich verfasst, darfst Du Dich nicht wundern, wenn Du die Retour bekommst.
Zu Deinet Frage: Sagen musst Du es ihm garnicht, nur wird es bald sehen. Und da Du ja auch nicht weisst wie die SS verlaufen wird, in Sachen Übelkeit etc. sollest Du es vielleicht ab der 13. Woche machen. Da Du aber noch garnicht schwanger bist, bzw. Du es nicht weisst, ist das doch jetzt zweitrangig. Ich würde mir erstmal was suchen.

Das tut mir sehr leid , viele echt ätzende Frauen hier im Forum!! Ich wünsche dir alles erdenklich gute und einen guten Start im neuen Heim!!!! Ich bin auch im BV seit 6+3 ( Herz schlug) und wurde komisch angesehen, es ist aber für das Neugeborene nicht vertretbar fertig! Ich drücke dich und sende dir positive Energie 💓❤🙏

Also dein Freund leitet einen Betrieb in 1-2 Jahren bekommt dann aber nur Mindeslohn? Das ergibt für mich garkeinen Sinn. Und wenn du jetzt SS wirst, ist ea doch eh egal da du erst wieder 11/19 arbeiten könntest. Du wärst ja aber zu diesem Zeitpunkt erneut in EZ. Also bekommst du doch weiterhin EG. Wenn du erst 2019 SS wirst und eine neue Arbeit aufnimmst und dein FA dir direkt ein BV ausstellt nach Feststellungen der SS und du dann grade angefangen hast zu Arbeiten bekommst du trotzdem kein Geld von deinem AG. Gehalt der letzten 3 Monate. Das trifft dann ja wohl nicht zu. Du gehst nicht erst nach der 12ssw zum FA.

1. Ja wie gesagt schwierige Verhältnisse (jeder der dort aus der Familie angefangen hat hat Mindeslohn bekommen bzw vor der Regelung 8€)
2. Ich könnte erst ab 11/18 arbeiten weil die Kita am 1.10.18 für die große neu startet. Da hast du wohl was missverstanden.
3. Es ist THEORETISCH möglich, dass ich erst nach der 12.ssw zum arzt gehe - Bei der 1. SS hatte ich erst in der 11ssw getestet weil ich die monate davor meine "Tage" zur gewohnten Zeit hatte. (Termin bei 12+2 beim FA) In der 2.Ss mit der FG hatte ich ebenfalls bis zur 10.Woche Blutungen, hätte ich es da nicht schon gewusst (weil geplant) wäre ich vermutlich auch erst in der 11.woche ins Grübeln gekommen.

Du hast aber doch selber 11/2019 geschrieben alao deutlicher ausdrücken!!

Und zweiter Punkt du beharrst auf das BV willst aber erst nach der 12ssw zum Arzt, also kannst du 3 Monate arbeiten aber dann urplötzlich nicht mehr..

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Lass dich nicht runter ziehen.
Ich selber betrachte Frauen im BV überhaupt nicht kritisch, obwohl ich meins abgelehnt habe, weil es mir zu voreilig angeboten wurde vom Arzt und ich erstmal abwarten wollte. Aber jeder kennt SICH SELBST, seine Situation, seinen Körper, seine Umstände, seine Belastungsgrenze am besten und bestimmt kein anonymes Forum.

Und weil das Argument, dass es andere was angeht ja immer kommt, weil wir in einem Sozialstaat leben:
Ich zahle viele Sozialabgaben von meinem Gehalt und das schon einige Jahre und noch viele Jahre mehr und soll ich ganz ehrlich sein? Mir ist es lieber von Frauen zu lesen, die vor der Schwangerschaft gearbeitet haben und auch danach zeitnah wieder arbeiten gehen und ein BV bekommen haben, als Frauen, die vorher noch nie einen Cent in die Sozialkassen eingezahlt haben, sich ganz auf den Mann verlassen, wo es dann meistens in einer Trennung endet und diese überhaupt keine Chance mehr auf einen Job haben, weil sie nichts gelernt haben oder sie überhaupt nie gewohnt waren zu arbeiten und erstmal ewig auf Kosten des Sozialstaats leben, weil der Unterhalt nicht ausreichend ist.

Mit Frauen, die vor der Schwangerschaft gearbeitet haben und auch zeitnah wirder arbeiten, meinst Du aber jetzt nicht die TE, die ihr Kind mit 5 Jahren in der Betreuung eingewöhnt und nahtlos ins nächste BV rutschen möchte?
Sie ist 22, da werden keine nennenswerten Sozialabgaben geflossen sein.

