Wann darf mein Arbeitgeber mir kündigen?

    • (1) 24.01.19 - 09:44

      Hallo. Ich habe seit dem 1. Dezember 2018 einen neuen Job angefangen auf 25 Stunden die Woche. Als ich den Vertrag unterschrieben hatte war ich auch noch nicht schwanger. Aber ganz kurz danach. Nun ist es so dass ich seit heute in einem zweimonatigen Beschäftigungsverbot bin was mir mein Arzt ausgestellt hat aus gesundheitlichen Gründen. Mein Arbeitgeber ist natürlich nicht besonders begeistert davon kann ich auch verstehen. Jetzt hat mein Arbeitgeber gesagt er würde dieses Beschäftigungsverbot gerne weiter aussprechen um sich für die Zeit in der ich dann zu Hause bin eine Aushilfe zu suchen. Jetzt habe ich gerade gesehen dass mein Arbeitgeber eine Anzeige geschaltet hat wo er jemanden sucht auf 25 Stunden genau die Zeiten in denen ich gearbeitet habe und in der Anzeige steht drin dass einer Übernahme auf Vollzeit durchaus möglich ist. Ich weiß dass ich im Moment im Kündigungsschutz bin aber wie ist es nach der Geburt? Wenn ich jetzt Elternzeit beantrage direkt nach der Geburt darf mein Arbeitgeber mir dann in dieser Zeit kündigen? Ich habe einen Festvertrag bekommen . Muss ich jetzt Angst um meinen Arbeitsplatz haben? Eigentlich war mein Plan so vier oder fünf Monate zu Hause zu bleiben und dann direkt wieder arbeiten zu gehen . Aber nun muss ich ja Angst haben dass er mich direkt nach der Geburt kündigt. Hatte jemand schonmal ähnliche Erfahrungen und kann berichten?

      • Hallo, das tut mir leid, dass du dich während der Schwangerschaft mit solchen Fragen beschäftigen musst und die Zeit nicht unbeschwert genießen kannst!

        Während der Elternzeit besteht weiterhin Kündigungsschutz. Erst nach Ablauf der Elternzeit kann dein Arbeitgeber eine Kündigung gemäß der gesetzlichen Kündigungsfrist aussprechen. Er muss diese allerdings begründen und sozial rechtfertigen.

        • Richtig, er kann dir erst nach der Elternzeit kündigen, und auch dann nur mit Begründung. Und das wird schwierig, wenn er dir direkt nach der Elternzeit kündigen wollte, da man Frauen wegen ihrem Wunsch eine Familie zu haben in Deutschland nicht benachteiligen darf.
          Sollte er das wirklich machen hätte er potentiell vorm Arbeitsgericht ganz schlechte Karten, und das wissen die meisten auch.

          Die Anzeige würde ich nicht so dramatisch sehen. Natürlich braucht er jetzt erst mal eine Vertretung für dich, und er weiß ja nicht was du planst / wie lange du raus bist.
          Vielleicht beschäftigt er euch im Anschluss beide weiter.

          (4) 24.01.19 - 10:05

          Da ich Juristin bin, interessiert mich das Thema;-)!

          Echt? Kann man in Deutschland nach der Karenz nur gekündigt werden, wenn man einen Grund angibt? Was könnten das für Gründe sein?

          Hier bei uns in Österreich braucht der Arbeitgeber nämlich keinen Grund und kann den Mitarbeiter/die Mitarbeiterin sofort nach dem Ende des Kündigungsschutzes kündigen...das geht bei uns also recht einfach....

          Lg

          • (5) 24.01.19 - 10:14

            Hallo,
            Ich bin auch Juristin u antworte dir mal 😊 auch in Dtl. Kann ohne Grund gekündigt werden, wenn man in einem Unternehmen arbeitet, dass weniger als 10 Arbeitnehmer beschäftigt (darf jedoch nicht willkürlich sein- aber aber schwer zu beweisen). Dann greift das Kündigungsschutzgesetz nicht. Über 10 Arbeitnehmer: es muss einen Grund (betriebsbedingt, verhaltens-oder personenbezogen) geben. U der AG muss eine Sozialauswahl (betriebsbedingt) treffen.

