Schwangerschaft Arbeitslosengeld

    • (1) 11.09.19 - 21:37

      Hallo ihr Lieben ich hatte eine Frage ich bin schwanger und bekomme Arbeitslosengeld wie lange würde ich noch mein arbeilosesgeld bekommen? Ich bin in der 14 Woche schwanger???

      • (2) 11.09.19 - 21:40

        Alg1 insg 12 Monate, weiss natürlich nicht wie lange du es schon beansprucht hast.
        Und so lange du noch dem Arbeitsmarkt zur verfügung stehst, d.h. du musst dir trotzdem einen Job finden.

        • (3) 11.09.19 - 21:43

          Also ich kann arbeiten aber ich möchte in meiner Schwangerschaft nicht arbeiten und ich hab auch niemanden der meine Kosten übernimmt bekomme ich trotzdem kein geld mehr?

          • Wieso möchtest du denn nicht arbeiten?
            Arbeitslosengeld bekommst du nur solange du dem Arbeitsmarkt auch zur Verfügung stehst, bist du im Beschäftigungsverbot erhältst du soweit ich weiss auch kein Arbeitslosengeld.
            Informier dich doch einfach mal beim Amt. Denke du wirst dann andere Gelder beantragen müssen, und ab Mutterschutz erhältst du ja dann das Geld soweit ich weiss.

          • (5) 11.09.19 - 23:09

            Ich würde nicht sagen, dass du nicht arbeiten willst... Denn ohne Verfügbarkeit kein Alg 1. Ich war 1 Monat vor Muschu im Alg 1 Bezug. Ich hab gesagt ich will arbeiten.. Aber ehrlich... Wer hätte mich für 4 Wochen eingestellt? Daher hab ich das Muschugeld von der Krankenkasse in voller Höhe des alg bekommen und später halt Elterngeld. Deine Alg Monate gehen jedoch als 0 Euro in die Rechnung ein und somit würdest du wenn du davor nicht gearbeitet hast nur die 300€ mindestsatz bekommen plus ggf. Aufstockung.

          (7) 12.09.19 - 05:54

          Wenn du nicht arbeiten möchtest wäre es nur fair, dies dem Arbeitsamt mitzuteilen. Denn durch diese Einstellung stehst du ja dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung. Bist also garnicht arbeitssuchend.

          Kleiner Tipp von mir: wenn du arbeitest bekommst du sogar mehr Elterngeld!

          **** Vom URBIA-Team editiert. Bitte bleibt sachlich. ****

          Ich kann arbeiten, möchte aber nicht!!! Sind wir hier im Wünsch-dir-was-Land?!?!
          Möchtest du Geld, geh arbeiten. Möchtest du nicht arbeiten, steht dir auch kein Geld zu. Meine Meinung!!
          Aber gut, dass es so blöde Schwangere wie mich gibt, die bis zum Mutterschutz arbeiten und all die anderen doofen Menschen, die deine Faulheit durch ihre Abzüge bei der Gehaltsabrechnung mitfinanzieren. Chapeau

        (11) 12.09.19 - 09:52

        Das ist doch kein Wunschkonzert. Wenn du arbeiten kannst, musst du auch Jobs annehmen.
        Was machst du, wenn dein ALG I ausläuft?
        Außerdem wirkt es sich auch auf dein EG aus, was natürlich dann weniger ist.
        Wer soll deine Kosten übernehmen? Du kannst atbeiten und deine Kosten selber übernehmen.

(12) 11.09.19 - 22:06

Hallo

Das kommt darauf an wie lange du gearbeitet hast.
Sollte dein Anspruch die gesamte Schwangerschaft bestehen bekommst du bis zum Mutterschutz vom Arbeitsamt Geld.
Dann erhältst du mutterschaftgeld von der Krankenkasse in Höhe des Arbeitslosengeld. Nach dem Mutterschutz (6 Wochen vor Geburt und 8 Wochen danach) erhältst du kein Arbeitslosengeld mehr, außer du kannst eine Betreuung deines Kindes nachweisen. Sollte das der Fall sein, nur anteilig je nachdem wie viele Stunden du arbeiten könntest. Ggf. Erhältst du dann Wohngeld, Sozialhilfe ect.
In der „Elternzeit“ bekommst du den Mindestsatz von 300 Euro - Arbeitslosengeld Monate werden mit 0 angerechnet, solltest du die letzten 3 Monate noch gearbeitet haben, werden diese angerechnet.
Sobald du eine Betreuung hast, also dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung stehst, kannst du wieder Arbeitslosen Geld erhalten.

Solltest du ein individuelles Beschäftigungsverbot haben stehst du weiterhin dem Arbeitsmarkt zur Verfügung und bekommst ALG.
Sollte es ein generelles sein dann nicht.

  • (13) 12.09.19 - 09:54

    Bevor sie Gelder vom Amt bekommt, muss der Kv zahlen. Unterhalt fürs Kind und Unterhalt für sie, Kindergeld und Eg.
    Wenn das ihrenBedarf deckt, gibt es nichts.

    (14) 12.09.19 - 13:55

    Die Aussage, dass sie in der Elternzeit 300 Euro Elterngeld bekommt, möchte ich so nicht stehen lassen. Viele wollen ja drei Jahre Elternzeit nehmen (ja, ohne AG keine Elternzeit, aber möglicherweise möchte sie ja trotzdem drei Jahre beim Kind bleiben), aber der Anspruch auf Elterngeld besteht ja nicht über den ganzen Zeitraum.

(15) 12.09.19 - 08:04

Sorry aber ich finde deine Einstellung echt unmöglich!
Zu sagen dass man keine Lust auf Arbeit hat ist ja dein Ding, aber gleichzeitig möglichst viel Geld ( was andere schließlich erwirtschaften müssen) einstecken zu wollen geht gar nicht! Überdenk mal deine Einstellung! Immerhin wirst du bald eine Vorbildfunktion für dein Kind übernehmen! Das soll ja deine Rente finanzieren oder?

(16) 12.09.19 - 13:02

Ihr Lieben,

ich musste hier leider einige Beiträge entfernen, da sich darin persönlich angegriffen wurde.
Bitte klärt persönliche Differenzen via PN und haltet euch an unsere Diskussionsregeln.

Viele Grüße,
Cleo vom URBIA-Team

Man bekommt je nachdem wie lange du vorher gearbeitet hast bis zu max. 12 Monate Arbeitslosengeld 1. Wie hoch das ist hängt von dem Nettoeinkommen ab, was du vorher verdient hast.
Du bekommst aber NUR das gezahlt, wie du für den Arbeitsmarkt frei bist. Das heißt, könntest du nur 20 std die Woche arbeiten gehen, bekommst du auch nur dementsprechend Geld.
Im Ganzen: du bekommst nur arbeitslosen Geld, wenn du jederzeit für Arbeit verfügbar bist. Wenn du nicht arbeiten möchtest, erwarte kein Geld. Arbeitslosengeld gilt als Ersatzleistung und ist nicht für Leute, die keine Lust haben, arbeiten zu gehen. Also das du nicht arbeiten möchtest, würde ich denen bestimmt nicht so sagen. Du musst dich dann aber an gewisse Regeln halten, wenn du Arbeitslosengeld bekommst. Dich bewerben, (die dem Amt zur Verfügung gestellt werden-du wirst also kontrolliert), zu Terminen erscheinen.

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