BV und Finanzen

    • (1) 14.01.19 - 18:07
      Inaktiv

      Hallo,
      Vllt kann mir jemand weiter helfen. Ich habe einen Mündlichen Vertrag mit meinem neuen Arbeitgeber (1.1.19 angefangen) das ich auf Stunden Basis arbeite. Jetz habe ich ca 400 Euro nur verdient bis ich von meiner Schwangerschaft erzählt habe da es zu gefährlich ist einfach zu arbeiten ohne besonderen Schutz...
      Da ich ja nur auf Stunden Basis arbeite und diesen Monat nicht viel hatte frage ich mich wenn ich z. B ab dem. 1.2 ein BV bekomme wie viel Geld ich dann bekommen würde?
      Man rechnet ja eig die letzten 3 Monate zurück aber ich habe ja erst diesen Monat angefangen...
      Weiß da jemand was?

    Hallo,
    wie ich erst anfang des Monat in einem anderen Post erfahren habe, gilt der mündliche auch. Sogar unbefristet, weil es ja noch keine Befristung per schriftlichen Vertrag gab. Wurschtel Dich mal durch die BV Posts im Forum Beruf und Finanzen. Da war erst kürzlich eine Dame, die in einer Fleischerei arbeitete und der es ähnlich ging. Dein Arbeitgeber weiß schon Bescheid, richtig? LG

    • (12) 14.01.19 - 19:09

      Hi ja habe heute bescheid gesagt. Ich verstehe nur nicht wie sich der Betrag für das BV errechnet. Wenn ich jetz die restlichen 7 Monate 300 Euro bekomme kann ich ja lieber arbeitslos sein...

      • Also ich weiß nur wie es ist, wenn man es schriftlich hat. Ob es da einen Unterschied gibt weiß ich nicht. Ich habe 50% gearbeitet und in dem Monat wo ich in 100% gewechselt habe, wurde ich schwanger und habe auch sofort ein BV bekommen. Da du keine Nachteile durch das BV haben darfst wird das Gehalt im BV auf die 100% berechnet und nicht aus den 3 Monaten vor der Schwangerschaft.

        Also arbeitslos wäre natürlich gut für Deinen Lebensunterhalt, aber wiederum schlecht fürs Elterngeld. ALG 1 und 2 zählen nämlich mit 0 Euro pro Monat rein, d.h. wenn Du Pech hättest, bekämst Du dann auch nur den Mindestsatz Elterngeld (300Euro). Was ist das denn für eine Anstellung? Eine große Firma mit Betriebsrat oder eher was kleines? Bist Du in einer Gewerkschaft? Ich würde mir an Deiner Stelle einen Anwalt für Arbeitsrecht nehmen bevor ich irgendetwas bei Deinem Chef unterschreibe. LG

      Ich hätte sofort auf meinen schriftlichen Vertrag bestanden und ihn dann im Laufe der nächsten Tage die Schwangerschaft mitgeteilt. Ich meine, selbst wenn du nicht schwanger wärst, und er bezahlt dir einfach den vereinbarten Lohn nicht o.ä. .. Du hast doch keinerlei Nachweise, was ihr wann vereinbart habt

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