Update zu: Reicht das für ein BV? Seite: 2

                    • (26) 28.01.19 - 14:37

                      Ich glaube nicht, dass dem AG das "Reinwürgen" mehrere Monatsgehälter wert wäre.

                      In einem Fall müsste er die Gerichtskosten zahlen, im anderen Fall das Gehalt weiter. Beides wäre dämlich.

              (27) 28.01.19 - 14:02

              Der Stress und der Druck war vorher auch schon da. Da sollte man sich mal gerade hinstellen, das offene Gespräch mit dem Chef suchen und das auch ansprechen, dass es eine verfahrene Situation ist, wegen der Kündigung. Versuchen eine gemeinsame Lösung zu finden. Ist dies nicht möglich und der Stress macht mich krank, muss ich mich bei einem Facharzt behandeln und krankschreiben lassen. Leider hat heute kaum einer noch den Mur das zu tun.
              Ich sollte wegen Kinderwusch und KB entlassen werden. Da habe ich mit dem Chef geredet und ihm klare Worte entgegen gebracht. Ich arbeite dort immernoch und denke mir, was für ein geistig armer Mensch mein Chef ist.
              Nur weil etwas zu einer FG führen kann, bedeutet es nicht, dass ich ein BV bekomme.
              Frag da mal die Frauen hier, mit Blutungen oder abgegangen Zwillingen. Dafür gibt's auch kein BV, obwohl das Stress pur ist.

              • (28) 28.01.19 - 14:09

                Nein war er nicht.
                Vor der Kündigung war sie da einfach nur angestellt und hat vielleicht etwas Passivrauch in Kauf genommen, den man hätte bemängeln können (was sich aber nicht jeder in der Probezeit traut).
                Nach der Kündigung fängt der Stress an. Denn dann muss man zum Arzt gehen, sich eine SS-Bescheinigung holen, und dem Chef erklären, dass er einen leider entgegen seines Willens nicht los wird.
                Da einfach zu sagen "da muss man sich halt mal grade machen" ist zu leicht gedacht. Nicht jeder ist gleich mutig, nicht jeder hatte die gleiche Kinderstube, es gibt Menschen die ängstlich oder zurückhaltend sind, und denen diese Situation nachvollziehbar großen Stress und Angst bereitet.
                Da von sich selbst auf andere zu schließen ist ein bisschen arrogant.

                • (29) 28.01.19 - 15:07

                  So leid es mir tut, dass manche eben nicht für sich einstehen können, aber dann deswegen den nicht korrekten Weg zu gehen, ist auch nicht richtig. Das hat auch nichts mit Arroganz zu tun, sondern mit dem Leben klarzukommen.

                  Man darf auch nicht außer Acht lassen, dass ein Chef ja nicht kündigen will, weil ihm langweilig ist, sondern es wird irgendetwas passiert oder auch nicht passiert sein. Da wird es wohl schon Probleme vor der Schwangerschaft gegeben haben.

        (30) 28.01.19 - 13:46

        Ach ja, und ein Arzt sollte in der Lage sein, zu entscheiden ob Gefahr für Leib oder Leben besteht.
        Oder sollte ein Arzt einem den Blinddarm rausnehmen, weil der Patient Bedenken hat, wegen Unterbauchschmerzen?

        • (31) 28.01.19 - 13:59

          Ja das sollte der Arzt, und der Arzt hat sich so entschieden.
          Ich glaube die Aufregung hier im Thread hat wenig rechtliches Fundament. Ich glaube viele haben hier eine solche Anti-Haltung weil ihre Einschätzung im ersten Thread nicht er Einschätzung des Arztes entsprach, und die TE für die Frage schon fast gebasht wurde.
          Nun da der Arzt ihr das BV zuspricht gibt's den Unmut. Aber das stellt den Arzt noch lange nicht ins Unrecht. Der hat immerhin Medizin studiert und muss die Verantwortung dafür tragen. Ich glaube nicht, dass er den Ärger riskieren würde wenn es für das BV wirklich keinen Grund gäbe. Ich glaube viel mehr, dass es sehr schwer wird einer Schwangeren, die Leid klagt (ob körperlicher oder psychischer Natur) ein BV gerichtlich wieder abzustreiten.

