Wie viel verdienen eure Männer? und wie viel arbeitet ihr?

    • (1) 23.12.18 - 15:59
      verschenkter Job

      Hallo!

      Ich habe am Donnerstag einen Job ablehnen müssen, weil finanziell zu wenig raussprang. Ich hätte ihn von Herzen gern gemacht, aber es wird nichts.
      Mein Mann meinte, dass wir eben zu wenig Geld haben und auf nichts verzichten können. Wir reden hier von ca. 250 EUR weniger Gehalt brutto, aber 360 EUR mehr Fahrtkosten. Also ein Minus von ca. 510 EUR. Ist schon ne Stange Geld.

      Ich verdiene momentan 2600 EUR brutto für ne Vollzeitstelle.
      Zur Zeit habe ich minimale Fahrtkosten.

      Mein Mann verdient 3000 EUR brutto im Monat. Er hat 360 EUR Fahrtkosten.

      Ist das viel oder ist das wenig?
      Wie viel habt ihr?
      Und wie viel arbeitet ihr als Frauen?
      Ich würde wahnsinnig gern auf 30h runter gehen. 35 bringt bei meiner Beschäftigung nichts. Das wäre nur weniger Zeit für die selbe Arbeit. Bei 30h macht es einen Unterschied.

      Ich weiß, übers Geld reden ergibt hitzige Diskussionen, aber ich möchte einfach mal wissen, was viel und was wenig ist und wie das bei anderen Paaren läuft.

      • Ich finde 360 Euro Fahrtkosten echt viel - gerade in Relation zum Bruttogehalt. Sind das die reinen Spritkosten oder sind da Versicherung, TÜV, Inspektion etc mit eingerechnet ?
        Ansonsten: wir arbeiten beide Vollzeit und verdienen beide recht ähnlich.

        Was für einen Job hast du denn? Denn sobald die hier Ärzte oder Anwälte antworten ist das was anderes als ein Handwerksgeselle.

        Hallo,

        mein Mann arbeitet Vollzeit im Homeoffice. Hat also keinerlei Ausgaben für Fahrtkosten und verdient um die 3000€ netto im Monat. Ich arbeite halbtags und habe knapp 1000€ netto. Fahrtkosten halten sich bei mir in Grenzen, da ich nur 4 Tage die Woche arbeite und mir extra ein kleines Auto gekauft habe, was fast nix verbraucht. So gehe ich nur einmal im Monat tanken. Habe aber auch nur 9km Fahrtweg, einfache Strecke.

        Aber ich finde die ganze Vergleicherei bringt Dir nix. Es kommt ja immer noch darauf an, wo man lebt. Wenn ich hier manchmal lese, wieviel Miete die Leute für einen Hasenstall zahlen müssen.... Dann kommt noch hinzu, dass die Lebenshaltungskosten unterschiedlich hoch sein können. Also ich finde der Vergleich bringt nix.

        Und ob Dein Mann viel oder wenig verdient, hängt doch davon ab, was er arbeitet. Als Reinigungskraft verdient er mit Sicherheit gut. Ist es Geschäftsführer ist es eher miserabel.

        LG
        Tiffy

        Mit den Gehalt seid ihr zwar unter dem großen Durchschnitt (über alle Leute, jedes Alter und alle Berufe, welchen Job habt ihr denn?), seid aber in der Mittelschicht angesiedelt.

        Mein Mann verdient mehr als deiner (und ich mehr als mein Mann).

        Irgendwie finde ich die Frage auch nicht besonders... hmm, gescheit, es ist doch wichtiger was insgesamt da ist? Egal ob Mann oder Frau, oder?

        Mich hat einmal nach einem Urlaub ein Kollege gefragt, ob mein Mann den so gut verdienen würde, dass wir uns das leisten könnten. Falsche Frage, du Vollhonk, das geht, weil das Gesamteinkommen passt (und ich nicht - so wie seine Frau - nur einen kleinen Job habe).

