Haus bauen vs. Haus kaufen

    • (1) 07.08.18 - 22:51

      Hallo an alle....

      Ich Weiß nicht ob ich hier richtig bin
      Suche nach Tipps und Erfahrungen.

      Mein Mann und ich sind am Überlegen ob wir ein Haus bauen oder kaufen sollen.

      Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht wo wir anfangen müssen wenn wir bauen wollen.

      Wir würden lieber zuerst uns beraten lassen was so ei Haus nach unserem Wunsch kosten wird und ob wir ihn leisten können.
      1. Wo müsse wir dahin? Weil wenn es zu teuer wird dann lassen wir das Bauen.
      2. Welche Schritte kommen auf mich zu. Ich muss nämlich alles was Bürokratie angeht tun , da mein Mann wenig deutsch versteht.

      Mein Mann kann sehr viel selbst tun und haben viele Freunde wo uns helfen könnten. Also damit meine ich wir müssen nicht für alles eine Firma beauftragen wenn wir bauen.

      Wir waren schon bei der Bank und wissen die ungefähre Summe, die wir für den Kredit bekämen wenn wir ein Haus kaufen würden.

      Vielleicht könnt ihr mir mal erzählen was ihr lieber machen würdet und was nicht.
      Bitte um ehrliche Antworten.

      Meine Bekanntin hat ein Haus gekauft von 20 Jahren und meint falls sie die Zeit zurück drehen würde, würde sie niemals ein Haus kaufen.

      Würde mich freuen.

      LG

      • Hallo,

        ich würde defintiv bei den derzeitigen Preisen ein Haus bauen. Die Bestandsimmobilien sind derart teuer, dass man für denselben Preis einen Neubau bekommt.
        Der Nachteil bei einem Neubau ist allerdings, das es oft nur noch kleinere Grundstücke gibt. Bei uns hier in der Gegend sind die alten Grundstücke üblicherweise 6ar aufwärts, bei Neubauten sind die Grundstücke max. 5 ar.

        LG, Pureheart

        Guck mal hier

        https://www.urbia.de/forum/46-haushalt-wohnen/5109655-unglucklich-mit-neubau

        rein.

        Selber bauen hat auch seine Tücken.

        Wir haben nur angebaut und aufgestockt, bei uns waren die Grenzen also relativ eng gesteckt. Trotzdem waren wir erstmal in einem Musterhauspark. Da standen nicht nur konventionelle Fertighäuser, sondern auch klassisch Stein auf Stein gebaute, die dann allerdings von großen Firmen. Da haben wir uns erstmal viele gute Ideen abgeschaut und geguckt, was wir gern wollen (und was das bei den großen Firmen kostet). Das haben wir dann mit dem Architekten besprochen, den wir uns ausgesucht hatten (den haben wir, ehrlich gesagt, nach Sympathie und nach der Tatsache gewählt, dass er vier Straßen weiter wohnt und total unkompliziert mit dem Fahhrad vorbeikommen konnte, um auf der Baustelle nach dem rechten zu sehen).

        Der Architekt hat uns Handwerker empfohlen, mit denen er zusammenarbeitet. Nach dem ersten Kostenvoranschlag für den Rohbau haben wir dann aber selbst eine Firma gesucht, die den Bau ausgeführt hat. Unser Architekt hat trotzdem den Bau überwacht.

        Grundsätzlich haben wir für alle Gewerke mehrere Kostenvoranschläge angefragt. Manchmal kam nicht mal ne Rückmeldung von den Firmen, oder man musste zwei, drei mal nachhaken. Die Firmen waren dann aber eh raus, denn wer keinen Kostenvoranschlag abgeben kann, obwohl er es zugesagt hat, wird vielleicht auch nicht zum zugesagten Zeitpunkt auf der Baustelle sein.