            • (7) 24.01.19 - 10:21

              Danke für deine Antwort.

              Ist echt spannend, wie das in Deutschland so ist. Hier in Österreich kann man den Kündigungsschutz nur "verlängern", wenn man nach der Karenz in Elternteilzeit geht...da hat aber nicht jeder/jede Anspruch darauf, sondern nur wenn das Unternehmen mehr als 21 Mitarbeiter hat und man bereits länger als drei Jahre im Unternehmen ist (Karenz wird aber mitgerechnet).

              Sonst geht's mit der Kündigung wie gesagt sofort nach der Karenz, ein eigenes Kündigungsschutzgesetz gibt es bei uns auch nicht....bei uns ist das in mehreren Gesetzen verstreut geregelt, was es leider auch nicht sehr übersichtlich macht#augen

              Sozialauswahl kennen wir ebenfalls in dem Zusammenhang nicht....

              Lg

              • (8) 24.01.19 - 10:37

                Bei uns kann man leider auch 1 Tag nach Ende der Elternzeit gekündigt werden (mit den oben genannten Maßstäben). Ab dem Tag der Bekanntgabe der Schwangerschaft ist man im Kündigungsschutz. Bei einer Kündigung kann die Schwangere, wenn sie es nach der Kündigung erst erfährt, auch noch den kündigungsschutz genießen, wenn sie innerhalb v 2 Wochen die SS nachweist.
                Leider wird mir das von der TE geschilderte Szenario nach der Elternzeit auch nicht erspart bleiben. Das hat mir mein AG schon angekündigt. Seine Worte: sie sollen bitte nicht nach der Elternzeit wiederkommen.
                Vielen Dank auch!

                An die TE:
                ich würde mir zunächst keine Angst v der Stellenanzeige machen lassen. Das kann auch tatsächlich nur f die Vertretungszeit gelten. Allerdings würde ich auch Ohren u Augen offen halten. U die Elternzeit zumindest auf 1 Jahr beantragen. Verkürzen ist einfacher als Verlängern (Zustimmung des AG erforderlich).

                Mit der Aussage meines AG häng ich beruflich auch in der Luft. Aber darum kümmere ich mich, wenn die kleine da ist u ich aus den gröbsten Hormonwahnsinn raus bin! 😅😂 dann wird gekämpft!

                Alles liebe

                Sunny mit kleinen Mädchen an der Hand 2 jahre u babygirl inside 28+2

            Und bestimmt auch weil sie eh noch in der Probe Zeit war . Denn wenn sie wieder arbeitet muss man doch die Probezeit dranhängen oder

        Es gibt außerordentliche Gründe, die rechtfertigen sogar innerhalb der Schwangerschaft eine fristlose Kündigung. Wenn z.b. Diebstahl nachgewiesen werden kann!

        Dann gibts betriebswirtschaftliche Gründe. Das ist eigentlich der Klassiker weshalb gekündigt wird. Und ist auch der Grund der vor Gericht meistens für den AG gut ausgeht. Er muss dabei nicht mal nachweisen ob er wirklich wirtschaftlich genötigt ist jemanden zu kündigen. Er muss sich bei betriebswirtschaftlichen Gründen lediglich an soziale Richtlinien halten. Hier stehen zwar Eltern von kleinen oder Schulpflichtigen Kindern, gerade Alleinerziehende auch als eine schützenswerte Gruppe drin. Aber die Tatsache, dass sie vor der Schwangerschaft nur ein Monat gearbeitet hat, und Betriebszugehörigkeit während eines BV oder der Elternzeit nicht angerechnet werden - macht sie zu einer leicht kündbaren Gruppe, wenn sie nicht zusätzlich noch ein hohes Alter besitzt und damit schwere Weitervermittelbarkeit aufm Arbeitsmarkt. Meist reicht es schon den Grund "der geringsten Betriebszugehörigkeit" zu wählen um die betriebswirtschaftliche Kündigung zu rechtfertigen.

