von privat Versicherung abgelehnt

    • (1) 20.12.18 - 13:15

      ich weiß nicht, ob es wirklich hier rein gehört. Falls nicht tut es mir leid.

      mein Mann und damit auch unsere beiden Kinder müssen sich ab nächste Jahr privat Krankenversichern.
      Unsere Tochter hat Epilepsie. Aus diesem Grund ist sie heute von der Versicherung abgelehnt worden.

      Hat jemand von euch ähnliche Erfahrung gemacht und kennt eine Versicherung die da etwas lockerer ist?
      oder sind eure Erfahrungen, das keine Versicherung unsere Tochter nehmen will, wenn wir von einer eine Absage haben.

      Freiwillig gesetzlich Versicherten, würde zwar auch gehen, würde aber viel teurer für uns werden.

      • Hallo,

        warum versicherst du die Kinder nicht über dich?
        Mein Ex-Mann ist Beamter und trotzdem war es kein Problem das unsere Kinder ( auch heute noch) über mich gesetzlich versichert waren.

        Liebe Grüße

        • Es kommt auf die erwerbsgrenze drauf an. Wir zb müssen unsere Kinder privat versichern weil mein Mann über der Grenze liegt.

          zum einen bin ich im Elternzeit und selbst wenn ich wieder arbeite, verdient mein mann deutlich mehr als ich. in dem Fall müssen die Kinder bei meinem Mann versichert sein. mir wurde gesagt, wenn wir ungefähr gleich verdienen würde, dann könnten die Kinder auch bei mir Familienversichert bleiben.

          • (7) 22.12.18 - 08:00

            Hallo,

            Das kann ich mir so nicht vorstellen.

            Ich arbeite in Teilzeit und meine Kinder sind über mich familienversichert. Mein Mann ist Berufssoldat und verdient das Achtfache von dem was ich verdiene. Wir hätten auch die Option in die freie Heilfürsorge zu gehen und uns zu 80% privat zu versichern. Ich habe nirgendwo gelesen oder gehört, dass dies auf Grund des unterschiedlichen Einkommens ein Problem ist.

            Meine Krankenkasse (Barmer) fordert auch jedes Jahr eine Auskunft, ob sich irgendwas geändert hat. In diese Auskunft kommt auch eine Verdienstbescheinigung meines Mannes und noch nie gab es da von Seiten der Krankenkasse Probleme.

            Ich würde an deiner Stelle einfach einen Antrag bei der Krankenkasse deiner Wahl, inklusive Familienversicherung für die Kinder, stellen. Du wirst ja sehen was dabei raus kommt.

            Lg
            Susi

      (8) 20.12.18 - 13:58

      Hm,
      Wir sind auch freiwillig gesetzlich versichert.
      Warum wäre das teurer?
      Mein Mann zahlt und die Kids und ich sind familienversichert...

      Privat: unsere Töchter haben Asthma, Epilepsie... ersteres wäre nur über Risikozuschlag zu versichern, das zweite war ein KO Kriterium

      • (9) 20.12.18 - 14:13

        die Beihilfe von der Arbeit meines Mannes, will nur bei der privaten zahlen. heißt, bei der privaten hätten wir einen eigenanteil von 30% für meinem Mann und 20% für unsere Kinder den Rest zahlt die Beihilfe. bei freiwillig gesetzlich Versicherten müssten wir dann aber alles zahlen

    (11) 20.12.18 - 14:04

    Mein Mann und unsere beiden Kinder sind auch privat versichert bei der Gothaer. Wir wollten den Tarif von meinem ältesten um stellen auf 100% usw. da hatte uns die kk abgelehnt weil er zu oft krank war ab dem 1 Lebensjahr( IGA Mangel). Einspruch eingelegt telefoniert und sie haben sich eingelassen drauf dass wir für das Kind 20€ mehr bezahlen und die Leistung dann vorhanden ist. Übrigens mit Rechtsanwalt usw gedroht. Am besten im Sozialverband mal anfragen ob sie sich um die privaten kk auch kümmern.

    (12) 20.12.18 - 14:26

    Bei schon bekannten Erkrankungen kenne ich es leider nur so, dass die privaten KV Risikozuschläge nehmen. Im Bezug auf die Zuschläge müsstet ihr mal sehen, ob nicht doch die freiwillige gesetzliche Versicherung für das eine Kind günstiger wäre.