Vielleicht wird der Umgang einfacher und für alle angenehmer, wenn such du auf deinen Ton achtest. Schreien (Großschreibung im alten thread) und die Vorwürfe hier sorgen zumindest nicht für eine entspannte Basis. Ein bisschen Feingefühl, dann klappt es auch im Portal

Ok. Und woher soll ich wissen das Grossschreibung = schreien bedeutet ?
Ich wollte lediglich gewisse Aussagen betonen. SorrynotSorry.
Wer mir blöde kommt (das kamen im vorherigen Post einige) dem mache ich eben auch Ansagen. Ich lasse mich hier nicht unterdrücken von so ein paar annonymen Frauen da draußen.

Ich hab dein vorigen Beitrag nicht gelesen, aber ich kann mir die Antworten denken, die da kamen. Ich frage mich immer wieder, was in deren Köpfen abgeht. Es ist nicht deren Aufgabe, über dich zu richten. Und vorallem ist es eure Entscheidung, wie ihr was plant.
Ich würde auch ins BV gehen! Sicher ist sicher!

Ich hab bei meiner ersten ss einen einjahresvertrag abgenommen, als Schwangerschaftsvertretung. Im sozialen Beruf ist es bei uns in der Gegend grade unter den Einrichtungen "in", Frauen eh nur Verträge für ein Jahr zu geben, denn sie könnte ja schwanger werden - da hat man ja faktisch gar keine chance, gut gesichert in eine ss zu starten! Ich habe drei Monate gearbeitet, dann bin ich geplant schwanger geworden, direkt im ersten Zyklus. So war ich abgesichert, anders hätten wir uns das gar nicht leisten können. Manchmal muss man halt ein bisschen hinterrücks sein, weil einem sonst gesellschaftlich gar keine Wahl gelassen wird. Ich würde mich an deiner Stelle also sich nicht schlecht fühlen. Der Chef bekommt sein Geld ja auch wieder, von daher hat er auch keinen wirtschaftlichen Schaden. Und in Deutschland wird doch ständig gejammert, das Kinder gebraucht werden. So what!

Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Suche und wenn es denn so ist, eine schöne, komplikationslose Schwangerschaft! :)

...Ich bin übrigens direkt ins BV gekommen, weil ich keine Immunität hatte.

Dein BV ist ja auch klar gesetzlich geregelt und vollkommen gerechtfertigt.

Aber bitte denkt nicht immer die AG hätten keine Kosten. Das ist falsch.

Ich muss ein neues Bewerbungsverfahren starten, dir deinen Urlaub zahlen und deiner Vertretung auch noch. Und ich bekomme eben nicht 100% wieder von der Kasse.

Und das ist nicht böse gemeint, das sind Tatsachen 🤗

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Hallo,
Hab den Beitrag vorher nicht gelesen aber ist auch egal:
Ich denke ab der 13. SSW sollte der Arbeitgeber spätestens Bescheid wissen, allerdings glaube ich hat das auch versicherungstechnische und arbeitsrechtliche Gründe, wieso ich es früher sagen würde. Ich habe meine SS meiner Chefin in der 8.Ssw gesagt. War dann auch aus mehreren Gründen ab der 10. SSW im BV.
Lg

Ich finde nicht, dass du dich dafür rechtfertigen musst :)

Vor allem hier im Forum Schwangerschaft ist es oft so, dass sich furchtbar viele total angegriffen vorkommen. Vor allem sobald es ans Thema Geld geht.

Und auch so habe ich das Gefühl, dass manche nur nach einem Grund suchen, um sich echauffieren zu können.

Deswegen einfach Kopf schütteln und weiter machen 😊 ihr macht es schon so, dass es für euch gut klappen wird 👍

Hallo Leiser,

ich habe bereits den anderen Thread gelesen.
Erstmal möchte ich dir sagen, wie sehr mir das leid tut, dass du dein Baby in der 19SSW verloren hast.