(32) 28.01.19 - 12:01

Freust du dich jetzt so sehr, dass du wiedermal eine von denen bist, die dazu beitragen, dass das BV für die, die es wirklich brauchen evtl mal abgeschafft wird, dass du das hier posten musst?
Natürlich ist es jetzt "nicht dein Problem".

Aber dein Arzt handelt gegen Gesetze und du feierst das auch noch, anstatt einfach mal Rückgrat zu beweisen und den offiziellen Weg zu gehen.

  • (33) 28.01.19 - 12:05

    aha, und du bist von Beruf was?

    Sowohl mein Arzt wie auch meine Krankenkasse haben bestätigt, das hier Gründe für ein BV vorliegen.

    Ich feier das auch nicht, aber bin durchaus erleichtert. Meinst du es ist toll jeden Tag in so eine Arbeit gehen zu müssen?

    Außerdem hab ich hier auch nichts schlimmes geschrieben. Ich selbst mag es gerne wenn jemand eine Frage stellt und hinterher bescheid gibt was raus kam. Genau das habe ich getan.

    Ich weiß gar nicht warum du dich da nun so aufregst.

    • (34) 28.01.19 - 12:09

      Deine KK freut sich, dass du nicht au bist ubd somit nicht deren direktes Problem, zumindest finanziell

      • (35) 28.01.19 - 12:13

        Ne, die erhöhen einfach die Beiträge und für die Umlage 2, in die ja alle AG einzahlen.

        Das freut natürlich die AG besonders... Nicht

    (37) 28.01.19 - 12:12

    Der Kasse ist saß BV ja auch lieber, dein Arzt hat scheinbar keine Ahnung von Gesetzen und ich bin Pflegedienstleitung in einer Psychiatrie. Und dank Frauen wir dir, dürfen bald meine Mitarbeiterinnen von Krankengeld leben oder in einer geschlossenen Einrichtung schön weiter arbeiten.

    Und niemand hat dir Samstag gesagt, dass du so weiter arbeiten sollst, nur, wie der Einzug richtige und legale Weg ist und du hast dich dagegen entschieden.

    • (38) 28.01.19 - 12:32

      Sag mal gehts noch?

      Der richtig Weg ist, erstmal zum Arzt gehen und die Schwangerschaft bestätigen lassen.
      Genau das habe ich getan. Da mein Arzt mich aber sehr gut kennt, hat er gefragt wie es mir geht und was es mit der Kündigung aufsich hat.

      Ich hab Ihm dann alles Erzählt und daraufhin hat er gesagt, dass ich sofort ein BV bekomme.

      Ich habe Ihn nicht darum gebeten. Ich werde aber sicher nicht Nein sagen!

      • (39) 28.01.19 - 12:33

        Wie gesagt, wenn dein Chef schon so ein A.. Ist, wie du es schilderst, dann kann es dir passieren, dass er dein BV anzweifelt. Und dann viel Spaß, denn dann musst du im schlimmsten Fall dort trotzdem wieder arbeiten.

lass dich nicht ärgern 😊 du bist nur dir gegenüber rechenschaft schuldig, ob das bv richtig ist oder nicht 👍🏻 Liebe Grüsse

(43) 28.01.19 - 12:16

Ach und hoffe mal, dass dein AG, wenn er ja eh schon so furchtbar ist, wie du schilderst, dein BV nicht prüfen lässt. Dann hast nämlich DU und der Arzt das Problem

(44) 28.01.19 - 12:03

Hallo,

Drück die Daumen, das es so bleibt und es keine Komplikationen gibt!

Alles Gute!

(47) 28.01.19 - 12:12

sag mal gehts noch bei euch? kein arzt stellt aus lust und laune ein BV aus. wenn es IHR nicht gut geht in ihrer situation und sie das mit ihrem arzt so besprochen hat und ER er für das beste hält, dann habt ihr nicht das recht sie so runter zu buttern!

Top Diskussionen anzeigen