        LG

        • (5) 23.12.18 - 17:42

          "Mich hat einmal nach einem Urlaub ein Kollege gefragt, ob mein Mann den so gut verdienen würde, dass wir uns das leisten könnten. Falsche Frage, du Vollhonk, das geht, weil das Gesamteinkommen passt (und ich nicht - so wie seine Frau - nur einen kleinen Job habe)."
          Das ist ähnlich dämlich wie der Kommentar vieler Frauen, dass von ihrem Einkommen eigentlich durch die Kinderbetreuungskosten nichts übrig bleibt.

          • (6) 23.12.18 - 19:46

            Vollkommen richtig.

            Ich habe nie so gedacht. Die Kinderbetreuung war zu bezahlen und fertig. Dadurch konnte ich in meinem Job - trotz zunächst Teilzeit - wieder gut Fuß fassen. War nie lange weg. Jetzt ernte ich die Früchte davon (und übrigens auch meine Kinder, die eine zufriedene Mama haben, neben den finanziellen Vorteilen), meine gute Ausbildung spielt natürlich auch eine nicht unwesentliche Rolle. Soll zb heißen: wenn mir morgen jemand einen Job um 3k brutto (Vollzeit) anbietet dann sage ich garantiert nein. Warum sollte ich mich verschlechtern?

            LG

            PS
            Ein Punkt, der die Frage meines Kollegen noch dämlicher macht: Er weiß ja, dass ich Vollzeit arbeite und somit keine 1000 netto nach Hause schleppe...

      Das kommt echt auf die Situation an.

      Wo man wohnt, welche Ausgaben man hat. Fahrtkosten sind nicht zu unterschätzen!

      Ich bin alleinerziehend und arbeite Teilzeit.
      Damit verdiene ich Brutto deutlich weniger. Aber netto bleibt deutlich mehr übrig.

      Wie das geht?

      Vollzeit:
      - ich hätte mindestens 1-3 Stunden Fahrtweg einfache Strecke
      -> höhere Fahrtkosten, locker das 3-4 fache
      -> hätte höhere Ausgaben für Gesundheit, da mich der Zeitaufwand stressen würde
      -> mehr Fehlzeiten, weil ich es gesundheitlich nicht mehr in dem Umfang schaffen würde
      -> müsste Urlaub für Arzttermine nehmen

      -> Kinderbetreuungskosten wären deutlich höher.
      Im U3 Bereich hätte ich es mir gar nicht erst leisten können.
      Ü3 wäre sehr eng geworden. Tagesmutter + Kindergarten + Tagesmutter
      Schule + Tagesmutter

      Ich selbst würde irgendwas zu essen brauchen. Abends noch kochen.


      Alternativ hätte ich umziehen können/müssen.

      = weniger Fahrtkosten
      = sehr viel höhere Betreuungskosten
      = sehr viel höhere Miete
      = höhere Lebenshaltungskosten

      = noch weniger übrig


      Mit Teilzeit habe ich Glück und noch mal die Schulbank gedrückt, um das überhaupt so machen zu können. Vollzeit im Bereich vorher siehe oben.

      Vom Gehalt her macht das vorher und nachher nicht so viel aus.
      Der Unterschied ist, dass ich im neuen Bereich Teilzeit in der Nähe was finden konnte!


      Im Freundes und Bekanntenkreis ist es sehr unterschiedlich.

      Viele Kinder und sie arbeitet Teilzeit und es klappt super und können noch was sparen.
      Andere haben 1 Kind, beide Vollzeit, verdienen sehr viel, aber am Monatsende ist kaum etwas übrig, wenn überhaupt. Die Ansprüche sind andere.

      Bei anderen ist das Gehalt deutlich geringer (in Zahlen), aber die Lebenshaltungskosten auch. Sie können bei ähnlichen Ansprüchen mehr sparen, als Freunde, in einer anderen Gegend: deutlich höherer Verdienst, deutlich höhere Ausgaben (Miete, Fahrtkosten - bei kürzerem Weg). Da bleibt nicht viel zu sparen.