Ich persönlich könnte das moralisch nicht mit mir vereinbaren einen Arbeitsvertrag zu unterschreiben, dem AG dann sagen, dass ich schwanger bin und direkt durch ein BV ausfallen. Aber das gilt nur für mich. Ich war letztens 2 Wochen krank geschrieben, wovon ich eine im KH lag und mein schlechtes Gewissen hat mich aufgefressen. So war ich allerdings schon immer. Zu fehlen - außer ich habe Urlaub - war seit der Ausbildung ein No Go für mich. Aber ich bin da auch sehr streng mit mir selbst.
Was nicht heißen soll, dass ich dich und / oder deine Vorgehensweise verteufeln würde. Mir stünde noch nicht mal zu, dir einen Vorwurf zu machen - wenn ich das wollen würde.

Dass du dem Staat nicht auf der Tasche liegen möchtest, finde ich sehr toll. Würde ich auch nicht gerne wollen.

Du musst ganz alleine mit dir selbst und deinen Entscheidungen leben können. Sonst keiner. Und deshalb solltest du diese nach bestem Wissen und Gewissen treffen.

Wenn ich dir allerdings einen ganz lieb gemeinten Rat geben darf:

Solltest du jetzt NICHT schwanger sein, würde ich dir raten und auch ans Herz legen, dass du bis nach dem Umzug und bis zu einem Arbeitsvertrag wartest. Vielleicht sogar noch 2-3 Monate dort arbeiten und es dann erst wieder "drauf anlegen", schwanger zu werden.

Ich kann mir vorstellen, dass du nicht so lange warten möchtest. Aber vielleicht ist es besser, im neuen Haus, der neuen Umgebung usw in Ruhe anzukommen, deine Maus soll sich im neuen KiGa in Ruhe eingewöhnen und du könntest noch etwas arbeiten. Dann wäre es dem neuen AG auch nicht ganz so unfair gegenüber, wenn du mit einem BV ausfällst.

Egal, wie du dich entscheidest. Ich wünsche dir viel Glück und drück dir die Daumen, dass sich alles so entwickelt, wie du es dir wünschst.

LG und alles Gute :-)

Ich werde nun nicht auf die eigentlich gestellte Frage, die irgendwann mal in den Raum gestellt wurde antworten, sondern nur kurz auf die Menschen hier im Forum eingehen.

Meine Rat an die Fragenstellerin wäre, suche dir die nötige Info doch lieber woanders. Nicht weil es dir nicht erlaubt wäre hier zu fragen oder weil es unpassend ist danach zu fragen, aber es ist einfach so dass gerade in der Schwangerschaft so wie sehr viele Frauen sehr schnell von der sachlichen Ebene (eben deine Frage zu beantworten) auf die emotionale Ebene fallen. Ich kann nicht mal genau sagen wie ich auf deine Frage antworten oder reagieren würde. ;-) Deshalb antworte ich ja auch nicht darauf.
Fakt ist, ich würde es sehr schön finden wenn hier im Forum niemand beleidigend wird. NIEMAND. Man sollte sich trauen dürfen Fragen zu stellen. Ob nun ein anderer die Lebensweise der Nutzer nicht toleriert oder fragwürdig oder assozial oder was auch immer findet, sollte der jenige zurück stecken. Denn das sollte nicht im Raum stehen. Einzig allein die Frage sollte sachlich beantwortet werden, den Rest kann ja jeder für sich im Kopf verarbeiten.

Mir tut die Fragenstellerin leid, sie wollte eine Frage beantwortet haben und muss sich so viel an den Kopf werfen lassen,über Dinge die andere nicht zu interessieren haben,sondern nur sie selbst. SIE muss doch Entscheidungen treffen und mit dem Ergebnis leben. Real und in Ihrer Gefühlswelt. Ob das nun andere für richtig halten oder nicht, ist VOLLKOMMEN IRRELEVANT.

Also das bezieht sich jetzt nicht auf die TE sondern auf das was du hier über allgemeine antworten im Forum geschrieben hast...

...oft ist es so (meinem empfinden nach), dass hier Frauen fragen reinstellen, wo es darum geht die Krankenkasse bzw den AG zu betrügen und ihm extra Geld aus den Rippen zu leiern... und dazu muss ich sagen werde ich persönlich KEINE sachlichen antworten geben. Sachliche antworten würden nämlich bedeuten, dass ich jemandem helfe "Straftaten" zu begehen. Und das sehe ich ehrlich gesagt nicht ein. Im Gegenteil: ich mache die Damen lieber darauf aufmerksam, dass sie sich damit strafbar machen.

Und dann fühlen sich natürlich viele angegriffen, weil es scheinbar Gang und gebe geworden ist Betrug zu begehen und sich vorher noch diesbezüglich beraten zu lassen...

