ALG1, Mutterschaftsgeld und evtl Sperre?

Halöchen,
ich hab hier wohl einen besonderen Fall und bräuchte mal euren Rat:

In meiner letzten Schwangerscha bin ich gekündigt worden. Ich habe natürlich geklagt etc, aber letzten Endes hat die Bezirksregierung der Kündigung zugestimmt, da das Verhältnis dermaßen zerrüttet war zwischen meinem AG und mir. Mein Ex-AG hat der Bezirksregierung Lügen aufgetischt, die nicht mehr feierlich waren. Lohn haben sie auch nicht mehr gezahlt etc.

Am Ende gab es einen Vergleich. Ich habe meinen ausstehenden Lohn, die Auszahlung der Urlaubstage und ein wohlwollendes Zeugnis erhalten indem steht ich hätte selber gekündigt. Im Vergleich steht drin, dass mein Ex-AG ausdrücklich an den (gelogenen) Vorwürfen gegen mich nicht festhält. Die Bezirksregierung hatten wir wegen der bewilligten Kündigung auch verklagt, aber dann nachdem Vergleich zurück gezogen.

So nun endet Anfang September mein Elterngeld. Ich bin wieder schwanger und würde dann für 8 Tage ALG1 beziehen. Betreuung für die Kleine ist da.

Nun meine Frage: Hab ich trotz der Klage und des Vergleichs mit einer Sperre zu rechnen? War ja keine übliche Kündigungsschutzklage 🤷🏼‍♀️
Und wenn ja, wie ist das mit dem Mutterschaftslohn und der GKV. Über den Mann ist keine Familienversicherung möglich. Das ich nur den Mindestsatz EG mit Geschwisterbonus bekomme weiß ich. Bekomme ich dann trotzdem den Mutterschaftslohn auf Höhe des möglichen ALG1 für die 8 Wochen mach der Geburt oder da bereits schon den Mindestsatz EG?

Dankeschön fürs Lesen 🍀