Klarstellung!!Schwanger-Umzug-Job

    • (1) 31.07.18 - 13:50

      Hallo, ich verfasse meinen Beitrag nochmal neu und etwas detaillierter, damit nicht wieder solche falschen Thesen kommen !
      Also, wir ziehen um - 400 km entfernt in nen 1.000 EW Dorf- damit mein Freund den Familienbetrieb weiter führen kann (nicht gleich sofort - in 1-2 Jahren ist geplant)
      Ich möchte und muss mir dort einen neuen Job suchen, allerdings geht das erst ab 11/2019 da die große ab 1.10 in die neue Kita-Eingewöhnugn startet.
      Nun habe ich einen Kiwu - 14. Zyklus - und es ist natürlich möglich, dass ich schwanger bin.
      Sich schwanger einen neuen Job suchen ist recht kompliziert, das müsste einem bewusst sein, aber kein Job ist auch nicht richtig (man möchte ja dem Staat nicht auf der Tasche liegen/mein Ziel sit es nicht jemals vom Amt leben zu müssen).
      Ein zukünftiger AG mit einer zukünftigen oder vorhandenen Schwangerschaft müsste mit mir als Person und einem GdB50 mit einem BV meinerseits rechnen (den er ja sich später bei der KK zu großen teilen wieder holen kann) Es also einem AG erstmal nicht zu sagen wäre moralisch nicht 100% vertretbar, dessen bin ich mir bewusst. Dennoch kann ich und möchte ich es nicht ohne Job machen - wir haben ein Haus (über Erbgeld) gekauft und müssen die laufenden Kosten decken. In dem Job in dem mein Partner arbeitet verdient er trotz Familienbetrieb nur Mindestlohn (schwierige Familienverhältnisse). Dennoch ist es sein Wunsch den Betrieb aufrecht zu erhalten und das unterstütze ich !

      Eine Schwangerschaft wäre im Fazit also in meinem Fall jedem AG (ob nun einem bestehenden oder einem neuen) gegenüber total verkehrt - NÖ ist sie nicht, nur die Tatsache, das ich unsere Familie dann nicht über die Runden bekommen würde und vom Amt leben müsste ! Und das lasse ich mir nicht anhängen !

      Also nochmal meine Frage bezog sich auf das - WANN ich es dem AG sagen MUSS. Die Antwort habe ich bekommen - Vielen Dank.

      Glaubt mir, das ist für keinen von uns gerade sehr einfach, da brauch ich sowas wie hier grad abging nicht nochmal ! Deswegen hatte ich Urbia damals auch sein lassen !
      Warum ich einen BV bekomme und wieso ich nichts anderes arbeiten könnte, das kann euch theoretisch egal sein, aber ich habe nunmal einen GdB50 und eine gesundheitliche Einschränkung mit der eine SS nicht gerade leicht ist. Meine erste (ungeplante)SS habe ich dennoch erfolgreich beendet und währenddessen bis zum MuSchu meine Ausbildung fortgeführt. Eine 2. geplante SS hat in der 19. Woche geendet - eben weil ich keinen BV wollte, diesmal werde ich dies aber annehmen ! DAS IST NICHT VERWERFLICH !
      ALSO- Klappe halten wer nur zu meckern hat !

      • Das tut mir sehr leid , viele echt ätzende Frauen hier im Forum!! Ich wünsche dir alles erdenklich gute und einen guten Start im neuen Heim!!!! Ich bin auch im BV seit 6+3 ( Herz schlug) und wurde komisch angesehen, es ist aber für das Neugeborene nicht vertretbar fertig! Ich drücke dich und sende dir positive Energie 💓❤🙏

        Also ich weiss zwar nicht was vorher los war, aber wenn Du Deinen Thread so unfreundlich verfasst, darfst Du Dich nicht wundern, wenn Du die Retour bekommst.
        Zu Deinet Frage: Sagen musst Du es ihm garnicht, nur wird es bald sehen. Und da Du ja auch nicht weisst wie die SS verlaufen wird, in Sachen Übelkeit etc. sollest Du es vielleicht ab der 13. Woche machen. Da Du aber noch garnicht schwanger bist, bzw. Du es nicht weisst, ist das doch jetzt zweitrangig. Ich würde mir erstmal was suchen.

        (4) 31.07.18 - 14:09

        Also dein Freund leitet einen Betrieb in 1-2 Jahren bekommt dann aber nur Mindeslohn? Das ergibt für mich garkeinen Sinn. Und wenn du jetzt SS wirst, ist ea doch eh egal da du erst wieder 11/19 arbeiten könntest. Du wärst ja aber zu diesem Zeitpunkt erneut in EZ. Also bekommst du doch weiterhin EG. Wenn du erst 2019 SS wirst und eine neue Arbeit aufnimmst und dein FA dir direkt ein BV ausstellt nach Feststellungen der SS und du dann grade angefangen hast zu Arbeiten bekommst du trotzdem kein Geld von deinem AG. Gehalt der letzten 3 Monate. Das trifft dann ja wohl nicht zu. Du gehst nicht erst nach der 12ssw zum FA.