Fürchterlich! Und obwohl ich AN bin, kann ich nur immer wieder sagen wie leid mir die AG tun. Deshalb werde ich mich niemals selbständig machen.

Vielen Dank für deine ehrliche und sachliche Kritik. :-) Natürlich bin auch ich gegen jede Art von Betrug. Egal ob nun von AN zu AG oder andersrum. Ich bin auch ein ehrlicher AN und stecke ja auch nicht in der Situation wie die Fragenstellerin. Ich habe ja auch extra nicht auf Ihre Frage geantwortet, weil ich gar nicht genau wissen möchte ob ich nicht vuelleicjt doch meinen eigenen Senf und Emotionen zum besten geben würde. Ich finde nur, wenn man meint eine Frage nicht einfach sachlich und objektiv beantworten zu können, weil man zum Beispiel ein anderes Weltbild hat oder eben eine völlig andere Einstellung, dann lasse ich die Frage einfach im Raum stehen und antworte gar nicht. So handhabe ich das. Natürlich gibt es andere die anders darüber denken. Aber egal ob man nun beleidigend der Dame gegenüber wird, sie unterstützt oder eben nur sachlich die Frage beantwortet, letztendlich liegt es bei ihr was sie tut und sie muss damit leben.

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WElchen Job übt dein Mann denn aus nach dem Umzug? Warum zieht ihr überhaupt jetzt um, wenn die Mitarbeit im Familienbetrieb erst in 1-2 Jahren geplant ist?

Euere ganzen Pläne sind ja total unverständlich.

Wenn es gesundheitliche Bedenken ne dir gibt, würde ich nicht riskieren, bis zur 13 Woche zu schweigen, sollte es bis zum Umzug klappen. Einfach, weil ich denke du wirst dir selbst grösste Vorwürfe machen, wenn doch was schlimmes passiert.

Allerdings wenn ihr in so einen kleinen Ort zieht, spricht sich vielleicht auch rum, das du etwas " betrogen" hast und kann nach einer möglichen Babypause deinen Job-wiedereinstieg gefährden, ist halt Dorf😒 da wird viel gequatscht....und wenn die Familie deines Mannes selbstständig ist, hat sie da vielleicht auch einen "Namen und du bist schnell gebrandmarkt 😯
Und dein Eventuell-Chef muss dich nicht langfristig wiedernehmen.

Da ich selbst beruflich der Arbeitgeber-Seite stehe, weiss ich wie ärgerlich es ist, endlich DIE passende Bewerberin gefunden zu haben und dann fällt sie kurz nach Einstellung aus, aus verschiedenen Gründen. Und die Mitarbeitersuche startet von vorn. Und es kann halt genau der Eidruck entstehen, de dir teilweise angekreidet wird, das du nur jemand zum finanzieren deiner Babyzeit/Familie suchst und nicht einen Arbeitgeber...

Ich habe, als ich meinen Job 2015 wechseln musste, meinen Babywunsch pausiert und erst nach der Probezeit wieder aktiv gehobelt, empfand das dann so, das es für beide Seiten faierer ist. Viell eicht ziehst du das trotz Babywunsch in Erwägung. Finde aber sehr gut, das du deinen Mann, trotz der erstmal schwierigen Gehaltsphase unterstützt, das Familienunternehmen am Leben zu halten, auch das ist nicht selbstverständlich 🍀

Generell gibt's hier im Forum immer Reizthemen...Bv, stillen, Kaiserschnitt...da hast du schnell mit voreiligen "stempel-posts" zu kämpfen
Daher muss man sich bei Erwähnung der Schlagworte oft was anhören und unterstellen lassen, was nicht den Tatsachen entspricht bzw Vorurteilsmässig profiklaktisch angeprangert wird

Naja Probezeit geht auch nur maximal 6 Monate. Ist jetzt auch nicht soooo die Zeit für den Arbeitgeber. Da hätte man bestimmt auch einen Stempel.

Ich hab es übrigens auch genau so gemacht wie du. 2 Jahre Babyplanung ausgesetzt bis ich meinen Job gewechselt habe und im neuen aus der Probezeit raus war. Einfach viel bessere Bezahlung. Es hat auch sofort geklappt. Hätte etwas schlechtes Gewissen aber naja. Arbeitgeber war sicherlich nicht erfreut und hat auch ewig gedauert bis Ersatz kam...