        Hallo,

        ich würde mit der Bank reden und mich dann an Firmen wenden, die Häuser bauen. Wenn ihr aber ein Haus sieht was euch gefällt und preislich passt, dann könnt ihr auch ein Haus kaufen.



        vg
        novemberhorror

      • Ich sehe das ähnlich wie meine Vorschreiberin, oft ist "Bauen oder kaufen" auch eine Frage des Grundstücks und der Lage. ich persönlich finde diese ganzen engen Neubaugebiete gruselig und bin froh, dass wir ein altes "Bestandshaus" mit großem Grundstück haben.

        Klar macht ein großes Grundstück Arbeit, aber man kann es sich auch pflegeleicht gestalten und ich finde es einfach toll, dass mir kein Nachbar auf den Teller guckt, dass bei uns auf dem Grundstück locker unsere drei Autos Platz haben plus noch bis zu vier Besucherautos, dass wir auch bei großer Hitze im Garten sein können, weil wir Bäume, Schatten und auch Luft/Wind haben, weil wir nicht ringsum eingemauert sind und und und...

        Aber ja, ein altes Haus ist eben kein Neubau, ggf. muss man sich mit den vorhandenen Zimmern arrangieren und so, aber wenn man viel selber machen kann kann man auch hier viel selber gestalten und umbauen. Es ist eben eine Frage, die jeder für sich selber klären muss - aber oft ist es eben wirklich auch die Lage die entscheidet.

        Wenn ihr eine Summe habt, die ihr für einen Hausbau bekämt dann habt ihr doch ne "hausnummer" zu kalkulieren... bei einem Kauf kommt es ja auch drauf an, das kann ja immens unterschiedlich sein.. Kaufpreis plus Alter des Hauses und damit notwendigen Baumaßnahmen....

        Lichtchen

        Meist ist es auch Einstellungssache. Mein Mann ist eine alte Handwerkerseele. Der findet Neubauten furchtbar. Für ihn muss es immer noch was zu tun geben. Deswegen haben wir Bestand gekauft, der aber vor 15 Jahren komplett saniert wurde. So haben wir beides: ein Haus was gut in Schuss ist und trotzdem noch ein paar Ecken, die wir selbst nach unseren Vorstellungen ausgestalten können.
        Vorteil: Großes Grundstück, schöner angelegter Garten

        Bestand ist zwar teuer geworden aber ein Neubau ist in unserer Region immer noch teurer. Dafür hat man bei Bestand höhere Instandhaltungskosten. Beim Neubau hat man erst einmal ein paar Jahre Ruhe.

        • Bei Bestand hat man auch, Grunderwerbsteuer sei dank, gerne mal höhere Nebenkosten.
          Gut, wenn ich einen Vertrag über Grundstück + Haus abschließe beim Neubau, habe ich das gleiche Problem. Kann ich aber das Grundstück getrennt kaufen, zahle ich ja nur darauf Grunderwerbsteuer. Das macht ja auch nicht gerade wenig aus.

      Hallo,

      Wir haben mit einer kleineren regionalen Firma zum Festpreis gebaut.

      Wir haben alles machen lassen, denn die Firmen können es oft günstiger, weil sie Großaufträge haben. Von finanziellen Aufwand ganz zu schweigen....

      Architekt kann ich auch auf keinem Fall empfehlen.

      Die Preise der Neubauten variieren stark von Firma zu Firma....

      Auf jeden Fall nehmt euch einen bausachverständigen hinzu!

      Und ich würde nur massiv bauen ohne großen schnick-Schnack!

      Lg

      Wir standen letztes Jahr vor dem gleichen Problem. Nun kommen wir auch noch aus der Region München, was glaube ich selbsterklärend für das Problem ist.

