Kündigung kurz nach Elternzeit - erneut schwanger

    • (1) 03.12.18 - 07:22

      Guten morgen zusammen,

      Ich habe da mal eine Frage und ich hoffe, dass sie mir vielleicht jemand beantworten kann :)
      Im Dezember 2015 kam mein erstes Kind zur Welt, bei meinem AG habe ich angegeben, dass ich bis einschließlich September 2018 in Elternzeit bleibe.
      Danach sollte ich eigentlich in Teilzeit wieder einsteigen. Mein AG hat mir dann aber im Juni mitgeteilt, dass dies nun doch nicht mehr möglich sei. Zuerst habe ich dann meine Elternzeit bis Dezember verlängert, dies lehnte mein AG aber ab. Im. August wurde ich dann erneut schwanger und hatte mit schwerer übelkeit etc zu kämpfen. Aus diesem Grund wurde ich krankgeschrieben. Mein AG hat dies nicht geglaubt und wollte sogar, dass ich meine Ärztin von der Schweigepflicht entbinde... (grundsätzlich war es schon länger psychoterror da, auch schon in meiner ersten Schwangerschaft, weshalb ich auch mehrere Wochen vor dem Mutterschutz krankgeschrieben wurde). Der Druck war mir einfach zu groß und da ich eh bloß noch zum Übergang zum zweiten Kind dort arbeiten wollte, habe ich gekündigt.
      Offiziell bin ich noch bis Ende Januar dort angestellt, im. April beginnt der neue Mutterschutz.
      Nun zu meiner Frage... Erhalte ich überhaupt Arbeitslosengeld? Ich habe ja keine 12 Monate gearbeitet, bzw war in der Zeit davor in Elternzeit.
      Falls nicht, muss ich mich dann überhaupt arbeitslos melden?

      Sorry für den langen Text. Vielleicht kennt sich ja jemand aus :)

      Viele Grüße, luckywutz

      • (2) 03.12.18 - 09:55

        Wann hast Du denn gekündigt und mit welcher Frist?

        Auch wenn Druck da war ... die eigene Kündigung würde ich in Deiner Situation mal als Fehler ansehen.

        (3) 03.12.18 - 10:21

        Ja natürlich solltest du dich arbeitslos melden!

        Sonst müsstest du deine Krankenversicherung selber bezahlen bzw hättest keinen Anspruch auf Mutterschaftsgeld. Könnte nur sein, dass du eine Sperre bekommst.

        Meinem Vorschreiber muss ich aber Recht geben: die Kündigung war ein großer Fehler!

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