Lass die User einfach. Sagen musst du es nicht aber solange du es nicht sagst kannst hast du kein Mutterschutz. Deine Entscheidung. Es sieht natürlich doof aus das direkt zu sagen, aber sind wir ehrlich, wie viele unverschämte Arbeitgeber gibt es... Fast überall hört man viel zu viel Arbeit und immer weniger Arbeitskräfte oder Zeitvertag, Leiharbeit etc. Ich hab im Labor gearbeitet in der Schwangerschaft und am Ende der Schwangerschaft kam raus das ich gar nicht arbeiten hätten dürfte! Was wäre ich froh gewesen wenn ich ein BV bekommen hätte und mir und dem Baby die Schadstoffgrenzüberschreitung erspart geblieben wäre!

Aber das weiß man doch als Frau im Labor.
Dann muss man da selber aus dem Quark kommen.

Sagen musst du es nicht.
Aber:
Hast du denn aktuell einen AG? Willst du dich arbeitslos melden? Dann hättest du nämlich ein Problem mit BV.

Warum soviele Infos, wenn du nur wissen willst, wann du was sagen musst?
Müssen musst du gar nichts, auch nicht wenn jemand fragt.
Allerdings greift dann auch das MuschuG nicht, wenn dein AG nicht Bescheid weiß!

Wäre mal interessant zu wissen, wie viele noch auf ein Bv "beständen" wenn es abgeschafft würde.
Irgendwann sehe ich dies nämlich kommen.
Dann gibt es außer Kg nichts mehr.

Vorher können sie dann bitte Rauchern, Alkoholikern und aus Eigenverschulden Übergewichtigen, die Behandlungen durch Folgekrankheiten selber bezahlen lassen. Danke.
Ich weiß nicht, wieso viele darauf kommen, dass grade das BV was manche Ärzte zu locker vergeben den Braten fett macht...

Das ist ganz einfach, das sind anerkannte Erkrankungen.

Schade, dass du BVs, wo jemand einfach zuhause faul sein kann, wenn das BV nicht gerechtfertigt ist, mit Suchterkrankgungen etc vergleichst.
Sehr empathisch.

Lassen wir die doch einfach alle sterben dann. Oder wie denkst du dir das?

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Und auch dieser Post sagt ganz deutlich, Du solltest erst die Arbeit haben, Geld verdienen und dann schwanger werden. Du schreibst doch selbst, daß es finanziell eng ist, wie kann man da weitere Kinder planen?

Erstmal 2 Jahre mit der Schwangerschaft zu warten, wäre eine sinnvolle Lösung UND erst umziehen, wenn Dein Mann die Firma übernimmt, statt 1 - 2 oder X Jahre für Mindestlohn da zu buckeln.

Wie viele potentielle AG für Dich gibt es denn in dem 1000-Einwohner-Nest, für die Du überhaupt in Frage kämst?
Ausgerechnet in so einer Gegend würde ich keinen Arbeitgeber gleich vor Arbeitsbeginn hintergehen und gegen mich aufbringen, wenn ich nach der Schwangerschaft wieder arbeiten will oder muss.

Hallo.

Lass doch alles einfach mal auf dich zukommen.

Fakt ist doch:

- Ihr zieht um
- Dein Mann hat dort sofort nen Job. Mit dem niedrigen Gehalt werden ihr leben können, denn sonst würdet ihr den Neustart ja nicht wagen.
- Du hast einen Kiwu. Wann dieser in Erfüllung geht - oder ob überhaupt - steht ja in den Sternen und kann nicht komplett kalkuliert werden.
- Wenn durch deinen künftigen Job das Kind gefährdet ist, dann sagst du das dem künftigen Chef natürlich SOFORT, da du kein Risiko eingehen willst/solltest.

Alles Gute!

In der VK der Userin steht bereits ein voraussichtlicher Entbindungstermin....

Ohhhhh.... ja denn..... alles klar.....;-)

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"(man möchte ja dem Staat nicht auf der Tasche liegen/mein Ziel sit es nicht jemals vom Amt leben zu müssen)."

Und mit einem BV liegst du Allgemeinheit nicht auf der Tasche?

Was anderes: je nach Probezeit und der genauen Formulierung derselben hast du eventuell dann sowieso ein ordentliches Problem....

Und: warum stellt dein Mann dich nicht im Familienbetrieb an?

LG