      1. kommt es auf eure Lage an. Seid ihr örtlich gebunden oder flexibel? Besteht bei euch generell Wohnungsnot und sind die Grundstücke so groß wie ein Handtuch oder habt ihr gute Chancen auf ein Grundstück? Bei uns muss man sich auf einen Bauplatz bewerben und wenn man nicht aus der Gemeinde ursprünglich kommt, nicht verheiratet ist UND dann noch keine Kinder hat, braucht man sich gar nicht erst zu bewerben. Habt ihr euch da mal an eurem Wunschort erkundigt, wie die Sachlage ist?

      2. was stellt ihr euch vor? Wollt ihr ein großes Haus mit großem Garten oder reicht euch ein 120m2-Bungalow mit kleinem Garten? Stören euch die Handtuch-Grundstücke oder nicht? Sagen euch diese typischen Neubausiedlungen zu oder schrecken sie euch ab?

      3. wie sind so die Preise für ein Haus in eurer Wunschgröße bei euch? Ist das realisierbar mit dem Geld, was ihr von der Bank bekommen würdet?

      4. hat die Bank euch mal durchgerechnet, was am Ende für ein ENDpreis rauskommt? Wenn man kauft, kann man nochmals locker 10% obendrauf rechnen für Steuer, Makler, Grundbuch etc. Dazu die Notarskosten, das kommt alles zum normalen Preis hinzu. Das darf man nicht außer Acht lassen und sollte in eurem Budget mit eingerechnet werden, denn diese Dinge sind sofort zu bezahlen und können nicht monatlich abgestottert werden. Das sind dann mal auf einen Schlag mehrere tausend Euro, die man erst mal verfügbar haben muss!
      Wenn ihr das noch nicht ausgerechnet habt, geht nochmal zur Bank, die machen das normalerweise überschlagsweise. Und geht unbedingt noch zu 1-2 anderen Banken, um Vergleiche einzuholen! Auch wenn ihr gerne zu EINER Bank möchtet, könnt ihr mal schauen, was die anderen Banken bieten und bei eurer dann verhandeln. Oftmals geht da noch was, weil die Banken ihr Geld selber irgendwo unterbringen wollen.

      5. Beides hat Vor- und Nachteile. Wir haben gekauft, unser Traumhaus, mir nur zu groß. Ich hätte das gleiche Haus gerne kleiner gehabt, die Vorbesitzer waren sehr „verschwenderisch“, was Raum angeht. Aber damit habe ich mich arrangiert, da es ansonsten unser Traumhaus ist, auch wenn wir hier und da noch was ausbauen müssen. Aber das eilt nicht. Also muss man schon Kompromisse eingehen. Beim Neubau kannst du dich verwirklichen. Die Frage ist halt, ob dir das in 10 Jahren immer noch gefällt, denn Geschmäcker ändern sich. Es ist noch nervenaufreibender und langwieriger als ein Hauskauf sowieso schon ist (wir sind auf dem Zahnfleisch gelaufen). Freunde von uns bauen gerade und es verzögert sich laufend. Baufirmen sind momentan rar, weil eben jede Firma voll mit Aufträgen ist. Es kann euch also passieren, dass ihr denkt, das Haus wird im Mai fertig und ihr kündigt zum Mai. Dann wird’s doch erst Juni oder Juli und ihr steht da. Das sind alles Aspekte, die ihr berücksichtigen müsst. Könnt ihr euch im Zweifel die „Doppelmiete“ leisten, also Miete und Kredit?
      Und ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin sooooo froh, dass ich hier im Sommer einziehen und mich direkt in den fertigen Garten setzen konnte. Ich persönlich wollte nicht noch den Rest des Sommers in einem Erdloch hocken, weil der Rasen noch nicht wächst.
      Oder noch monatelang in einer Baustelle wohnen, da das Bad oder der Flur oder das Wohnzimmer noch nicht fertig ist, man aber schon einziehen wollte/musste. Meine Tante hatte ein halbes Jahr lang keine Klotür, weil das im Alltag irgendwann untergegangen ist. War als Gast nicht so toll.