        • (5) 31.07.18 - 14:29

          1. Ja wie gesagt schwierige Verhältnisse (jeder der dort aus der Familie angefangen hat hat Mindeslohn bekommen bzw vor der Regelung 8€)
          2. Ich könnte erst ab 11/18 arbeiten weil die Kita am 1.10.18 für die große neu startet. Da hast du wohl was missverstanden.
          3. Es ist THEORETISCH möglich, dass ich erst nach der 12.ssw zum arzt gehe - Bei der 1. SS hatte ich erst in der 11ssw getestet weil ich die monate davor meine "Tage" zur gewohnten Zeit hatte. (Termin bei 12+2 beim FA) In der 2.Ss mit der FG hatte ich ebenfalls bis zur 10.Woche Blutungen, hätte ich es da nicht schon gewusst (weil geplant) wäre ich vermutlich auch erst in der 11.woche ins Grübeln gekommen.

          • (6) 31.07.18 - 14:47

            Du hast aber doch selber 11/2019 geschrieben alao deutlicher ausdrücken!!

            Und zweiter Punkt du beharrst auf das BV willst aber erst nach der 12ssw zum Arzt, also kannst du 3 Monate arbeiten aber dann urplötzlich nicht mehr..

      Lass dich nicht runter ziehen.
      Ich selber betrachte Frauen im BV überhaupt nicht kritisch, obwohl ich meins abgelehnt habe, weil es mir zu voreilig angeboten wurde vom Arzt und ich erstmal abwarten wollte. Aber jeder kennt SICH SELBST, seine Situation, seinen Körper, seine Umstände, seine Belastungsgrenze am besten und bestimmt kein anonymes Forum.

      Und weil das Argument, dass es andere was angeht ja immer kommt, weil wir in einem Sozialstaat leben:
      Ich zahle viele Sozialabgaben von meinem Gehalt und das schon einige Jahre und noch viele Jahre mehr und soll ich ganz ehrlich sein? Mir ist es lieber von Frauen zu lesen, die vor der Schwangerschaft gearbeitet haben und auch danach zeitnah wieder arbeiten gehen und ein BV bekommen haben, als Frauen, die vorher noch nie einen Cent in die Sozialkassen eingezahlt haben, sich ganz auf den Mann verlassen, wo es dann meistens in einer Trennung endet und diese überhaupt keine Chance mehr auf einen Job haben, weil sie nichts gelernt haben oder sie überhaupt nie gewohnt waren zu arbeiten und erstmal ewig auf Kosten des Sozialstaats leben, weil der Unterhalt nicht ausreichend ist.

      • Mit Frauen, die vor der Schwangerschaft gearbeitet haben und auch zeitnah wirder arbeiten, meinst Du aber jetzt nicht die TE, die ihr Kind mit 5 Jahren in der Betreuung eingewöhnt und nahtlos ins nächste BV rutschen möchte?
        Sie ist 22, da werden keine nennenswerten Sozialabgaben geflossen sein.

    Vielleicht wird der Umgang einfacher und für alle angenehmer, wenn such du auf deinen Ton achtest. Schreien (Großschreibung im alten thread) und die Vorwürfe hier sorgen zumindest nicht für eine entspannte Basis. Ein bisschen Feingefühl, dann klappt es auch im Portal

    • Ok. Und woher soll ich wissen das Grossschreibung = schreien bedeutet ?
      Ich wollte lediglich gewisse Aussagen betonen. SorrynotSorry.
      Wer mir blöde kommt (das kamen im vorherigen Post einige) dem mache ich eben auch Ansagen. Ich lasse mich hier nicht unterdrücken von so ein paar annonymen Frauen da draußen.

Ich hab dein vorigen Beitrag nicht gelesen, aber ich kann mir die Antworten denken, die da kamen. Ich frage mich immer wieder, was in deren Köpfen abgeht. Es ist nicht deren Aufgabe, über dich zu richten. Und vorallem ist es eure Entscheidung, wie ihr was plant.
Ich würde auch ins BV gehen! Sicher ist sicher!

Ich hab bei meiner ersten ss einen einjahresvertrag abgenommen, als Schwangerschaftsvertretung. Im sozialen Beruf ist es bei uns in der Gegend grade unter den Einrichtungen "in", Frauen eh nur Verträge für ein Jahr zu geben, denn sie könnte ja schwanger werden - da hat man ja faktisch gar keine chance, gut gesichert in eine ss zu starten! Ich habe drei Monate gearbeitet, dann bin ich geplant schwanger geworden, direkt im ersten Zyklus. So war ich abgesichert, anders hätten wir uns das gar nicht leisten können. Manchmal muss man halt ein bisschen hinterrücks sein, weil einem sonst gesellschaftlich gar keine Wahl gelassen wird. Ich würde mich an deiner Stelle also sich nicht schlecht fühlen. Der Chef bekommt sein Geld ja auch wieder, von daher hat er auch keinen wirtschaftlichen Schaden. Und in Deutschland wird doch ständig gejammert, das Kinder gebraucht werden. So what!

Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Suche und wenn es denn so ist, eine schöne, komplikationslose Schwangerschaft! :)

  • ...Ich bin übrigens direkt ins BV gekommen, weil ich keine Immunität hatte.

    • (15) 31.07.18 - 15:27

      Dein BV ist ja auch klar gesetzlich geregelt und vollkommen gerechtfertigt.

      Aber bitte denkt nicht immer die AG hätten keine Kosten. Das ist falsch.

      Ich muss ein neues Bewerbungsverfahren starten, dir deinen Urlaub zahlen und deiner Vertretung auch noch. Und ich bekomme eben nicht 100% wieder von der Kasse.

      Und das ist nicht böse gemeint, das sind Tatsachen 🤗

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