Mann in Elternzeit währen Frau zuhause ist Eg reicht nichts aus Seite: 2

      • Also ich muss hier mal ein paar dinge klartsellen , seit der schwangerschaft habe ich mich drum gekümmert , laut therapeutin hieß es als tipp das es gut wäre wenn ich in Elternzeit gehe da es dem Kind auch besser geht. Jetzt als die Elternzeitbestätigung kam und ich von der Elternstelle vorab nachgefragt habe ,habe ich als Antwort bekommen da ich schon länger Krank bin 10 Monate nur den Mindestsatz bekomme weil ich unter einer zwangstörung leide was sich aber 0 auf das Kind auswirklt ich hab immer nur probleme auf der Arbeit im alltag am Kind einkaufen alles kein problem

        • (31) 08.01.19 - 19:51

          Dennoch musst Du Euch Himfe organisieren. Deine Frau ist nach Deiner Aussage dem Kind nicht gewachsen. Das ändert sich ja nicht innerhalb kurzer Zeit. Und Du musst Dich ja auch um Dich kümmern, damit Du die Zwangsstörung in den Griff bekommst und eben irgendwann wieder arbeiten kannst. Ohne Hilfe (zB Familienhilfe) ist das so gut wie nicht möglich.
          Das seid ihr auch eurem Kind schuldig.

        • (32) 09.01.19 - 14:51

          Ich muss mich den anderen Beiträgen hier leider anschließen und verstehe auch nicht, warum euch das Ganze jetzt angeblich so unvorbereitet trifft. Wenn ich dich richtig verstanden habe, ist deine Frau aufgrund einer psychischen Erkrankung gar nicht in der Lage, sich um das Kind zu kümmern. Du hast eine Zwangsstörung, die sich angeblich nur bei der Arbeit bemerkbar macht. Das kann ich mir ehrlich gesagt gar nicht vorstellen, da mein Vater dieselbe Erkrankung hatte. Allerdings hat ihn diese auch im Alltag beeinträchtigt. Daher stellt sich mir auch die Frage, ob wirklich über einen solch langen Zeitraum arbeitsunfähig warst oder ob du gar nicht arbeiten möchtest.

          Wenn ihr beide so krank seid, dann hätte euch das Jugendamt ja schon längst Unterstützung in Form von Hilfe zur Erziehung angeboten. Davon habe ich aber in deinem Text nicht gelesen. Denn dann wärt ihr ja beide im Umgang mit dem Kind überfordert. Ingesamt finde ich daher auch, dass irgendetwas an deiner Geschichte nicht stimmen kann.

Irgendwas stimmt an deinem Text nicht. Wenn, dann bekommt nicht allein deine Frau ALG II, sondern ihr alle zusammen, unter Anrechnung von Eltern- und Kindergeld. Und ALG II ist zwar knapp, sollte dann aber dann doch reichen.

  • Wir haben halt beide extrem Angst das wir das kind weggenommen bekommen :( Wir leiben unser Kind und kümmmern uns sehr fürsorglich wir haben 9 Monate weggespart um alles beste zu kaufen :( Die Angst ist gros das uns gesagt wird das wir dem Kind nicht gewachsen sind zwecks Psychichen/Finanzielle probleme , das würde uns den boden unter den füsen wegreisen . Ja ich stehe auch im Alg 2 bescheid werde aber mit meinem krankengeld angerechnet .

    Bei zwei Elternteilen mit psychischen Erkrankungen und einer Mutter, die attestiert eine Gefahr für das Kindeswohl darstellt, finde ich die Angst gar nicht so unberechtigt. Wer hat Euch denn geraten, so ein Attest ausstellen zu lassen? Und ist es wirklich so schlimm? Im Grunde bedeutet das ja, dass Du nie ins Krankenhaus o. ä. darfst, dann müsste Euer Kind zumindest mal zeitweise aus der Familie genommen werden.

    (40) 11.01.19 - 02:49

    Ihr braucht Euch nicht sorgen, dass das Kind weggenommen wird. So einfach geht das nicht. Wichtig ist, dass ihr Euch offen und ehrlich ans Jugendamt wendet und dort um die maximale Hilfe bittet. Das kommt immer am besten an und zeigt, dass Ihr kooperiert. Nehmt Ihr beide Medikamente bzw. was anderes, um Euch zu beruhigen? Viele Grüße

Ihr bekommt doch schon aufstocken ALGII. Mehr gibt es nicht. Ihr müsst damit haushalten, wie viele andere ALGII-Bezieher auch.

Wenn ihr mehr Geld braucht, müsst ihr arbeiten gehen.

Und sorry, sie hat eine Sozialphobie und du eine Arbeitsphobie.
- 1. glaube ich das nicht wirklich. Wenn man psychisch krank ist, dann arbeitet man z.B. nicht aktiv am Kinderwunsch. Denn mit Kind muss man viel unter Menschen (zur Vorsorge, zur Entbindung ins Kh, zum Kinderarzt, in die Krippe später usw)
2. Solltet ihr wirklich krank sein, warum habt ihr keine Therapie gemacht, bevor ihr ein Kind bekommen habt?

Ich hoffe sehr, dass das Jugendamt ein Auge auf euch hat. Bekommt eure Probleme endlich in den Griff - zuliebe eures Kindes.

Ach komm, eure Phobien sind doch nur vorgeschoben #contra.

Mir tut das Kind total leid. Wegen eurer nicht vorhandener Abeits-Moral muss es in Armut aufwachsen.

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