Urlaub

    • (1) 01.01.19 - 18:28

      Hallo,
      Ich hab mal ein Anliegen.

      Ich habe im Februar 2017 ein Kind bekommen,war dann 1 Jahr in Elternzeit.
      Habe dann in meiner alten Firma auf 450€ Basis angefangen. Jetzt hab ich aber noch 33tage Urlaub von vor der Schwangerschaft. Meine Chefin möchte mir den aber nicht auszahlen. Sie meint,aufgrund der 450€ geht das nicht. Ich bin aber auch nur noch dieses Jahr da weil wir dann weg ziehen. Nur ich hab Angst,dass sie irgendwann sagt,dass der Urlaub verfallen ist. Weiß jetzt nicht,was ich machen soll.
      Vielleicht könnt ihr mir helfen.

      Lg

            • (7) 01.01.19 - 20:45

              Dann wird es eh spannend, denn dir stehen 33 Tage Vollzeiturlaub zu, das wären bei einer 5-Tage-Woche damals 6,5 Wochen also mehr als einen Monat und bei einer 6 Tage Woche 5,5 Wochen, also auch mehr als einen Monat und die Zeit muss sie dich Vollzeit bezahlen. Ehrlich gesagt würde ich das vermutlich mit Hilfe eines Anwaltes oder der Gewerkschaft klären, denn sonst verlierst du da echt viel.

              Schlage ihr doch vor, dass sie dich nach dem du weggezogen bist dann diese Zeit Vollzeit bezahlen soll oder hast du schon was neues?

          (8) 05.01.19 - 22:57

          Der Urlaub stammt aus der Zeit vor der Schwangerschaft, kann ja ne Vollzeitstelle gewesen sein. 33 Tage Rezurlaib ist aber trotzdem merkwürdig, hat man da ein ganze Jahr und mehr keinen Urlaub genommen? Und nett vom AG, dass das dann überhaupt möglich war so viel anzusparen, kenne das immer so, dass nicht genommene Tage am 1.4. des Folgejahres verfällen.

    (12) 01.01.19 - 20:49

    Es wäre besser gewesen den Urlaub aus dem alten Vollzeitverhältnis zunächst zu nehmen nach deiner Elternzeit und dann erst auf 450€ Job zu wechseln.

    Dein Urlaubstag ist jetzt halt weniger wert als zu dem Zeitpunkt, wo du noch Vollzeit gearbeitet hast. Das hast du pro Tag dann 8h bezahlt bekommen. Jetzt halt nur noch die Stunden, die du in deinem Minijob an einem Tag tätig bist.

    • "Dein Urlaubstag ist jetzt halt weniger wert als zu dem Zeitpunkt, wo du noch Vollzeit gearbeitet hast. Das hast du pro Tag dann 8h bezahlt bekommen. Jetzt halt nur noch die Stunden, die du in deinem Minijob an einem Tag tätig bist. "
      Nein, genau das darf eben nicht sein, der AG muss nun umrechnen und gucken, wie er das macht, wenn er nicht auszahlen will (was er bei Vertragsende ja hätte tun müssen!).

      • Ja, das meinte ich auch. Aber grundsätzlich wäre die einfachere Lösung gewesen, den Urlaub vorher zu nehmen und dann erst den Vertrag auf Minijob umzuschreiben.

        Auszahlen ist sicherlich auch nicht so einfach aufgrund der Grenzen des Minijobs.

        • KLar wäre das einfacher gewesen, ist aber nun mal nicht passiert, also kann sie jetzt entweder z.B: länger zahlen lassen oder eben sogar wieder Vollzeit nach dem sie weg ist zahlen lassen

Top Diskussionen anzeigen