Beschäftigungsverbot Gehalt

    • (1) 18.01.19 - 00:25

      Es geht um das Thema Gehalt während des Beschäftigungsverbots.
      Ich bin in der Pflege tätig und seit Ende August ca. im Beschäftigungsverbot. Ich habe die 3 Monate davor ca 1450-1490€ netto verdient. Mit Zuschläge natürlich.
      Dann kam das erste Gehalt während ich zu Hause bin und das belief sich dann auf 1363€. Ich fragte nach warum dies so sei und sie versuchte es mir zu erklären das es jetzt anders gerechnet wird im BV. Nun gut,ich akzeptiere. Die Caritas meinte das darf nicht sein ich muss das gleiche bekommen wie vorher. Nun gut,ich wollte kein Ärger und beließ es weiterhin dabei.
      Nun schaue ich auf mein Konto und habe diesen Monat nur 1271€ bekommen😱ich rufe natürlich morgen gleich an,aber mich macht das jetzt wahnsinnig.

      Kann mir vielleicht jemand helfen was nun richtig ist? Ich meine es ist eine Menge Geld für mich die fehlt.😕

      Entschuldigt bitte den langen Text🙈

      • (2) 18.01.19 - 06:13

        Dir steht der Durchschnitt der letzten drei Monate vor Eintreten der Schwangerschaft zu inklusive der Zuschläge!

        Da aber alles versteuert wird (die Zuschläge waren ja steuerfrei als du gearbeitet hast) kann es schon zu einer Differenz kommen.

        Frag mal beim AG nach, wie die Unterschiede zustande kommen, da du jeden Monat nämlich das gleiche BV-Gehalt bekommen musst!

        (3) 18.01.19 - 06:24

        Hallo,
        Ich bin MTA und auch im BV seit einer Weile. Ich habe auch ein bisschen weniger bekommen, bekomme allerdings jeden Monat die gleiche Ausgleichszahlung plus mein Grundgehalt.
        Am Anfang habe ich noch die restlichen Dienste bekommen(plus die Ausgleichszahlung, also erst mal mehr als vorher), die werden bei uns immer 2 Monate nachberechnet.
        Ob das bei dir auch so ist weiß ich natürlich nicht, aber ich würde auf jeden Fall mal nachhaken!

        (4) 18.01.19 - 07:03

        Ich habe auch Ausgleichszahlungen für entgangene Schichtzulage und Dienste bekommen und da gab es monatlich leichte Unterschiede. Es ist wie Verena schrieb - das wird jetzt versteuert, deshalb ist es jetzt weniger und mir wurde auch erklärt dass es taggenau ist, also kann es auch einen Unterschied machen, wie viele Tage der Monat hatte. Frag einfach mal in der Personalabteilung/ Abrechnung nach falls es in deinem Lohnzettel nicht erklärt steht.
        Kleiner Trost: versteuertes Einkommen wird fürs Elterngeld mitberechnet im Gegensatz zu den steuerfreien Zulagen.

      • (5) 18.01.19 - 08:48

        Hallo,
        du musst doch eine Gehaltsabrechnung bekommen. Was steht denn dort drauf? Da siehst du doch wie hoch das Brutto ist und ob sich etwas geändert hat.
        Ich weiß nicht, wie groß der Anteil an Zuschlägen war an deinem Gehalt, aber du musst das eben jetzt mit versteuern. Das kann natürlich heftig werden.

        Bevor du dort jetzt hereinplatzt, lass es dir doch nochmal von einer Freundin erklären anhand deiner Gehaltsabrechnung. Ich empfinde die Zahlen jetzt nicht so extrem, als dass sie falsch sein müssten.

        (6) 18.01.19 - 09:00

        "Ich bin in der Pflege tätig und seit Ende August ca. im Beschäftigungsverbot. Ich habe die 3 Monate davor ca 1450-1490€ netto verdient. Mit Zuschläge natürlich."

        Da liegt dann der Denkfehler bei dir, es müsste ja interessieren, was du in den Monaten April, Mai, Juni im Durchschnitt verdient hast und nicht in den 3 Monaten vor dem BV!

        Und ja, es wird taggenau berechnet, dadurch kann es zu leichten Abweichungen kommen, aber der Dezember hatte ja 31 Tage, also müsste es eher mehr sein. Was aber sein kann, dass durch das neue Jahr es etwas anders ist von der Versteuerung.


        Ist übrigens mal wieder ein typisches Beispiel dafür, dass die Caritas keine Ahnung von dem hat, was sie erklären will, sonst würden sie nicht sagen, es muss das gleiche sein, sondern den Unterschied mit der Versteuerung kennen!

      • (7) 18.01.19 - 09:13

        Ich danke euch erstmal für die Antworten.
        Die Buchhaltung schaut es sich an und ich soll mich um 10 nochmal melden.
        Auch April,Mai,Juni hatten ich das Gehalt wie beschrieben.
        Und für mich sind insgesamt 200€ eine Menge Geld.
        Ich warte jetzt mal ab was sie nachher zu sagen hat. War gestern wirklich ein Schock gewesen.
        Gehaltsabrechnung hab ich noch nicht,die bekommen das nicht hin mir die zuzuschicken. Das dauert ewig oder ich muss Sie mir irgendwann selbst holen wenn sie vor Ort ist.

        • (8) 18.01.19 - 09:28

          Hallo,
          das bringt doch nichts. Dann sieh doch erstmal zu, dass du deine Gehaltsabrechnung bekommst. Was nützt dir jetzt die zweite Erklärung am Telefon? Du kannst es ohne Gehaltszettel, der vor dir liegt, ohnehin nicht nachvollziehen.

      (9) 18.01.19 - 10:51

      Möglicherweise gab es in der ersten Auszahlung noch Nachzahlungen?

      Das steh doch aber alles auf den Lohnzetteln drauf. Bevor ich anrufe, würde ich mal die letzten 5 nebeneinander legen und selbst rechnen.

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