Mutterschaftsgeld beantragen? Seite: 2

            • (30) 19.11.18 - 17:03

              Stört mich ehrlich gesagt überhaupt nicht. Ich bin bei der TK und super betreut. Läuft alles super und mein Mutterschaftsgeld hatte ich prompt auf dem Konto. Auch wenn es ein „Blatt“ stand 2014 gibt. 😉

              • (31) 19.11.18 - 17:28

                Anscheinend hast du das als Kritik aufgefasst. War es aber nicht. Ich wollte nur eine Fehlinformation berichtigen. Denn spätestens, wenn ein Baby VOR dem Beginn des Mutterschutzes geboren wird, wird das eben zum Problem. Zum finanziellen Problem, wenn die Bescheinigung noch nicht ausgestellt wurde bzw der Krankenkasse noch nicht vorliegt.

                Deshalb ist es wirklich wichtig zu wissen, dass man diese Bescheinigung viel früher bekommt.

                • (32) 19.11.18 - 17:36

                  Ich fasse nie etwas als Kritik auf :-) Auch habe ich einer anderen Dame hier nur einen Tipp zum Ablauf gegeben, was wie passiert. Dass es natürlich wieder Mädels gibt, die die Nadel im Heuhaufen suchen ist ja eh klar. Selbst wenn es nicht 6 Wochen sind, dafür dann 8 oder 10 oder wie auch immer.... Es ging hier lediglich um den Ablauf. Wenn mein Frauenarzt und meine KK nun angeblich prähistorisch sind, ist es eben so. Stört mich nicht. Unser Kind kommt früher und ich finde 6 Wochen vollkommen ausreichend. Selbst wenn es noch früher kommen sollte, dann hat sich das super schnell innerhalb ein paar Tage geklärt und somit hat man dann auch kein finanzielles Problem. Die Krankenkassen arbeiten da seeeehr schnell ;-) Heutzutage ist alles machbar, weil wir nicht mehr mit Brieftauben und Postkutsche arbeiten. LG

                  • (33) 19.11.18 - 17:41

                    Sorry, dann hast man ein finanzielles Problem. Aber das ist natürlich nur eine Information, keine Nadel im Heuhaufen.

                    Aber gut gemeinte Tipps/Ratschläge kommen anscheinend hier nicht bei jedem gut an ;-)

                    Somit beende ich das hier in der Hoffnung, das wenigstens die TE diese Information verarbeiten kann.

                    (34) 19.11.18 - 18:36

                    Dann hat es sich nicht geklärt, weil dann der wirkliche Entbindungstermin gilt und nicht mehr der berechnete, weil du den nicht rechtzeitig mitgeteilt hast. Sind also im Wirst Case 10 Wochen weniger Geld!

                    • (35) 20.11.18 - 14:10

                      Leute, ich hab hier einige Kommentare gelöscht. Bitte bleibt beim Thema und schreddert den Thread nicht. Persönliche Differenzen können per PN geklärt werden.

                      Viele Grüße,
                      Cleo vom urbia-Team

                      • (36) 20.11.18 - 17:09

                        Ist aber ziemlich blöd so wichtige Informationen zu löschen, wie warum man weniger Geld bekommt, wenn man das zu spät abgibt, nur weil einige solche unqualifizierten Kommentare dazu abgegeben haben.
                        Denn genau das ist das Thema!
                        Und das ist eine sehr wichtige Info!

                        • (37) 20.11.18 - 17:31

                          Liebe susannea,

                          ich wüsste nicht, dass ich derartige Kommentare entfernt habe. Lediglich solche, in denen sich nur persönlich angegriffen wurde. Wenn ich das aus Versehen doch getan habe, entschuldige ich mich dafür und möchte deshalb aber noch einmal dringend darauf aufmerksam machen, dass sich in Threads bitte nicht persönlich angegangen werden soll, sondern dass persönliche Differenzen per PN geklärt werden sollten, damit eben genau so etwas nicht passiert.

                          Viele Grüße,
                          Cleo

                          (38) 20.11.18 - 17:52

                          Wirklich inhaltslose Posts sind aber z.B. immer noch vorhanden.

Der Durchschlag geht an den AG und das Original an sie KK. Du musst da nur die Rückseite ausfüllen. Die holen alle relevanten Daten vom AG ein die sie benötigen.

Du bekommst das Mutterschaftsgeld halt von der KK in 2 Blöcken. Einmal für die 6 Wochen vor der Geburt auf einmal und einmal nach der Geburt für die 8 Wochen auf einmal. Der AG zieht den anteiligen Wert pro Monat von der KK ab und überweist weiterhin in Monatsabrechnungen. Betitelt das ganze dann nur nicht als Gehalt oder Lohn sondern Mutterschaftsgeld und brutto=netto sprich der Betrag geht ohne vorrangegange Abzüge an dich.

Sollte AG oder KK noch Infos benötigen kommen die von sich aus auf dich zu. Normal reicht das Attest vom Gyn völlig aus.

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