        Der dritte Grund sind persönliche Gründe. Hier müssen vorab Abmahnungen erfolgt sein. Dazu reicht auch schon EINE Abmahnung völlig aus. Ob das notorisches zu spät kommen ist, unprofessioneller oder gar geschäftsschädigendes Auftreten vor Kunden, ungepflegtes Auftreten, nicht passende Arbeitsbegleitung, das nicht einhalten von Arbeitsschutzmaßnahmen (sprich der AG stellt Stahlkappenschuhe zur Verfügung der AN zieht diese aber nicht an und gefährdet sich fahrlässig und eigenverantwortlich selbst), Hetze und miese Stimmung Machung in der Belegschaft, private Nutzung von Handy oder Internet während der Arbeitszeit etc. Hier muss zwar immer eine Mahnung voraus gehen, weils kein außerordentlicher Grund ist - aber es ist z.b. nicht so, dass der AN erst 3x beim zu spät kommen erwischt werden muss, ehe die Kündigung wirksam wäre. 1x zu spät und abgemahnt reicht!

        • So ganz stimmt das leider nicht. Elternzeit u BV zählen uneingeschränkt zur Betriebszugehörigkeit. Sollte sie also nach der Geburt noch in Elternzeit f 1 Jahr gehen, wird ihr auch das angerechnet! In Dtl. Darf keine Schwangere bzw. Keine Frau u auch kein Mann in Elternzeit benachteiligt werden und das wäre eine klare Benachteiligung.

          Zu den anderen Punkten: Dtl. Ist sehr arbeitnehmerfreundlich. U so schnell wird man nicht gekündigt (zumindest wenn das Unternehmen mehr als 10 AN hat). Abmahnungen sind nach den neuesten Entscheidungen in den beiden Fällen zwingend- sogar meist zwei. Aber das auszuführen, sprengt den rahmen u war auch nicht der Frage der TE. 😉

          Alles liebe

          • Größere Unternehmen haben normalerweise aber auch IMMER freie Stellen irgendwo die gleichwertig sind, sprich hier ist das Risiko schlicht niedriger das der AG es nötig sieht zu kündigen. Aber am Ende, wenn Köpfe rollen, rollen sie. Und gerade große Unternehmen haben nicht selten eigene Rechtsabteilungen und Betriebsräte (die kleine häufig nicht haben) und das so abwickeln das ihnen niemand mehr ans Bein pinkeln kann. Die Frage ist auch ob man das möchte. Ich könnt mir zwar vorstellen, in der Situation vor Gericht zu gehen um "Schadensersatz" zu erhalten und ein Zeichen dafür zu setzen, dass diese Art nicht koscher ist. ABER ein AG der mir die Kündigung ausgesprochen hat, bei dem würd ich gar nicht mehr eingesetzt werden wollen - weil das Vertrauensverhältnis kaputt wäre. Ich müsste immer mit Repräsalien rechnen, mit Mobbing um freiwillig zu gehen, Schickane oder bei der 1. besten Gelegentheit die Kündigung bzw. Abmahnung zu bekommen.

            Ich sag immer "Wenn der AG keinen Grund sieht einen loswerden zu wollen, hat man in der Regel viel Narrenfreiheit. Will der AG einen los werden, findet er Gründe." Beispiel zu spät kommen. Ich denke jeder hat das schon mal geschafft, muss nur ein Stau kommen, irgendwas passieren und es ist geschehen. Ein AG der keinen Grund sieht einen los zu werden. Der wird dafür nicht mal ein böses Wort finden sondern antwortet eher "mei passiert halt" (sofern es nicht täglich der Fall ist) - ein AG der einen los werden will, der stellt einen wegen sowas die Abmahnung aus oder wegen anderen Dingen die jedem MAL passieren können. Und ich hatte bei meinem jetzigen und letzten AG viel menschliches Entgegenkommen. Weil die auch wussten, dass z.b. zu spät kommen bei mir kein klassisches Verhaltensmuster ist und für mich auch selbstverständlich ist anzurufen wenn genau das absehbar ist und nicht erst NACH Arbeitsbeginn mich diesbezüglich zu melden.

