Komplizierter Fall - Mutterschaftsgeld-Berechnung, bitte um Hilfe von Experten! Danke!!

Hallo ihr Lieben,

ich brauche dringend Eure Hilfe, weil ich selbst keine eindeutige Gesetzeslage dazu finde.
Ich hoffe, jemand hier kann mir weiterhelfen.

Folgendes:

Mein ET ist der 10.07.2020
Mein Arbeitgeber bietet für seine Arbeitnehmer gem. Tarifvertrag 10 Wochen Mutterschutz (vor ET) und nach ET ganz normal die 8 Wochen.

D. h. der Mutterschutz begann für mich am 01.05.
Der offizielle/gesetzliche Mutterschutz beginnt am 29.05.

Hinzukommt Folgendes:

Ich bin bei meinem Arbeitgeber für 20 Stunden/Woche angestellt.
Da sehr viel zu tun war in letzter Zeit, habe ich von November bis einschließlich April 26 Stunden/Woche gearbeitet - für diese Zeit wurde eine befristete Arbeitszeiterhöhung vereinbart, so dass ich natürlich auch nach den 26 Std. bezahlt wurde.

Nun meine Fragen:

Welche Zahlung müsste ich im Mai erhalten - da bin ich ja schon im Mutterschutz, aber noch nicht im gesetzlichen, sondern nur im tarifvertraglichen.

Nach welchem Gehalt richtet sich das Mutterschaftsgeld? Nach den 20 Stunden? Oder nach den 26 Stunden?

Das Mutterschaftsgeld richtet sich ja nach dem GEhalt der letzten 3 Monate. Das sind dann bei mir die 26-Stunden, auch wenn es nur befriset war, oder?

Falls ihr auch Gesetzeslagen oder so habt, wonach ich das gegenüber meinem Arbeitgeber begründen kann, wäre das toll. Ich finde nichts eindeutiges.

Danke Euch sehr!!

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Das steht doch im Mutterschutzgesetz, wie das Mutterschaftsgeld berechnet wird.

Die 4 zusätzlichen Wochen muss der AG alleine zahlen.

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Freut mich, dass du meine Antwort toll findest! Im Übrigen brauchst du sie nicht kommentieren. Sie ist korrekt, die TE hat es selbst im Ausgangsbeitrag genannt und fragte nach „gesetzlicher Grundlage“.

Meines Wissens nach ist das Mutterschutzgesetz eine Gesetz, wie der Name sagt.

Also halte dich einfach zurück mit deiner unterirdischen Ausdrucksweise.

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Die Berechnung des Gehaltes für die bezahlte Freistellung im Mai, bei Euch genannt Mutterschutz,
sollte sich aus dem Tarifvertrag geben.