      Umziehen würde die Lebenshaltungskosten senken, aber die Fahrtkosten und die Fahrtzeit so erhöhen, dass es eine Minus-Option wäre.

      (8) 23.12.18 - 18:15

      Was bringt es dir, wenn du weißt wieviel Geld andere haben?!

      Aber wenn es dich interessiert ;)

      Er verdient zwischen 2600-2900 Euro netto, ich 1600 Euro netto. Macht zusammen 4200-4500 Euro.
      Brutto kann ich dir so ausem Kopf nicht sagen 🤷
      Arbeiten beide Vollzeit, er dazu in Schichten mit guten Zulagen.
      Er hat einen längeren Fahrtweg, aber eine Fahrgemeinschaft. So kommt er auf ~100-120 Euro Spritkosten im Monat (für alle Fahrten inkl. einkaufen usw). Ich fahre Bus und zahle 70 Euro für eine Monatskarte.

      Hi,

      also mein Mann ist Elektriker, Bauleiter und derzeit parallel in Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten in seiner Firma und verdient sehr variabel. Sein Fixum ist glaube ich bei 3060 Euro oder so, aber da kommen immer noch Spesen dazu von ich glaub 15 Euro am Tag, wenn er Bereitschaft hat (immer eine Woche am Stück) bekommt er pro Woche 200 Euro zusätzlich und wenn er in der Bereitschaft auch noch zum Einsatz kommt, entsprechend Anfahrt und Arbeitszeit (wenn das nachts ist wie vorgestern, halt mit Nachtzuschlag). Also sein Brutto schwankt so zwischen 3400-3800 brutto. Fahrkosten hat er keine (obwohl sie ihn arbeitstechnisch als Arbeitszeit angerechnet werden, also nicht als Spritgeld), da Firmenwagen.

      Bis zum 11.12. hab ich selbst Vollzeit gearbeitet und zwischen 2300-2500 brutto gehabt. Je nachdem wieviele Arbeitstage der Monat hatte, Feiertage sind immer mies, da sie mit 0 Euro verrechnet werden, wenn man da nicht eingesetzt wird. Jetzt bin ich im Mutterschutz fürs 2. Kind und bekomm ab Mitte März (je nachdem wann mein Sohn geboren wird etwas früher oder später) dann das Elterngeld. Und bis Mitte April anteilig Mutterschutzgeld (der Vorteil wenn man nachträglich bezahlt wird. Da ich zum 15.4. immernoch den Muttterschutz im März verrechnet bekomm, kommen da dann auch nochmal ein paar Kröten. Schwierig wird es, wenn ich wieder anfange zum Arbeiten. Da ich dann eineinhalb Monate überbrücken muss).

      Bisher hatten wir Steuerklasse 4/4. Wir hatten vorher ein Durchschnittliches Netto von 2200 und 1600, zzgl. 194 Kindergeld und 250 Familiengeld (was wir aber nur noch bis März erhalten).

      Jetzt ab Januar sind wir in Steuerklasse 3/5. Was dann ein Netto bei meinem Mann von etwa 2600 machen sollte (etwas Schwankungen gibts immer)... und mein Elterngeld Plus wird irgendwas zwischen 450-480 Euro sein. Zuzüglich 2x Kindergeld von 194 sind das zwischen 3400-3500 Euro die wir dann zum Leben haben. Da das um einiges weniger ist als vorher. Haben wir jetzt vorgestern unser Auto verkauft, das macht eine monatliche Ersparnis von 400-500 Euro aus und gleicht den Verlust wieder aus. Sollten also plus minus (in der Theorie) auf selbe kommen wie bisher.

      Das klingt alles erstmal recht viel. Aber man darf bei uns nicht unberücksichtigt lassen, dass wir in München wohnen. Mit Auto waren unsere Fixkosten bei 2600, ohne bei 2200 (ca.) da ist aber noch kein Essen gekauft, keine Kleidung, keine Ausflüge drin und nix sonstig ungeplantes. Wenn man jetzt irgendwo im Niemandsland lebt wo man Wohnraum fast schon geschenkt bekommt ist das natürlich was anderes. (Allerdings bekommt man dort dann auch mehrheitlich weniger für die selbe Arbeit als in Ballungszentren.)

