Beihilfeantrag nach Geburt

    • (1) 04.08.18 - 08:37

      Hallöchen,

      ich habe nochmal eine Frage: Ich bin beihilfeberechtigt in NRW (50%) und privat versichert, mein Mann gesetzlich. Unseren Sohn möchten wir bei ihm mit gesetzlich versichern.
      Nach der Geburt werde ich einen Langantrag stellen müssen, um den Zuschuss zur Erstausstattung zu beantragen. Ich verstehe aber nicht, ob ich bei Punkt 2 des Antrags ("Angaben zu berücksichtigungsfähigen Angehörigen") meinen Sohn mit angeben muss. Er ist ja berücksichtigungsfähig, aber ich möchte ja nicht, dass er berücksicht wird. Oder geht das trotzdem? Ihr seht: ich bin etwas ratlos/ unwissend...

      LG und danke

            • Aber interesante Sachen, wie z.B. Zahnersatz usw. so das eine evtl. Zusatzversicherung gar nicht viel Sinn macht.

              • Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass er/sie Zahnersatz benötigt, bevor er aus dem Kindergeldbezug rausfällt.

                • Nein, das ist es keinesfalls. Oft verletzten sich Kinder an den Zähnen und zu Zahnersatz gehört eben auch in der Regel besondere Füllungen, die sonst nicht gezahlt werden, wie Inlays usw.

                  Also alles sehr wohl Sachen, die man häufig vor dem Ende des Kindergeldbezugs braucht.

                  ZUmal auch kieferorthopädische Beahndlungen beihilfefähig sind, womit mehr/anderes übernommen wird, als wenn man nur die GKV hat.

                  • (10) 06.08.18 - 15:51

                    Das ist richtig. Da man aber keine Zusatzversicherung für den restlichen Anteil hat, muss man da doch nicht unerheblich selbst zahlen

                    • Wie kommst du darauf, dass man die nicht hat"?!

                      Man kann auch da einen Beihilfeergänzungstarif abschließen, der nicht teuer ist (und sicherlich billiger als Zusatzversicherungen), da der ja nur 20 bzw. 30% abdecken muss, je nach Bundesland.

                      • Das ist doch die ganz normale private Zusatzversicherung. Dann muss man nicht noch gesetzlich versichern

                        • was hat die Zahnzusatzverdicherung mit normaler Versicherung zu tun?
                          Du bringst hier wohl einiges durcheinander.
                          Benbruch o ä. muss ja trotzdem abgesichert sein.

                          • Ich habe nie von einer Zahnzusatz gesprochen.
                            Sondern von der normalen (Beihilfe)Zusatzversicherung.


                            Ich denke, dass du hier einiges durcheinander bringst.

                            Wenn das Kind gesetzlich versichert ist, und einen Beihilfeanspruch hat, dann kann man natürlich die Beihilfe auch in Anspruch nehmen.

                            Bis auf wenige Sachen, die die Beihilfe übernimmt, aber die gesetzlich IGeL sind, lohnt sich das aber nicht. Beispiel: Beinbruch mit KH Aufenthalt. 2000 EUR. Davon übernimmt die Beihilfe 80%, also 1600 EUR.
                            Du kannst die restlichen 400 EUR doch nicht einfach bei der gesetzlichen einreichen.
                            Dafür brauchst du eine Zusatzversicherung über die restlichen 20%, also eine ganz normale private Krankenversicherung (NEIN, keine Zahnzusatz). Dann könnte man sich die gesetzliche KK aber direkt sparen. Sehe dann keinen Vorteil

                            • Ich weiß ja nicht, wovon du redest.
                              Bist du spöt Vertreter? Sonst macht der Unsinn keinen Sinn.
                              Mo d ist in der GKV, hat Beihilfeanspruch.
                              Soweit die Fakten.

                              Dann ging es darum, welche Dinge die Beihilfe dann zahlt.

                              Und du erzählst uns immer was vom Pferd und das das ohne PKV teuer ist.

                              Nein, ist es nicht, den. Kind ist vermutlich kostenlos in der GKV, Beihilfe ist obendrauf!

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