            Bei den persönlichen Gründen reicht eine Abmahnung für das selbe Vergehen! Also wenn ich heute wegen zu spät kommen abgemahnt werde und morgen zwar pünktlich bin, aber keine Ahnung irgendwas anderes getan habe, private Handynutzung am Arbeitsplatz. Kann ich nicht gekündigt werden. Weil die Vergehen zwei völlig verschiedene sind. Allerdings weis wenn ich am Folgetag wieder zu spät wäre und das schon abgemahnt wurde, reicht das aus. Entweder 3 Mahnungen für diverse Vergehen oder 1 für das selbe. Gibt natürlich Firmen die stellen 10 Abmahnungen aus und kündigen nicht... aber das ist wieder was anderes.

            • Das stimmt natürlich. Ich würde mich auch in kein Unternehmen zurückklagen, welches mich gekündigt hat. Da ist meine Arbeitskraft u Lebenzeit mir zu schade!

              "Ich könnt mir zwar vorstellen, in der Situation vor Gericht zu gehen um "Schadensersatz" zu erhalten"
              Es gibt in solchem Fall keinen Schadensersatz.
              Allenfalls eine Abfindungssumme bei gütlicher Einigung in einem Vergleich mit dem Arbeitgeber.
              "Entweder 3 Mahnungen für diverse Vergehen oder 1 für das selbe. "
              Das ist schlicht und ergreifend Quatsch.

        "Dann gibts betriebswirtschaftliche Gründe. Das ist eigentlich der Klassiker weshalb gekündigt wird. Und ist auch der Grund der vor Gericht meistens für den AG gut ausgeht."
        Blödsinn. Die allermeisten betriebswirtschaftlich bedingten Kündigungen werden vom ArbG wieder kassiert, weil allermeistens die Sozialauswahl falsch vorgenommen wurde.

        "Aber die Tatsache, dass sie vor der Schwangerschaft nur ein Monat gearbeitet hat, und Betriebszugehörigkeit während eines BV oder der Elternzeit nicht angerechnet werden - macht sie zu einer leicht kündbaren Gruppe"
        Das ist einfach falsch.

        "Meist reicht es schon den Grund "der geringsten Betriebszugehörigkeit" zu wählen um die betriebswirtschaftliche Kündigung zu rechtfertigen. "
        Falsch. Logischerweise reicht das niemals.

        "Der dritte Grund sind persönliche Gründe. Hier müssen vorab Abmahnungen erfolgt sein."
        Falsch. Du verwechselst personenbedingte Kündigung mit verhaltensbedingter Kündigung. das sind zwei völlig verschiedene Kündigungsgründe nach dem KSchG.

        Sorry, aber wenn man wie Du so offenbar gar keine Ahnung von Arbeitsrecht hat, sollte man sich mit Hinweisen und Ausführungen zu diesem Thema bitte zurück halten.

Ich weiß nur wie es in meinem Gewerbe in Österreich ist. Da darf man dich 7 Jahre lang nach der Geburt nicht kündigen. Außer der arbeitgeber hat einen triftigen Grund dazu.

  • (20) 24.01.19 - 10:48

    Hallo,

    da muss ich leider einhaken, weil das so nicht stimmt (bin Juristin und arbeite unter anderem auch in diesem Rechtsgebiet).

    Der Kündigungsschutz geht NUR bis zum 4. Geburtstag des Kindes, Elternteilzeit in Anspruch nehmen darf man aber bis zum 7. Geburtstag. Nur dass man nach dem 4. Geburtstag gekündigt werden kann...klar kann man das bei Gericht versuchen anzufechten, aber möglich ist die Kündigung wie gesagt....