      360 Euro Pendelkosten sind schon heftig. Das hatte ich früher in etwa mitm Auto. 60 km täglich einfach nach München pendeln. Hätte zwar auch öffentliche Fahren können (bin ich auch Jahrelang) aber nachdem mein letzter Arbeitsplatz innerhalb Münchens so derbst ungünstig lag mit Umsteigen etc. das ich pro Strecke sonst 2 Stunden unterwegs gewesen wäre, bin ich um Lebenszeit zu sparen aufs Auto umgestiegen. Das waren dann mal gut 250 Euro Spritkosten im Monat und dann kommt ja immernoch der Verschleiß dazu. Allein Autoreifen braucht man bei den Distanzen spätestens nach 2 Jahren neue Saisonreifen.

      Gibts bei euch keine Option näher zum Arbeitsplatz dran zu ziehen? Und das du dir dann dort was suchst wo auch dein Mann arbeitet in der Region? Denn wenn ihr 360 Euro jeden Monat an Pendelkosten habt, ggf. sogar zu 2., sagt das, dass ihr mindestens 60-100 km einfach pendelt (je nachdem ob das auf Auto oder öffentliche Verkehrsmittel bezogen ist).

      Ach ja wenn die Elternzeit vom 2. rum ist, werd ich entweder in meine alte Position zurückkehren auf 40 Stunden die Woche oder reduzieren bzw. mir was anderes suchen um zu reduzieren. Aber das entscheid ich spontan. Ich denke bei 2 Kindern würde es dann auch völlig reichen 30 Stunden zu arbeiten.

      Mich schüttelt die Formulierung "wie viel arbeitet ihr 'als' Frau"
      .. puh..

      Achtung Spaß: wie ist das denn dann bei homosexuellen paaren? ;-)

      Also im ernst:
      360euro Benzin sind wahrscheinlich gut 120km am Tag zur Arbeit.
      Das ist viel aber oft auch nicht zu ändern

      Das du dann auch so viele Fahrtkosten hast, macht die Situation nicht besser.
      Über 700 Euro Benzin ist definitiv nicht normal.
      Da kann ich deinen Mann verstehen.
      Könnt ihr umziehen?
      Näher an die Arbeit?

      Warum möchtest du denn nur 30 Stunden arbeiten?
      Dein Mann könnte doch auch reduzieren?

      • (11) 23.12.18 - 19:13

        Achso:
        Wir verdienen aktuell gut.
        Ich "als Frau" rund 2800 Netto
        Er rund 2600 Netto

        Hatten aber auch schon nur 2800 zusammen oder gar mehr.
        Am Ende war das immer schnurz egal.
        Wir sind nie verhungert und jetzt mit Sau viel Geld sind wir auch nicht glücklicher.

    Hallo

    Was nützt es dir, was andere haben?
    Mein Mann hat wesentlich mehr als deiner, ich habe mit meiner Teilzeitstelle in etwa dein Brutto in Netto.

    Also ich muss auch zugeben, dass ich nicht mal eben einen Job annehmen kann wo ich 500 Euro weniger verdiene.. außer ich will für immer Vollzeit arbeiten.

    Aktuell arbeiten wir beide vollzeit und haben 2 Kinder mit Kita Gebühren..langfristig werde ich meine Stunden reduzieren. Aber aktuell passt es so ganz gut.. spätestens zur Grundschule wird einer oder beide reduzieren.. das sieht man dann.

    Ich würde sagen, euer Verdienst ist eher wenig. Allerdings kommt es immer darauf an, wo man wohnt, wie viel Miete man zahlt, welche sonstigen Kosten man hat..

    Derzeit Null Stunden, also Null Euro. Wenn das Kind eins wird, dann plane ich wieder 30h/Woche ein.
    Unabhängig davon arbeitet mein Mann immer gleich 40h/Woche, mit ca. 8300 Euro brutto pro Monat.