      So das sind meine Erfahrungen. Ich denke auch nicht, dass man sich viel Geld spart durch das eine oder andere. Klar wenn man viel selber macht, kostet es vllt weniger Geld, das man an Firmen gibt. Dafür kostet es Zeit und der Einzug verzögert sich, man zahlt in der Zeit mehr Miete. Und man darf den Stress und die Belastung für eine Beziehung nicht unterschätzen. Oft sagt man, dass so ein Hausbau die größte Belastungsprobe für eine Beziehung ist. Aber da ich nicht gebaut habe, kenne ich es eben nur als Spruch. Und wie gesagt, wir liefen selbst beim normalen Kauf auf dem Zahnfleisch, weil alles plötzlich so schnell gehen musste und wir ausgerechnet da arbeitsmäßig ziemlich eingebunden waren.

      Viel Spaß und Erfolg bei der Entscheidungsfindung 😊

      Vielen Dank für die Antworten. Werden uns mal erkundigen.

      Wenn Du dran verzweifeln willst, dann baue neu.

      Die Endkosten übersteigen die erste Planung fast immer bis zu 30%, drum ist bei vielen ja auch nach Jahren noch keine vernünftige Einfahrt, Terrasse, Treppe etc. vorhanden.

      Willst Du Deine Nerven schonen, kaufe eine bestehende Immobilie. Am besten was richtig altes, was in den letzten 20 Jahren mal von Grund auf saniert und rekonstruioert wurde.

    (13) 08.08.18 - 15:06

    HI

    wenn ich Deine PLZ bei Immoscout eingebe bekomme ich unendlich Treffer ...
    Habt Ihr schonmal geschaut ob "gebraucht" was in Frage kommt???

    Als wir zum Überlegen angefangen haben wieder "Heim" zu gehen (bzw, eigentlich wollten wir ein Eigenheim und deswegen sind wir wieder heim) haben wir uns bei der Bank erstmal informiert was so ungefähr realistisch ist (und zwar wirklich sehr realistisch) ... haben einen Bauplatz reserviert ... ich hab mir so ungefähr aufgemalt was ich gerne hätte, eine Baufirma (Stein auf Stein) hatt uns einen richtigen Bauplan gemacht mit Preisangaben ...
    Hatten uns auch mit einer "Fertig-Hausbau-Firma" unterhalten (der aber nur mit einem Preis rausrücken wollte, wenn wir zusichern das wir auch bauen mit Ihm #klatsch) ... seine Grundstücke waren völlig indiskutabel für uns ...
    "unser" Grundstück hat uns auch nicht wirklich überzeugt (auch wenn keiner uns wirklich verstanden hat)
    und am Ende hatten wir uns 2 fertige RMH angeschaut und das zweite wollten wir und haben es auch bekommen :-)
    und ich bereue es kein bisschen ... wir haben beim Einzug den Dachboden ausgebaut, die Küche haben wir übernommen ...
    wir wohnen "mitten drin" ... die Kinder können irgendwann auf die Schule gehen wo sie wollen und können alles mit dem Rad erreichen ... die Autobahn ist nicht weit weg ... usw

    ein paar Bekannte bauen nun, bzw lassen bauen - aber alle nur aus dem Grund ... es gibt keine 5 Häuser die verkauft werden bei uns (wenn ich Immoscout als Beispiel nehme) und sie suchen schon seit 6 / 7 Jahren ... deswegen wird nun eben gebaut (und selbst jetzt sagen sie schon "das ist nicht so optimal und das hätte ich gerne anders - aber geht nicht"


    VG

    Hallo,
    wir haben Beides gemacht, bzw. fast. Erst hatten wir eine wunderbare alte Eigentumswohnung und jetzt bauen wir.