    (13) 20.12.18 - 14:51

    Ja, das ist leider so.
    Nur Neugeborene werden von einer bestehenden PKV der Eltern ohne Prüfung angenommen.
    Ansonsten darf die PKV Versicherung ablehnen - und wenn die Diagnose Epilepsie schon besteht, wird das auch ziemlich jede tun.

    Kannst du nicht gesetzlich versichert bleiben und deine Tochter bei dir in der Familienversicherung?

    • (14) 20.12.18 - 18:41

      Danke
      ich bleibe weiter gesetzlich versichert. aber die Kinder können nicht bei mir bleiben. ich verdiene deutlich weniger. deshalb müssen die Kinder bei meinem Mann mitversichert werden.

(15) 20.12.18 - 15:16

Dann macht es doch unterschiedlich Eltern und Kinder, denn für Kinder gelten in der GKV eh Höchstsätze. Ca 170€ Also in einer privaten Kasse sparst du da ein paar euro. Denn die gehen auch fast bis Höchstsatz für Kinder. Das lohnt nicht.

(16) 20.12.18 - 17:07

Niemand MUSS sich in DE privat versichern, mal ausgenommen vielleicht Beamte, wobei auch die in die gesetzliche rein dürfen, wenn sie wollen.

PKV ist nur jetzt billig ... das böse Erwachen kommt später.

Märchen wie bessere Leistungen, toller Chefarzt usw. ich mal einfach hinterfragen, indem Du mit echten Ärzten sprichst und nicht mit Versicherungsvertretern.

  • (17) 20.12.18 - 17:42

    Chefarzt usw. ist in den privaten Krankenversicherungen sowieso immer ein Zusatzbaustein, den kann man auch weglassen. Das ist quasi dasselbe wie eine Krankenzusatzversicherung bei gesetzlich Versicherten.

    (18) 20.12.18 - 18:34

    das stimmt.
    aber mein mann wird verbeamtet.
    sein Arbeitgeber zahlt beihilft. so das wir bei der PKV für meinen Mann 30% und für die Kinder 20% zahlen. der Rest zählt die Beihilfe.
    bei mir dürfen die Kinder nicht mehr versichert werden. den ich verdiene deutlich weniger als mein mann.
    klar können sich mein mann und die Kinder auch freiwillig gesetzlich Versicherten. aber dann bekommen sie vom Arbeitgeber keine Beihilfe. so das wir dann den Beitrag komplett selber zahlen müssen.
    ansonsten würde ich die Kinder sofort in der GKV lassen.

    (21) 21.12.18 - 09:19

    Also, ich würde mich da nochmal ganz genau informieren. Bei Beamten kenne ich mich nicht aus. M.M. nach müsste sich dein Mann auch freiwillig gesetzl. versichern können und die Kinder dann in die kostenlose Familienversicherung aufgenommen werden!
    So ist es jedenfalls bei Selbständigen möglich.

    (22) 21.12.18 - 09:24

    Tja, was soll man dazu sagen.
    Wir haben ein krankes Krankenkassensystem.

    • (23) 21.12.18 - 09:35

      Ich wüsste nicht, was das mit Krank zu tun hat.

      • (24) 21.12.18 - 09:56

        Wir haben eine Zwei Klassen Medizin mit Netz und doppeltem Boden für die 1. Klasse. Sollte dort der versicherten Person etwas unwägbares zustoßen steht die gesetzliche Krankenversicherung immer als Pool bereit.

        Beamte, Selbstständige und übrigens auch Abgeordnete zahlen aber nix in die gesetzliche Krankenkasse ein.

        Warum wird ein und die selbe Leistung nach PKV höher vergütet, als nach GKV?

        Die ungleiche Belastung von AG und AN wird nun per 01.01.2019 zurück genommen. Ein Schritt in die richtige Richtung.

(25) 21.12.18 - 09:37

Hä? Was? Unten schreibst du noch, dass er NICHT verbeamtet wird.

Sei mir nicht böse, aber dein Geschreibsel ist hier so wirr, vor allem machst du hier völlig unterschiedliche Angaben bei quasi der wichtigsten Angabe, nämlich ob dein Mann Beamter wird oder nicht.

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