Hilfe!!! Seite: 3

        • Auch wenn mein Arbeitsvertrag nur mündlich besteht?? Oder könnte mein Chef sich dagegen wehren oder wie auch immer ich das sagen soll. Heute fahre ich definitiv nicht mehr hin sonst hätte ich schon um. 4 los gemusst, dass ich um 5 anfange zu arbeiten.

          • Du kannst doch nicht unentschuldigt fehlen und einfach nicht hinfahren 🙈

            Wenn ich deine Beiträge richtig lese, dann warst du nur bis zum 25.12.18 krankgeschrieben? Fehlst du seit dem unentschuldigt einfach so?

            • Ich war im Krankenhaus und danach habe ich ständig da angerufen und keiner meldet sich. Ich weiß das das mist ist oder war doer wie auhh immer

              • Das spielt keine Rolle, wenn du nicht krankgeschrieben bist, hast du pünktlich bei der Arbeit zu sein.

                Unentschuldigtes Fehlen ist ein Grund wo auch einer Schwangeren gekündigt werden kann! Vor allem da du ja jetzt fast 2 Wochen unentschuldigt fehlst.

                Du solltest dir am besten heute noch eine rechtliche Beratung bei einem Anwalt holen!
                Du hast schon keinen schriftlichen Vertrag, das ist schon schwieriger, als normal.

                Aber das du 2 Wochen unentschuldigt fehlst, macht es nicht besser.

                • Das ist mir selbst auch bewusst. Danke für deinen Rat

                  • Ja okay das geht leider gar nicht und du verstößt gegen deine Pflichten als Arbeitnehmer . Jetzt hat der Arbeitgeber schon wieder bessere Karten . Achja und wenn du unentschuldigt fehlst etc wirst du erst recht beim amt gesperrt . Verstehe so ein Verhalten leider gar nicht

              Du warst letzte Nacht im Krankenhaus und heute nicht mehr und nicht zur Arbeit erschienen?
              Bist Du krank geschrieben?
              Falls nicht, ist das unentschuldigtes Fehlen und für Deinen AG ein gefundenes Fressen...

        Ich bitte dich, werd erwachsen!

        Du fehlst seit Weihnachten ohne irgendeine Begründung??!! Das ist unverständlich für mich.

        Somit heißt dein Vergehen Arbeitsverweigerung und sehr wahrscheinlich hat dein AG selbst für eine Kündigung sehr gute Chancen.

        Ich bin raus. Zu solch dämlichem Verhalten kann ich nichts mehr raten...

        Herzlichen Glückwunsch!

        Du hattest ein unbefristetes Arbeitsverhältnis und gute Chancen auf ein Beschäftigungsverbot vom AG. Durch Dein unentschuldigtes Fernbleiben dürftest Du jetzt trotz Schwangerschaft kündbar sein, und mich würde auch eine Sperre durch das Arbeitsamt nicht wundern. Hätte man geschickter lösen können!

        • Ich hatte kein unbefristetes Arbeitsverhältnis. Und ich glaube nicht das ihr alle so perfekt seid und immer alles richtig macht und nie fehler macht!!

          (63) 07.01.19 - 11:36

          Da Du keinen schriftlichen Arbeitsvertrag hast, hast Du ein unbefristetes Arbeitsverhältnis. Da auch die Probezeit nicht schriftlich vereinbart wurde, hast Du also auch keine Probezeit.
          So, jetzt fehlst Du seit 2 Wochen unentschuldigt. Das ist schlecht. Richtig schlecht.

          Ich würde unbedingt schon heute gehen (egal ob Du seit 4 Uhr da sein müsstest) und meine Arbeitskraft anbieten. Gleichzeitig fordere eine Gefährdungsbeurteilung ein.

          • Warum eine Gefährdungs Beurteilung?? Was ist das?? Wir haben heute geschlossen. Heute ist Montag da sind nur unsere Fleischer Jungs da

            • Jeder Arbeitgeber muss eine solche Gefährdungsbeurteilung für seinen Betrieb verfassen, wenn dort Schwangere beschäftigt werden. Das ist quasi ein Katalog, der abgearbeitet wird. Dort muss angegeben werden, ob Du Dich dort mit irgendwas anstecken kannst (z.B. mit Toxoplasmose), ob Du mit gefährlichen Gegenständen arbeiten müsstest (Fleischermesser), ob Du viel stehen der schwer tragen müsstest, ob Du Dich irgendwo mal zwischendurch hinlegen könntest und und und. Wenn etwas davon nicht passt, muss er Deinen Arbeitsplatz schwangerengerecht machen, z.B.: einen Platz zum hinlegen schaffen. Geht das nicht, dann kann er Dir ein "betriebliches" Beschäftigungsverbot erteilen. Viele Grüße

              • (66) 07.01.19 - 19:02

                Da sie mehrere Tage unentschuldigt gefehlt hat, dürfte sie den Job (trotz Schwangerschaft) ohnehin bald los sein und zudem eine Sperre beim Arbeitsamt erhalten.

                • (67) 07.01.19 - 19:19

                  Naja, so einfach ist das auch nicht. Der AG muss erstmal beim zuständigen Amt die Genehmigung beantragen. In diesem Verfahren wird sie angehört. Wenn sie da erzählt, dass er ihr vorher schon den Aufhebungsvertrag ohne Grund zugesandt hat und sie folgerichtig loswerden wollte, wird das Amt ziemlich sicher auf Seiten der TE sein. Die haben eine hohe, sehr sehr hohe Toleranzgrenze kann ich aus Erfahrung berichten. Bisher habe ich nur 3 Kündigungen genehmigt bekommen. Und davon waren 2 in Elternzeit. Bei Schwangeren sind die Ämter sehr nachsichtig

                  • (68) 07.01.19 - 19:20

                    Hat er ja nicht. Er hat den Aufhebungsvertrag ja jetzt erst geschickt laut der TE, da war sie schon 14 Tage nicht mehr arbeiten einfach so. Da wird auch eine Behörde ihr ok geben.

                    • (69) 07.01.19 - 20:14

                      Selbst wenn er ihr den erst heut zugesandt hat: er wird sich fragen lassen müssen, warum er sie nicht vorher zur Arbeit "zitiert". Darüber hinaus hat er auch nicht ewig Zeit den Antrag zu stellen. Immerhin fehlt sie ja schon einige Zeit. Gras zusammen mit der Krankheit der TE, dem Aufenthalt im Krankenhaus und der Tatsache (wenn sie denn stimmt) dass sie den Chef mehrfach versucht hat zu kontaktieren und keine genaue Aussage bekam (aber was das angeht widerspricht sie sich ja Ständig-wer weiß, was stimmt ) , würde wahrscheinlich ausreichen um keine Genehmigung zu bekommen. Wie gesagt: die Ämter sind da sehr tolerant

        (70) 07.01.19 - 12:09

        Du hast einen unbefristeten Vertrag, durch die hier schon genannten Gründe. Und wir sind nicht perfekt hier, sicherlich nicht, aber wir kennen unsere Pflichten als Arbeitnehmer und gehen arbeiten und sitzen das nicht einfach aus.

        Ich hoffe, als Mutter wirst du besser sein.

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