Beschäftigungsverbot nach Frühgeburt

    • (1) 16.09.18 - 18:47

      Hallo zusammen,
      Ich habe letztes Jahr mein Sohn in der 25SSW bekommen. Die Schwangerschaft verlief ohne irgendwelche Probleme und das frühe Ende kam völlig unerwartet. Man vermutet die Gründe für die Frühgeburt waren ein Mix aus, Gebärmutterhals Schwäche, wehen die ich nicht gemerkt habe und ein Darmverschluss bei mein Sohn.
      (Mein Sohn ist nach schweren Start aber gesund und munter)

      Jetzt bin ich erneut Schwanger in der 18 SSW. Diese Schwangerschaft verläuft völlig anders, so durfte ich Erfahrung mit der Übelkeit, den Schwindel und der Migräne sammeln. Das sind alles keine wilden Sachen, habe jetzt seit einiger Zeit immer wieder einen harten Bauch. Dieser wird mit Magnesium und Gelbkörperhormon behandelt, was auch hilft, leider nicht komplett. So bin ich immer wieder beim Frauenarzt, es ist aber alles soweit in Ordnung. War jetzt die letzte Woche krank geschrieben, da ich mich viel schonen sollte.

      Ich wurde jetzt von mehreren Seiten angesprochen, warum ich kein Beschäftigungsverbot bekomme.

      Mir ist klar das mir diese Frage keiner direkt beantworten kann, mich würden aber eure Erfahrungen (idealer Weise in ähnlicher Situation) interessieren.

      Ich hoffe allerdings sehr das es die Tage komplett weg geht und ich mir darüber keine Gedanken machen muss. Aber die Angst das ich die wehen wieder nicht merke kann mir leider keiner nehmen.

      Vielen Dank !

      • Beschäftigungsverbot gibt es, wenn der Frauenarzt die Einschätzung hat, dass von deiner Weiterbeschäftigung eine Gefahr für dich ausgeht, und wenn du arbeitsfähig bist.

        Deine Frühgeburt hat nach dieser Schilderung keinen Zusammenhang mit der Arbeit gehabt. Viel schonen spricht auch nicht für ein BV, sondern eher für eine AU.

            Geht doch niemand was an, wie es dir geht. Du musst das alles nicht erzählen, dann kommst du auch nicht in Rechtfertigungsdruck.

            • (8) 17.09.18 - 14:46

              Kaum zu glauben, aber es gibt doch noch durchaus freundliche Menschen auf dieser Welt.
              Und gerade im Dorf erzählt man eher von seinen wirklichen Befindlichkeiten.
              Und das sie den anderen Müttern die Wahrheit über das „zurückbleiben“ ihres Sohnes aufklärt ist jetzt keine Straftat. Die TE wird nunmal unendlich stolz drauf sein das ihr Kleiner es doch geschafft hat.

              Aber klar das ihr unfreundlichen User wieder alles in Grund und Boden kommentieren müsst und der TE unterstellt sie drückt allen ihre Leidensgeschichte auf.

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