    Wie hast Du die Fahrtkosten ermittelt?

    Mein Mann verdient als Beamter (Lehrer) knapp 50 000 EUR Brutto im Jahr, Vorteil ist, dass er nur Lohnsteuer und keine Sozialversicherungsbeiträge zahlen muss. Zurzeit arbeit er Vollzeit, ich bin in Elternzeit aber auch Lehrerin und Beamtin.

    Nach der Elternzeit (1 Jahr) gehe ich mit ca. 70% wieder arbeiten, mein Mann verringert dann auch auf 80%.
    Zusammen müssten wir dann ungefähr ein Haushaltsnetto von knapp 5000-5500 EUR haben

    Hallo, ich bin nach 10 Monaten Elternzeit wieder in Teilzeit eingestiegen. Als Vertriebsassistentin mit 25 Stunden sind knapp 1.200€ netto rausgesprungen. Mein Mann verdient als Ingenieur ca. 4.000 € netto bei 40 Stunden. Ab Januar werde ich das Unternehmen wechseln und in Vollzeit (Home Office 2-3 Tage, der Rest im Büro) und bei 40 Stunden arbeiten. An Grundgehalt wären das 1.800€ netto. Für den Job ist das ok, zumal ich einen Firmenwagen habe und somit das private Auto schon mal spare. Zusätzlich zum Gehalt gibt es bei uns die jährliche Variable, die bringt mir je nach Leistung nochmal mindestens 5.000 bis maximal 20.000 brutto rein, je nach Leistung. Auf den Monat ungeschlagen hätte ich 2.000 netto bis maximal 3.000 netto.
    Alles in allem bin ich zufrieden. Ich zähle die Kita (350€) und die Hälfte der Einkäufe (200€) und was für unsere Tochter sonst noch anfällt. Der Rest ist „mein Geld“, womit ich aber auch den gemeinsamen Familienurlaub bezuschusse. Mein Mann zahlt Miete, die Hälfte der Einkäufe, Urlaube und genauso wie bei mir, was sonst noch so anfällt. Den Rest legt er für uns zur Seite. Ich finde das Modell ganz gerecht so.

(22) 24.12.18 - 01:56

Ehemann 3300 Euro brutto monatl. - 40 Std. die Woche
Ehefrau 1700 Euro brutto monatl. - 35 Std. die Woche

3 Kinder im Haushalt lebend.

  • (23) 24.12.18 - 12:46
    Verschenkter Job

    Kommt ihr gut zurecht?
    Wie macht ihr das mit Urlaub?

    Ich finde es schwer, mit unserem Geld zu sparen... Mein Mann behauptet, es wäre einfach zu wenig Geld, aber ich habe das Gefühl, dass er nur zu viel ausgibt.

    • (24) 24.12.18 - 18:32

      Wir kommen sogar sehr gut zurecht.

      Wir haben ein 2 Familienhaus (Baujahr 1986) - die Kids sind 16, 15 u. 10 J. alt.

      Warum sollte man mit dem Budget nicht auskommen? #kratz
      Ich muss aber auch gestehen, wir wohnen "nur" 10 km von Erlangen (Oberfranken) entfernt. Also nicht zu Vergleichen mit München, Frankfurt, etc.

      1 x im Jahr fahren/fliegen wir für 10.... 14 Tage in Urlaub.

      Abwechselnd Ferienwohnung, im nächsten Jahr all inkl.

      Jedoch hauptsächl. Europa.#winke

Wir verdienen zusammen ca 7000€ im Monat
Wir haben Familie und Beruf absolut gleichberechtigt aufgeteilt und haben uns schon immer um Kinder und Haushalt und Geld zu gleichen Teilen gekümmert....ich wollte NIE in eine Abhängigkeit...
Ich kenne es als Frau nicht alleine für Kind usw zuständig zu sein und mein Mann ist kein Arbeitsesel..
Durch gemeinsames Planen können wir beide sehr gut verdienen

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