Kurz vor Vertragsunterzeichnung

    • (1) 13.01.19 - 22:50

      Hallo zusammen,

      wir haben ein mittelschweres Problem und wissen aktuell nicht so wirklich weiter weil wir keine Fehler machen wollen.

      Folgende Ausgangslage:

      Meine Partnerin befindet sich unmittelbar vor Vertragsänderung in ihrem Betrieb. Aktuell ist sie noch befristet auf 30 Stunden, soll aber zu Ende des Monats einen unbefristeten Vertrag auf Vollzeit erhalten. Nun ist es so, das sie schwanger ist. Befindet sich aktuell in der ca. 6-7. Woche. Wir haben scheu davor zum Arzt zu gehen, weil wir Angst haben das dieses dann über Umwege (zb Krankenkasse) bei ihrem Arbeitgeber ankommen könnte. Mit großer wahrscheinlich würde sie sofort ins beschäftigungsverbot fallen, da sie in einer großen Kita arbeitet und es dort Gang und gebe ist. Auch wenn es vielleicht „arschig“ ist, der neue Vertrag ist super super wichtig da wir auf das Einkommen angewiesen sind. Wir wollen natürlich aber auch super schnell zum Arzt damit alles unter ärztlicher Aufsicht passiert.

      Was sollen wir machen? War schon einmal jemand in der selben Situation ?

      • (2) 14.01.19 - 05:19

        Unterschreiben und dann zum Arzt

        Die Krankenkasse darf dem AG das nicht mitteilen..und "irgendwie über die Krankenkasse rauskommen".. ähm nein.. das ist sehr unwahrscheinlich.

        Vertrag unterschreiben...und dann zum Arzt.

        • Sehr unwahrscheinlich, kann aber passieren! Bei mir war es nämlich so, dass die Krankenkasse einen Wisch an meinen AG geschickt hatte obwohl dort noch niemand Bescheid wusste. Die Personalabteilung rief mich an und fragte warum sie so einen Zettel bekommen. Musste es dann schon früher meinem Chef sagen als geplant und hatte Glück nur die eine Kollegin das Schreiben gesehen hatte und es für sich behalten hat.
          Die KK hat sich nachher entschuldigt und es war ihnen total peinlich dass das Schreiben zu früh raus gegangen ist.

      Immer mit offenen Karten spielen, es fällt sonst immer auf Sie zurück. Die meinsten Arbeitgeber schätzen es sehr wenn man ehrlich zu ihnen ist. Meine Schwester war in der selben Situation und hat mit offenen Karten gespielt und ihr Vetrag wurde daraufhin verlängert, da man erstens Langsfristig denkt (die meinsten sind ja nur ein Jahr zu Hause) und man weiß, dass man eine vetrauensvolle zusammarbeit gewährleistet.

      Nichts zu sagen und zu unterschreiben ist für meine Begriffe ein absolutes NO GO!

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