    Klar...es fängt schon bei den Nebenkosten an - ein Bau ist deutlich preiswerter. Da kann und darf das Finanzamt eben nur Geld für das Grundstück verlangen. Im Gegenteil zum Bestandshaus da gibt es die Steuer auf Grundstück UND Haus - der Unterschied ist nicht mal eben "Portokasse". Bestandshaus bedeutet auch, du kaufst wie es da steht - eben das was du sieht...und nicht siehst. Reklamationen oder Rücktritt vom Kauf oder alles so was ist praktisch unmöglich. ;) Bei unserer Wohnung hatte sich damals herausgestellt, dass die Dämmung außen nicht den aktuellen Brandschutzbestimmungen entsprechen - tja, die Dämmung entfernen und neue Dämmung plus Verputzen waren Kosten von über 1.250.000€ geteilt durch 66 Wohneinheiten. Keine der alten Massiv-Bestandshäuser erfüllt irgendeinen Energiestandard. Superdicke Wände und trotzdem wesentlich schlechtere Dämmung als die neuen Häuser. Die dicken Wände klauen dir nur Wohnraum - bei einem normalen Einfamilienhaus ist das locker ein schönes großes Zimmer, was dir fehlt. Und ganz nebenbei weiß man nie, wann EU oder Regierung auf die Idee kommen und gesetzlich einen Energiestandard vorschreiben - Nachrüsten wird teuer.
    Auf der anderen Seite sind gerade die alten Baumaterialien unglaublich haltbar und offenbar für die Ewigkeit gemacht. Das Haus, welches mein Urgroßvater gebaut hat ist bis auf kleinere Reparaturen (neue Heizung, Fenster, neue Aussenfarbe,..., die natürlich immer wieder kommen, noch im Urzustand. Diese kurzlebigen Dächer von heute gab es damals noch nicht - auf diesem Dach ist noch das Originaldach - und das hat auch den Sturm Anfang des Jahres überstanden (die halbe Stadt hat es abgedeckt...die alten Häuser blieben zumeist unbeschädigt).
    Bau bedeutet viel Zeit und Arbeit und Kopfschmerzen in etwas zu stecken. Schon der Bürokratiekram bringt einen fast um. Deutschland ist wahnsinnig penibel, wenn es um sowas geht.
    Das, was vorgeschrieben ist, ist in meinen Augen teilweise vollkommener Unsinn und dann braucht man aber auf der anderen Seite noch weitere Hilfe, von der einem wieder niemand berichtet. Ohne baubegleitenden Gutachter würde ich nie bauen. Man kann überall sparen, aber nicht an den 3 Hauptversicherungen während der Bauphase. Man muss sich eben unglaublich informieren. Das betet einem niemand vor. Niemand nimmt einen an der Hand und hilft. Alle wollen nur dein Geld. Man kann gehörig hinfallen, wenn man nicht aufpasst.

    Und die Idee "Ein Haus nach unserem Wunsch" ... naja, da kennst du unseren Staat aber schlecht.
    Das geht bei uns auf dem Grundstück schon los:
    Ich darf nicht bauen wo ich will und wie ich will und wie groß ich will. Alles ist vorgeschrieben. Es gibt Vorschriften vom Bund, vom Land, von der Stadt, von dem Gebiet. Außerdem muss man sich natürlich auch ein bisschen danach richten, was überhaupt technisch möglich ist auf dem Grundstück (natürlich geht prinzipiell alles, nur braucht man dafür die entsprechende Geldbörse). Mir ist sogar vorgeschrieben, welche Pflanzen (in welcher Anzahl) ich zu pflanzen habe und wie die Grenzbepflanzung auszusehen hat. Persönlich finde ich die Regel mit den vorgeschriebenen Parkplätzen fies. So viele Autos haben wir gar nicht.

    • Und aus den von Dir zuletzt genannten Punkten würde ich niemals neu bauen und schon 3 x nicht da, wo einem so derart viele Steine in den Weg gelegt werden. Weil am Ende ist das, was mann dann hat, auch nur ein fauler Kompromiss.

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