Elterngeld

    • (1) 27.08.18 - 21:13

      Hallo ihr lieben,

      Ich habe hier versucht etwas zu dem Thema zu finden und vergebens eine Antwort gefunden. Also einmal ausschweifen:

      In Punkto Elterngeld wird doch mit dem Gehalt der letzten 12 Monate gerechnet.

      Hier die frag, der letzten 12 Monate nach Feststellung der Schwangerschaft o. bis zur Geburt? Also wenn ich mich seit 4 Monaten in einem besser bezahlten Arbeitsverhältnis befinde als zuvor und nun Schwanger werde, wird mir das alte Gehalt mit in den „alten“ Durchschnitt gerechnet o. auch die Zeit in der ich schwanger arbeite bzw mich im beschäftigungsverbot befinde.


      Danke im vorraus :)

      • (2) 27.08.18 - 21:15

        Das Elterngeld errechnet sich aus den 12 Monaten VOR dem Mutterschutz 6 Wochen vor der Geburt.
        Es sei denn du verzichtest auf den Mutterschutz oder der Arbeitgeber Anteil ist höher als dein altes Gehalt. Dann kannst du den Mutterschutz mit einfließen lassen.
        Ansonsten zahlen wie gesagt die 12 Monate vor dem Mutterschutz 😊

        • Ich danke dir für die super fixe Antwort. Auch ein beschäftigjngsverbot ändert diese situation nicht? 😊 liebe Grüße

          • (4) 27.08.18 - 21:52

            Nein, da du ja dein normales Gehalt bekommst.

            Solltest du schwangerschaftsbedingt ins Krankengeld fallen, was ich nicht hoffe, wird auch das ausgeklammert, dann zählen allerdings wieder mehr Monate von deinem alten Gehalt.

      • "Es sei denn du verzichtest auf den Mutterschutz oder der Arbeitgeber Anteil ist höher als dein altes Gehalt. Dann kannst du den Mutterschutz mit einfließen lassen. "
        Du kannst das immer mit einfließen lassen, ist aber nur selten sinnvoll, denn AG-Zuschuss und Mutterschaftsgeld sind beides Lohnersatzleistungen und zählen mit 0 Euro, daher ist egal, wie hoch der AG ZUschuss ist, er zählt eh nicht!

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