    Lg

Der Kündigungsschutz besteht über die komplette Zeit der Schwangerschaft und die Zeit der Elternzeit. Bis dahin kann viel und muss gar nix passieren. Ich würde dir aber anraten mindestens ein Jahr Elternzeit zu nehmen und frühzeitig vorzutasten, was Sache ist. Das du genug Vorlaufzeit hast, dir ggf. was anderes zu suchen. Denn an einen Arbeitsplatz zurück zu kehren der einen vermutlich sowieso gekündigt würde. Klar man kann jetzt den Weg übers Gericht gehen, was nach der Elternzeit aber auch vermutlich nicht von Erfolg gekröhnt sein würde. Und sich selbst mürbe Kämpfen für diesen Arbeitsplatz oder mit dem Worst-Case rechnen. Sich einen neuen Job suchen für den Anschluss der Elternzeit und da du ja auch dort eine Probezeit hättest - hast du immernoch die frei Wahl was du machst, sofern dich der alte AG nicht kündigen sollte. Ich seh es bei mir im Job, die allermeisten "Kündigungen" von seiten AN werden teils unmittelbar vor Arbeitsantritt doch noch rausgehauen oder binnen der ersten 2 Wochen der Einarbeitung.

Freundin hatte das Problem damals. Und die war nicht erst ein Monat vor der Schwangerschaft dort beschäftigt. Die ist nach ner gewissen Dauer dort schwanger geworden. Kam ins BV weil Labortätigkeit, ist 11 Monate in Elternzeit, war 2 Wochen vor Ende der Elternzeit noch beim Betriebsausflug eingeladen und dabei und alles so, yeahhhh fängst bald wieder an und was war. 11 Monate sind rum, 1. Arbeitstag, Rückkehr an den Arbeitsplatz und dort liegt ein Brief mit der Kündigung drin. War auch ein Festvertrag, nix mit Befristungen etc. und eine rechtskräftige Kündigung. Da sie die niedrigste Betriebszugehörigkeit besaß und der "Scheingrund" betriebswirtschaftlich war. Da die überwiegende Mehrheit der Belegschaft kurz vorm Rentenalter stand, standen die auch in sozialen Maßregelungen zu betriebswirtschaftlichen Kündigungen über ihr was den Schutz betrifft und sie ist geflogen. Shit Happens. Glaub ein oder zwei Monate später hatte sie dann was anderes/neues.

Das ist zwar manchmal hart und keiner wird gerne gekündigt oder sieht eine Kündigung gerne vorm inneren Auge. Aber Arbeitsplatzsicherheit, das gibts nicht mehr! Das heißt du musst dich mental mit dem schlimmsten befassen und nicht blauäugig glauben, dass dein Festvertrag dann irgendwas wert wäre. Sondern für den Fall der Fälle selbst vorbereitet sein.

Und mit 4 oder 5 Monate wieder arbeiten gehen. Das haben viele schon geplant und mussten es übern Haufen werfen. Weil sie es entweder emotional nicht konnten oder aufgrund von nicht gegebener Betreuungsmöglichkeit fürs Kind.

  • Danke für deine Antwort. Das ist ja echt mies was der Arbeitgeber bei deiner Freundin da abgezogen hat. Ja ich gehe davon aus dass ich mir hinterher was anderes suche ich werde in meinem Beruf sicherlich schnell was Neues finden das dürfte kein Problem sein. Es ist aber tatsächlich so dass ich relativ schnell wieder arbeiten gehen möchte. Ich habe schon zwei Kinder und weiß worauf ich mich einlasse. Wir haben eine ganz ganz tolle Tagesmutter die den Knopf dann nimmt und mein Mann hat auch ganz tolle Arbeitszeiten so dass er nachmittags schon wieder zu Hause ist und sich dann um die Kinder kümmert Punkt ich denke das wird nicht das Problem. Für mich ist halt das schwierigste dieses abwarten Punkt wenn ich halt wüsste dass ich gekündigt werde würde ich mir nämlich am liebsten jetzt schon etwas Neues suchen aber ich weiß dass das natürlich keinen Sinn hat. Aber diese Ungewissheit ist halt einfach doof

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